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Das "Discussion Ontology Network" (d!sco-network oder kurz: DON) Projekt wurde zur Erfüllung der unter **Ziel** beschriebenen *Aufgabenstellung*, als Ausgründung aus der AG Meinungsfindungstool am 18.10.2016, ins Leben gerufen.
# Zielediskussion - Vorgehen / Verlauf
## 1.1 Extraktion von Gestaltungszielen via aktives Zuhören aus Textvorlage (25.-29.10.)
## 1.2 Brainstorming zusätzlicher - Zielformulierungen
## 2.1 Einteilung nach Zielhierarchie (vertikal, horizontal):
- GZ = globale Ziele
- KZ = konkrete Ziele, klass. nach Theorie/Methodik & Technisch/Architektur
- OZ = operationalisierte Ziele, klass. nach Theorie/Methodik & Technisch/Architektur
## 2.2 Diskussion/Optimierung der Ziele (anhand P7-Kriterien)
## 3. Übertrag + Sortierung in Zwischenergebnis Businessplan: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/disco-businessplan-x
## 1.1' Vervollständigung Extraktion aus Textvorlage (ab 1.11.)
## 1.2' Brainstorming zusätzlicher Zielformulierungen
## 2.1' Zielemapping / Matching, derzeit in https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZCMUkqctJ__G-qQbEY-PjWRihF_95WYA1nuuvaK_t3M/edit#gid=0
## 2.2' Diskussion/Optimierung der Ziele (anhand P7-Kriterien? s.a. http://wiki.piratenpartei.de/Relaunched_LiquidFeedback-iP7_English_Version )
## 3.' Übertrag + Sortierung + Prioretisierung
## 3.'' ... XTreeM, Mind Map ?
Beim 2. Durchlauf ist 1.2 = 2.1, da folgendes Zielemapping (ohne Abstimmung und multidim.Skalierung) auch noch eine Brainstormingtechnik ist, insofern man zugehörige Ziele für GZ/KZ und operative Ziele formuliert. Folgt auch aus der Logik math. Iteration, bei der das Zwischenergebnis in die Gleichung wieder eingesetzt wird.
# Diskussion Anmerkungen Jano vom 25.10.:
Was sich im d!sco-Ansatz m.E. derzeit widerspricht:
* das Ziel die Diskussionskultur zu verbessern, aber keine methodischen und Qualitätskriterien an Diskussionssysteme anlegen zu wollen und es stattdessen komplett dem User überlassen, was er nach ggf. oberflächlichen Systemmerkmalen (vgl. FB & Pokemon) bevorzugt
* auf methodische Vorgaben/Leitlinien verzichten wollen, während man Ideologien z.B. auch über Demokratie ablehnt; hartnäckige Fehlannahmen, Populismus und gesellschaftsbildende Ideologien sind jedoch ohne wissenschaftliche Methodik nicht überwindbar..
* Welche Rolle Theorien zur Willensbildung spielen sollen, ist noch nicht klar. Einerseits atheoretischer zufallsbetriebener Trail-and-Error-Ansatz, andererseits soll eine ganzheitliche Theorie zur Willensbildung und Wissenchaft Grundlage sein, um z.B. klügeres, effizienteres und herrschaftsfreies Entscheiden zu ermöglichen
* Implementierung von vier untereinander vernetzten Teilsystemen (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem), dabei objektorientierte Fokussierung ausschließlich auf Diskussionssysteme (OZ, derzeit Veto bzgl. Prozessperspektive - Ziele größtenteils noch nicht übertragen, s.u. Zeile 110); es sind auch andere Einteilungen/Architektur für d!sco-Teilsysteme denkbar wie z.B...
* Vorschlag eines psychologischen Handlungssteuerungsmodells nach Kuhl für d!sco Teilsysteme: https://www.youtube.com/watch?v=mnktFbU7Idc&index=2&list=PLyiYGLM-5Xtz2N4mhTe3_48jntY5Yc-Rt >> hier ist auch Evaluation mit inbegriffen >> mit diesem Ansatz kommt man in Richtung psychologisch fundierter KI-Theorie. Die PSI-Theorie ist auch eine Theorie der selbstgesteuerten Willensbildung. Dadurch fördert man Intelligenz der Vielen (des sozialen Organismus) durch Förderung der Intelligenz, Handlungskontrolle und Selbststeuerung (kurz: Souveränität) des Einzelnen (OP für Ziel: theoriegeleitetes Empowerment des Einzelnen und der Vielen)
* weitere Einführung in PSI-Theorie: http://www.psi-theorie.com/app/download/8361933393/PSI-Theorie-light+Julius+Kuhl.pdf?t=1477928680
* und Anwendungsfelder: http://www.psi-theorie.com/downloads/
Achtung:
* Zielübertrag ist lückenhaft >> nicht übertragene Ziele sind fett hervorgehoben
* ggf. Argumente aus Mails nachzutragen
## Aufgabenstellung
- *1 Wir wollen die "Weisheit der Vielen" (kollektive Intelligenz) für den Wandel wirksam machen. (GZ)
- *2 Gesellschaftlicher Wandel braucht Richtung (GZ).
Um wirksame Entscheidungen über komplexe Problemstellungen (KZ) treffen zu können, braucht es eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen(KZ) und den Austausch darüber mit anderen Menschen (KZ). Je mehr Menschen beteiligt sind, desto fundiertere Ergebnisse können erreicht werden. (GZ/KZ/OZ, GZ/OZ weil ist auch eine allgemeine statistische Formel bzgl. Schätzung des wahren Wertes in der Population (GZ ist Repräsentativität), wobei Schätzqualität mit steigendem N ansteigt)
- P*1' Ansatz: Wissen/Problemlösekompetenz/Intelligenz des Einzelnen strukturell abbilden und dadurch die Weisheit der Vielen nutzen und wirksam machen (GZ)
- P*1 Passung/Prägnanz: P+ = -1 Intelligenz des Individuums zum komplexen Problemlösen wird angewendet auf Weisheit der Vielen / einen sozialen Organismus (dazu generiert man KI-Upgrade von Schwarmintelligenz zu "Hive", i.S. der Evolution einer reflexhaften, konditionierten Masse hin zu einem reflexiven, sozialen Organismus, der sich gemeinwohlorientiert selbst organisiert)
- P*2' gesellschaftlichem Wandel [...] Richtung geben (GZ)
- P*2 Passung/Prägnanz: P+ = -1, Perversion P- = +1 sehr allgemeine, wiederkehrende, jedoch m.E. zu unspezifische, korrumpierbare Forderung für gesellschaftlichen Wandel, Vorschläge für Spezifizierungen:
- menschenwürdig
- nachhaltig
- gerecht
- ...
- wirksame / progressive Entscheidungen treffen / klüger entscheiden (GZ/KZ)
- tiefgehende Auseinandersetzung / Informationsverarbeitung / Austausch fördern (GZ/KZ)
- größtmöglich umfassende Beteiligung, wobei sich Entscheidungsqualität mit der Anzahl von Teilnehmern erhöht (GZ)
Daher braucht es Diskussionsformen, die mit möglichst vielen Beteiligten funktionieren (Massive Open Online Deliberation OZ). Digitale Kommunikation muss dafür den direkten Kontakt vor Ort ergänzen. (KZ)
- Bedarf an Tools und Strukturen zur digitalen Kommunikation, die Online-Abstimmungen teilnehmergrößen-unabhängig ermöglichen und den offline-Kontakt sinnvoll und funktional ergänzen (KZ)
*1 Mit unserem Ansatz wollen wir die Qualität und Übersichtlichkeit der Diskussionen, welche bisher in den sozialen Netzwerken (z.B. bei WhatsApp, Twitter, Facebook und in Mailinglisten & Co.) auf der Strecke bleiben, verbessern.
*2 Dadurch sollen Emotionalisierung und "Energievernichtung", was bisher einen effizienten Online-Diskurs verhindert hat, verringert werden. (KZ)
OBJECTIVE:
*1' - d!sco soll die Qualität und Übersichtlichkeit von Diskussionen und Ergebnissen verbessern (GZ bis KZ), im Vergleich zum aktuellem (nicht qualitätsgesichertem >> OZ) Standard in sozialen Netzwerken (Kontroll- vs. Experimentalgruppe d!sco bei Übersetzung in Untersuchungshypothese im Quasi-Experiment)
*2' - Verringerung/Verhinderung von heiß laufenden (polarisierenden) Diskursen und Diskursstörungen, künstlichen Konflikten, Manipulation/Korruption (z.B. via falsche Dilemata) und Entropie bzw. von Faktoren und Störquellen, die Effizienz und Qualität in online- und offline-Diskursen verringern (GZ/KZ bzgl. IST/Problemraum)
- P*1 (Passung, Prägnanz, Progressivität, Power, Potential) = - 0.5;)
- hier stärker Rückgriff auf Logik und empirisch fundierte Theorien notwendig über Ursachen von Design-, Messfehlern und Diskursstörungen;
- es fehlen z.B. Spezifika (konkrete und operative Ziele) für Transparenz, Interferenzverringerung, Effizienz und Korruptionsschutz, z.B. durch Kindertauglichkeit, Akkuverbrauch, Win-Win- statt "Räuber-Beute-System", Werteorientierung & empirisch fundierte Qualitätssicherung
- P*2 (Passung/Präzision/Progressivität/Potential) = -1 / P- (Perversion) = +2
- Mit einem wissenschaftlichen/theoriebasierten/empirischen (nicht zufälligen Trail-and-Error) Ansatz erhöht sich auch die Präzision, Wirksamkeit und Rentabilität von d!sco, da ggf. Designfehler der ausgewählten Einzeltools in Richtung Verbesserung der Diskussionsqualität besser (vorausschauend) erkannt und über die Ontologie nicht akkumuliert werden;
- Design- und Messfehler-Akkumulation führt zum Gegenteil verbesserter Diskussionsqualität oder Selbstorganisation
## Lösungsansatz
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." (Albert Einstein)
* think out of the box
- Entwicklung eines (ganzheitlichen) evolutionären, selbstlernenden (Meta-) Ansatzes / KI für qualitätsgesicherte Diskussionen und Diskussionssysteme
### Problemstellung
Die Herausforderung besteht darin, den Willensbildungsprozess mit Hilfe technischer Unterstützung für eine beliebig große Anzahl von Teilnehmern zu öffnen. Dabei gibt es technische, konzeptionelle und menschliche Problemstellungen zu berücksichtigen.
https://wiki.piratenpartei.de/AG-Meinungsfindungstool/Problembeschreibung
- P (Prägnanz) = -1, Problemstellung reicht m.E. nicht aus, um Herausforderungen der Qualitätssicherung und des Designs herrschaftsfreier Diskussion zu konkretisieren
- Herausforderung ist das Schaffen von basisdemokratischen Strukturen für eine freie, gewissenhafte Willensbildung von unten unter Berücksichtigung der Weisheit des Einzelnen und der Vielen (GZ/OZ), s.a. https://janonymous-and-the-rabbit-hole.net/2016/08/25/damonskratie/
### Herangehensweise
"Es ist das Los der Menschheit, dass die Wahrheit keiner hat. Sie haben sie alle, aber verteilt, und wer nur bei einem lernt, der vernimmt nie, was die anderen wissen." (Johann Heinrich Pestalozzi)
Monismus, Dualismus, Pluralismus
Zur Überwindung dieser Probleme in Willensbildungsprozessen (KZ) wird die Implementierung von vier untereinander vernetzter Teilsysteme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem) angestrebt. Durch vielfältige Wechselwirkung sowohl innerhalb der Teilsysteme als auch zwischen den Teilsystemen sollen die Qualität des abgebildeten Wissens und Synergieeffekte bei der kollektiven Willensbildung optimal unterstützt werden.
Anmerkung Jano: Zielübertragung lückenhaft >>
- Teilsysteme könnte man prozessbezogen auch so dekomponieren: https://www.youtube.com/watch?v=mnktFbU7Idc&index=2&list=PLyiYGLM-5Xtz2N4mhTe3_48jntY5Yc-Rt
- Implementierung von vier untereinander vernetzter Teilsysteme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem) (OZ, nicht übertragen)
- P (Passung, Progressivität) = -0.5, reine Objektzentrierung und Trennung in unabhängige Teilsysteme führt zu künstlicher Trennung der Phasen kollektiver Willensbildungprozessse, d.h. Probleme lassen sich damit nur begrenzt überwinden
- Nutzung von Wissens- und Synergieeffekten hinsichtlich Inhalten und Funktionen einzelner Diskussionssysteme (KZ), um herrschaftsfreie kollektive Willensbildung optimal zu unterstützen (GZ) >> konkrete Funktionen benannt wäre OZ
Als vernetzendes Projekt wollen wir auch die Kräfte verschiedener Projekte bündeln, ohne Freiheiten zu beschneiden. Je effektiver die Teilsysteme ihrer jeweiligen Aufgabe gerecht werden, desto effizienter wird der gesamte Willensbildungsprozess ablaufen können.
- Bündeln von Kräften mit anderen Projekten/Tools zur Effizienzsteigerung ohne die Unabhängigkeit der Einzelprojekte zu beschneiden (war zwar in Bezug auf Teilsysteme und Piraten-AG-Einteilung gedacht, gilt aber ggf. auch für Zusammenarbeit und Kooperation mit anderen Greennet-Projekten und Tools) (KZ/OZ)
Optimal aufbereitete Information verkürzt die notwendige Diskussion und eine effiziente Diskussion vereinfacht im Nachgang den Entscheidungsprozess. Dies führt im Idealfall zu qualitativ verbesserter Kommunikation durch gemeinsames Lernen und fördert so eine optimale Willensbildung durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Schwarmintelligenz). Die kollaborativ erarbeiteten Ergebnisse können dann koordiniert in Aktionen umgesetzt werden.
- Diskussionen effizienter machen (KZ)
- Kommunikation qualitativ verbessern (GZ)
- optimale Aufbereitung von Informationen (KZ)
- Förderung gemeinsamer Lernprozesse (GZ)
- Förderung optimaler (selbstgesteuerter) Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse (GZ/KZ)
- Synergieeffekte durch Kooperation (GZ/KZ)
https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/72/MFT_BigPicture_v01.jpg (veraltete Abbildung!)
Paul: Man könnte noch betonen, dass die Systeme dennoch parallel arbeiten, auch, wenn sie die nächsthöhere Stufe jeweils vorbereiten. Ist dieser Punkt sinnvoll und weiterführend im Businessplan?
Marc: @Paul, hast Du eine Formulierungsidee? Und an welcher Stelle könnte das idealerweise einfliessen?
Außerdem wird für mich immer unklarer, was mit Informationssystemen in klarer funktionaler Trennung von den Diskussionssystemen gemeint sein soll. Vielleicht könnten wir darüber nochmal reden.
Marc: @All, ja, finde ich auch. Die Abgrenzung könnten wir im nächsten Abschnitt kurz definieren... hab meil meine Idee zum Informationssystem formuliert...
### Umsetzungsidee
#### Abgrenzung
Im folgenden wird nur das Diskussionssystem näher beschrieben. Für das Informations-, Beschluss- und Koordinationssystem werden zusätzliche Konzepte und Ressourcen benötigt.
##### Abgrenzung zum Informationssystem (bei ausschließlicher Fokussierung auf Diskussionssysteme besteht Pervertierung/Korruptionsrisiko für Zielbildung, künstliche Trennung; daher P- = +2/Veto)
Anmerkung Jano: Zielübertragung lückenhaft ab hier >>
Das Informationssystem befasst sich mit der Zusammenführung und Aufbereitung von Informationen, sowie der - Überprüfung von objektiven Fakten (Tatsachen, gesichertes Wissen) und Belegen.- (KZ) Es dient vor allem als "vertrauensvolle" Quelle (Point-of-Trust).
Idealerweise sind solidarisch finanzierte und auf das Gemeinwohl ausgerichtete Plattformen wie z.B. Krautreporter, Correct!v.org, Daily Perspective und wissenschaftliche Institutionen, als Kooperationspartner Bestandteil des Informationssystems. (KZ/OZ - konkreteres Kooperationsziel) Gerade im universitären Umfeld gibt es bereits eine Vielzahl wissenschaftlicher Informationsdienste.
Schreibzugriff erhalten nur "neutrale" Personen, welche aus der Gemeinschaft heraus mit einem gemeinsam ausgesprochenen Vertrauen ausgestattet wurden. Nichtsdestotrotz können alle Informationen im Diskussionssystem diskutiert und hinterfragt werden.
Im Zusammenschluss (oder einer Kooperation) mit Wikipedia (KZ) könnte der eigentliche Wiki-Artikel die Information darstellen, während die Diskussion zum Artikel im Diskussionssystem stattfindet. Dies würde einen signifikanten Beitrag zur Entschärfung der sog. Edit-Wars auf Wikipedia leisten und die Qualität der Information auf eine neue Ebene heben.
Es findet keine *redaktionelle Deutung* der Informationen statt, sondern es wird eine möglichst *neutrale Darstellung* von Fakten angestrebt. Die **Information Ontology (!nfo)** kann dabei Begriffe der Discussion Ontology einbeziehen und wiederverwenden. (KZ/OZ, OZ durch Skala zur Informationsqualität als das i in iP7)
Das Informationssystem kann auf beliebige Diskussionsstände (Historie) im Diskussionsystem verlinken, um über Argumentationsketten (Argument Mapping) die Deutung eines Faktums durch den Nutzer zu unterstützen (OZ).
Was als Fakt definiert werden kann, was wahr und was unwahr ist, hängt stark vom Kontext und der subjektiven Betrachtungsweise ab. Bei sehr komplexen, sehr strittigen oder widersprüchlichen Informationen verlinkt das Informationssystem direkt auf die entsprechenden Diskurse im Diskussionsystem. (OZ)
Zudem dient das Informationssystem als *Recherchedienst*. So können Informationen gesucht und Daten statistisch aufbereitet werden. (OZ)
Die einzelnen Dienste des Informationssystems sind als Microservices (OZ) zu verstehen, welche analog dem d!sco Ansatz eine - zukünftige Evolution des Systems - (GZ) ermöglicht.
Paul: Finde ich ganz gelungen so. Danke, +1
##### Abgrenzung zum Beschlusssystem
Im Beschlusssystem kommen Beschlussvorlagen, welche im Diskussionssystem erarbeitet werden, zur Abstimmung. (KZ)
* Abgrenzung zu Wahlcomputer
Welches Abstimmungsverfahren jeweils dabei zum Einsatz kommt, kann die entsprechende Gruppe, welche den Beschluss fassen möchte, aus unterschiedlichen Mikro-Services, je nach Bedarf, wählen (KZ/OZ). Für bestimmte Gruppen kann es sein, dass spezifische Abstimmungsverfahren gesetzlich verpflichtend sind (Norm).
tbc.
##### Abgrenzung zum Koordinationssystem
Projektmanagement- und Umsetzungsplattform. Hier wird die konkrete Planung und Umsetzung von Beschlüssen unterstützt. (KZ)
tbc.
#### Architektur
Technisch soll eine Microservice Architektur geschaffen werden, in der unterschiedliche Projekte ihren Prototypen als eigenständige Services aufsetzen können. (OZ)
Dabei soll die Struktur derart allgemein, flexibel und erweiterbar gestaltet werden (OZ), dass durch die Realisierung der Architektur selbst keinerlei Methodik oder Ideologie zur Willensbildung vorgegeben wird.
- P+ (Passung, Prägnanz) = -2 / P- (Perversion) = +1, Ideologie kann nur durch geeignete Methodik überwunden werden. Verzicht auf Methodik ist Einfallstor für Ideologie!
- möglicher Ansatz: Rückgriff auf psychologische Metatheorie zur Willensbildung und auf empirisch fundierten Evaluationsansatz, um Universalstruktur für gewissenhafte, basisdemokratische Willensbildungsprozesse zu generieren und praktisch auf Machbarkeit und Wirksamkeit etc. zu prüfen
Die eigentlichen Prozesse und Abläufe der Willensbildung werden innerhalb des Diskussionssystemes durch Microservices implementiert. (OZ)
#### Standards
Die Services nutzen dabei zur Kommunikation einheitliche Protokolle und zur Datenrepräsentation eine gemeinsame Ontologie. Protokolle und Ontologie werden zusammen als zugrundeliegender d!sco Standard von allen beteiligten Projekten definiert und evolutionär weiterentwickelt. Dieser Standard ermöglicht die Interoperabilität der jeweiligen Services innerhalb des Diskussionssystems. (OZ)
Rückgriff auf psychologische Standards und Theorien für Realisierung von Strukturen für eine freie, gewissenhafte Willensbildung und möglichst hohe Diskussionsqualität (KZ), um zu implementierende Prototypen hinsichtlich ihrer Funktionalität zur Unterstützung des kollektiven Willensbildungsprozesses bzw. der Anforderungen an bestimmte Prozessphasen zu identifzieren. (KZ/OZ)
#### Microservices
Jeder Service realisiert seine eigene Sicht auf die Daten bzw. Methode zur Führung einer Diskussion auf Basis des gemeinsamen Standards (Protokolle + Ontologie). Aufgrund der Architektur können die Microservices unabhängig voneinander entwickelt, getestet und genutzt werden. (OZ)
#### Interoperabilität
Dort, wo die Anforderungen einzelner Services über den gemeinsamen Standard hinaus gehen, müssen ggf. zusätzliche Adapter für die Protokolle und ein Migrationspfad für die Ontologie angeboten werden, damit die unterschiedlichen Services miteinander ihre Daten austauschen können (OZ). Eine 1:1 Abbildung wird aufgrund unterschiedlicher Zielsetzungen einzelner Services nicht immer möglich sein.
#### Netzwerk
Der Begriff Netzwerk bezieht sich zum einen auf die selbstgestellte Aufgabe des d!sco Projektes, unterschiedliche Akteure auf dem Gebiet der E-Democracy und Online-Deliberation zusammen zu bringen und auch *offline* zu vernetzen.(KZ)
- Online- und Offline-Vernetzung unterschiedlicher Akteure auf dem Gebiet der E-Democracy und Online-Deliberation (KZ)
Zum anderen wird (technisch) ein dezentrales Netzwerk (Peer-to-Peer) aus den einzelnen *d!sco Node* Instanzen gebildet, um möglichst hohe Verfügbarkeit, Stabilität, Resillienz und Sicherheit des Diskussionssystems als ganzes gewährleisten zu können. (KZ, OZ)
- Gewährleistung möglichst hoher Verfügbarkeit, Stabilität, Resillienz und Sicherheit des Diskussionssystems als ganzes (KZ)
- Bildung eines dezentralen Netzwerks (Peer-to-Peer) aus den einzelnen *d!sco Node* Instanzen (OZ)
Vorschlag Paul: "Verfügbarkeit, Stabilität, Resilienz und Herrschaftsverteilung". Was möchtest du (@Marc) mit "Sicherheit" ausdrücken?
Marc: "Sicherheit und Privatsphäre" ==> Abschnitt weiter unten
#### Workflows
Die Services, welche den Standard implementieren oder einen entsprechenden Migrationspfad anbieten, können innerhalb des Diskussionssystems in einen definierten und strukturierten Workflow eingebunden werden. (OZ)
Die Benutzer können aber auch jederzeit beliebig zwischen den einzelnen, durch die Services implementierten Methoden wechseln und so den Diskussionsverlauf nach ihren persönlichen Kriterien optimieren. (OZ)
- userorientierte Gestaltung/Optimierung von Darstellung und Verlauf der Diskussion (KZ)
- User kann jederzeit beliebig zwischen den einzelnen, durch die via Mikro-Services implementierten Methoden/Systeme wechseln (OZ)
#### Dashboard
Als Einstiegspunkt in die Online-Partizipation dient ein Internetportal (OZ), welches die vier Systeme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem) umfassend integriert. (OZ)
Über das Diskussionssystem können die Benutzer dabei anonym, pseudonym oder mit Klarnamen am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen. (KZ/OZ)
Innerhalb des Portals kann der Benutzer seine favorisierten Services und Workflows in seinem persönlichen Dashboard anordnen. (OZ) Dies ermöglicht die Anpassung der Darstellung und Informationsaufbereitung an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben. (KZ)
Über das Dashboard können Workflows gestartet und Services gewechselt werden (OZ), um eine optimale Partizipation jedes einzelnen am gemeinsamen Diskurs zu ermöglichen. (GZ)
#### Historie und Transparenz
Zu jedem Zeitpunkt ist der gesamte Verlauf der Änderungen im Diskussionssystem nachvollziehbar (KZ). Es wird eine komplette Historie aller Schreibzugriffe vorgehalten, welche sich jeder Nutzer anzeigen lassen kann. (OZ)
#### Privatsphäre
Es besteht vollständige Transparenz über die im Diskussionssystem geführten Diskurse. (KZ) Jeder Benutzer kann frei darüber entscheiden, ob er anonym, pseudonym oder mit Klarnamen am Diskurs teilnehmen möchte. (KZ)
Daher ist es durchaus wünschenswert, dass, im Gegensatz zum Beschlusssystem, eine Person über mehrere Identitäten im Diskussionssystem verfügen kann. (KZ)
Jeder Teilnehmer am Diskussionssystem verfügt über vollständige Datenautonomie (KZ). So können Berechtigungen an einzelne Personen oder ganze Personengruppen vergeben werden. (OZ)
- P+ (Passung) = -1 / P- = +1, normalerweise wird dargestellt wie KZ mit OZ realisiert wird, ist hier umgedreht
Ein Nutzer kann seine Daten aus der Verteilung im P2P Netzwerk ausschliessen und auf eigener Hardware oder zumindest im eigenen Hoheitsbereich speichern. (OZ) Über eine eigene d!sco Node Instanz oder die Anbindung eines d!sco Connectors, kann sehr feingranular definiert werden, welchen Systemen und Nutzern abfragen gestattet sind. (OZ) Im P2P Netzwerk wäre dann nur ein Verweis (Hyper-Link) auf die private Ressource des Besitzers zu finden (LOD = Linked Open Data). (OZ)
#### Sicherheit
Die Architektur eines verteilten Systems ist bereits *by Design* vor Manipulationen und Datenverlusten besser geschützt als ein zentraler Ansatz.
- Schutz vor Manipulation und Datenverlusten (KZ)
- Aufbau eines verteilten Systems (OZ)
Zusätzlich sollen in den d!sco Standard Verschlüsselungsverfahren aufgenommen werden, um bei Bedarf den Zugriff auf die Daten nur "authorisierten" Nutzern und Systemen zu ermöglichen.
- Integration von Verschlüsselungsverfahren wie SSL-Verschlüsselung und Tor-Netzwerk (OZ)
Für die Kommunikation zwischen den am System beteiligten Komponenten ist zwingend eine SSL-Verschlüsselung (Https) erforderlich.
Um die Identität der Nutzer zu schützen, können *versteckte (d!sco) Services* im Tor-Netzwerk angeboten werden.
Klar sein muss jedoch, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine 100% Sicherheit nicht zu gewährleisten ist!
#### Störungen
Mögliche Lösungsstrategien für den Umgang des Systems mit Störern, Saboteuren, Trollen, usw., z.B. durch *multiple Identitäten* (Sockenpuppen), sollen sich durch den evolutionären Prozess des Diskussionssystems herausbilden (OZ).
- Erarbeitung und Evaluation von Lösungsstrategien zum Störungsmanagement (KZ)
- d!sco als evolutionäres, selbstlernendes System zur Prozess- und Ergebnisevaluation im Umgang mit Störungen (KZ/OZ)
#### Theorie und Methodik
Innerhalb des Projektes wird eine *ganzheitliche* Theorie zur optimalen Gestaltung und Organisation von Willensbildungssystemen und Diskussionsmethoden entwickelt. (GZ)
#### Organisationsformen
Der Lösungsansatz unterstützt offene, kollaborative, partizipative, demokratische Organisationsformen (GZ). Er ist daher mit dem Modell der *Soziokratie* und ebenso mit dem Modell der *Konsultative* von Claus Leggewie **kompatibel**, bzw. ünterstützt/erweitert diese Modelle in digitaler Form (OZ).
### Vorteile dieses Lösungsansatzes
* Alle zuvor genannten Aspekte der Umsetzungsidee unterliegen im Grunde der Evolution des Gesamtsystems durch ständige Weiterentwicklung.
- ständige Weiterentwicklung/Evolution der Umsetzungsidee im Zuge stetiger Evaluation des Gesamtsystems (GZ)
* Die offene Frage, welches das beste Diskussionssystem ist, wird ersetzt durch einen freien Wettbewerb unterschiedlicher Diskussionsmethoden (Services), die sich ihre Daten teilen.
- P+ (Passung) = -1, ohne Kriterien für gute Diskussion/-ssysteme und ohne entsprechend realitätsorientierte Qualitätssicherung auch kein freier, fairer Wettbewerb
* Die gemeinsame Nutzung der Daten (und Nutzergruppen / Communities) (OZ) fördert einen verlustarmen Evolutionsprozess des Diskussionssystems. (GZ)
* Es ensteht ein selbstlernendes System, bei dem die Benutzer in Zukunft einen Mix aus denjenigen Servies verwenden werden, die sich aus der Praxis heraus als sinnvoll ergeben haben, ohne dass wir heute bereits wissen müssen, wie dieser Mix einmal aussehen wird.
- Aufbau eines selbstlernenden Systems (KZ)
- Bereitstellung eines Service-Mix, der sich aus dem zu spezifizierenden Evaluationsprozess heraus ergibt (OZ)
* Der Benutzer kann zwischen den unterschiedlichen Services hin und her wechseln und in der Praxis erproben, welcher Service ihm mehr zusagt.
- User bestimmt Zusammenstellung und Wechsel zwischen unterschiedlichen Services (OZ)
* Die Entwickler eines Services bekommen auch Input aus den Nutzergruppen und Communities der anderen Services. Anstatt dass man sich gegenseitig Leute ganz abzieht, werden Synergien geschaffen (Netzwerkeffekt). (OZ)
* Alle Services können auf die Daten der anderen Services zugreifen, so dass verschiedene Lösungsstrategien parallel entwickelt und getestet werden können (OZ). So werden wir nicht nur schneller Lernen, welchen Strategien wir weiter verfolgen sollten (KZ), sondern es können auch Synergieeffekte für eine effizientere Problemlösung genutzt werden. (KZ)
>> ab hier kein Übertrag >>
## Softwarekomponenten
https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/3/37/DiscussionSystem-Overview.jpg (veraltete Abbildung!)
### d!sco Core (OZ)
* d!sco Node
* Web API
* OData Endpoint
* SPARQL Endpoint
* Security
* Authentication
* Authorization
* Change History
* P2P Connectivity
* d!sco Ontology
* Definition as OWL with Protégé Ontology Editor
* Convert OWL into CSDL (OData $metadata)
* Convert OWL or CSDL into internal Schema-JSON
* d!sco Explorer (Admin Tool)
* d!sco Evolution (Idea and Innovation Management System)
Themenbezogene, ganzheitliche Anwendung der d!sco Softwarekomponenten (*eat your own dog food*) zur kollaborativen, evolutionären Weiterentwicklung von d!sco selbst!
* d!sco Dashboard (aka d!sco Frame)
* d!sco Workflow (Discussion-Method/Process-Builder)
* d!sco Client-Library
* TypeScript/JavaScript
* PHP
* Ruby
* d!sco Documentation
* Conceptual Description (Wiki, UML)
* JSDoc
* FAQ, HowTos, jsfiddle-Samples
#### d!sco Dependencies
* abnfjs
* odata-rdf-interface
* typescript-mvc
### d!sco Services (aka d!sco Plug-Ins) (OZ)
* X-Tree-M
* INCOMA
* iP7
* WikiArguments
* qKonsens
### d!sco Connectors (OZ)
* WordPress
* Mailman
* Friendica
* diaspora
==================================================================
>> ALT >>
## Meilensteine
Annahme: volle Finanzierung der benötigten Ressourcen!
### Phase 0a - Konzeptionierung
Start: 01/2014
Ausarbeitung der Konzeptidee. Erster Proof-of-Concept Prototype zum Pitchen der Idee bei Investoren und Kooperationspartnern.
Geplanter Abschluss: 12/2016
Ohne vollständige Dokumentation der bisherigen Ergebnisse.
### Phase 0b - Pitching
Geplanter Start: 01/2017
Konkrete Finanzierung sichern. Konkrete Kooperationspartner ins Boot holen.
Geplanter Abschluss: 05/2017
Finanzierungsplan und Kooperationsvereinbarungen
### Phase I - Prototyping
Geplanter Start: 06/2017
Staffing. Kick-Off. Definition der User Stories. Prototypische Implementierung der Softwarekomponenten als Proof-of-Concept.
Geplanter Abschluss: 05/2018
Alpha Release
### Phase II - Umsetzung
Geplanter Start: 06/2018
Implementierung der Softwarekomponenten für den produktiven Einsatz.
Geplanter Abschluss: 05/2019
Beta Release
### Phase III - Weiterentwicklung
Geplanter Start: 06/2019
Weiterentwicklung der Softwarekomponenten, anbinden neuer Services und Implementierung weiterer Konnektoren.
Geplanter Abschluss: ??/20??
Perpetual Beta Release
# Finanzierungsbedarf Phase I + II
## Zeitraum
2 Jahre (06/17 - 5/19)
## Rollen und Kapazitäten
Rolle | Kapazität
------|----------
Öffentlichkeitsarbeit | 0,5
Publizist/Redakteur | 0,5
Übersetzer Deutsch/Englisch | 0,25
Wissenschaftlicher Berater (Theorie/Methodik) | 1
Product Owner | 0,5
Scrum Master | 0,25
Softwareentwickler (d!sco Core) | 2
Softwareentwickler (d!sco Services) | 2
Softwareentwickler (d!sco Connectors) | 1
Web Designer (UX) | 1
Anzahl benötigter Kapazitätseinheiten gesamt: 9
## Infrastruktur
* Entwicklungs- und Testumgebung
* Produktivumgebung
* Domain(s)
## Kosten
### Projektkosten
Paul: Hier habe ich noch zu wenig Erfahrung, um die Plausibilität der veranschlagten Vergütung zu überprüfen, da vertraue ich mal ganz auf eure Vorstellungen.
Marc: hier eine Stundensatzumfrage unter IT-Freelancern: https://www.gulp.de/knowledge-base/stundensaetze/die-grosse-gulp-stundensatz-umfrage-2015-ein-erster-ueberblick.html - da geht es eher in Richtung 80 Euro pro Stunde.
Für die benötigte Rollen werden pro volle Kapazitätseinheit jeweils folgende Werte angesetzt:
* Arbeitszeit
* 32 Stunden Pro Woche (4-Tage-Woche)
* 220 Tage im Jahr (7 Wochen Urlaub)
* Arbeitskosten pro Monat
* Stundensatz ~64,00
32 x 4 x 64 = 8.192,00 + 19% USt
9 x 8192 x 1,19 x 12 x 2 = *2.105.671,68 Euro*
* Infrastruktur pro Monat (pauschal)
100,00 x 12 x 2 = *2.400,00 Euro*
* Veranstaltungskosten (4 pro Jahr)
* Räumlichkeiten
4 x 250 x 2 = *2.000,00 Euro*
* Reisekosten
4 x 1000 x 2 = *8.000,00 Euro*
* Unterkunft/Verpflegung
4 x 500 x 2 = *4.000,00 Euro*
* Risikoaufschlag/Puffer = 18%
* Gesamt
*2105671,68 + 2400 + 14000 = 2.122.071,68 x 1,18 = 2.504.044,58 ~ **2,5 Mio Euro***
<< ALT <<
==================================================================
# Erlösmodelle
## Finanziell
**Ideen- und Innovationsmanagement**
In Unternehmen leiden die internen Diskussionen unter denselben Schwächen und verlaufen alles andere als effizient.
Nach Abschluss der Phase II kann *d!sco Evolution* als Bearatungs- und Software-Dienstleistung an Unternehmen *verkauft* werden, um deren Prozesse zu optimieren und Sie zukunftsfähig zu gestalten. Mitarbeiter, Partner und Kunden können über die Plattform Ideen und Anregungen mit dem Unternehmen diskutieren und so die für alle beteiligten optimalen Abläufe oder Dienstleistungen/Produktanforderungen spezifizieren.
## Ideell
**Generationengerechtigkeit**
Der Menschheit stehen erstmalig in Ihrer Geschichte die Möglichkeiten zur Verfügung, globale Fragestellungen des Zusammenlebens auf der Erde in einem herrschaftsfreien, offenen, transparenten und basisdemokratischen Diskurs zu erörtern und gemeinsam weiterzuentwickeln.
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Geplante Features X-Tree-M (OZ)
- Umstellung auf jQuery
- automat. Testbench
- Bewertung / Sortierung anhand von Bewertungspunkten
- Sicherheit
- Login
- Gruppen
- Vordiskussion vor gemeinsamem Posten
- div. andere Gruppenfunktionalitäten
- Probble
- Job-/Fundraising-Portal
- Probble-Flow
- Abbonieren von Themen, damit man schnell informiert ist, wo es Änderungen gab
- vereinfachte Installation
- Text-Extractor (vom Volltext zum Stichpunkt in X-Tree-M)
- Volltext-Producer (von X-Tree-M-Stichpunkten zu Volltexten (z.B. Anträgen))
- Logging (Undo, Error-Logging, Rollback)
- Beschränkg. d. Posts pro Unterthema (Zwang zur Untergliederung)
- Zusammenarbeit mit anderen Tools implementieren + testen
- Filter+Querschnittsthemen (Region, etc.)
- Suche
- semantische Analyse (gegen Doppelung, etc.)
- Doku
- Update-Mechanismus
- Mergen versch. Datenbanken
- Touch- / Handy-Unterstützung
- Spracheingabe
- Datenbank-Prüfg. (ggf. auch in DISCO-Server)
- Multi-Selektion (Shift+Pfeiltasten wie in Explorer)
- Hilfe-Videos
- Kommentare zu allen Entries
- Admin-Ansicht
- History / Rückverfolgbarkeit
- Chat innerhalb einer Gruppe
- Terminkalender (Kampagnen, etc.)
- Offline-Usability (DB-> XML, XML->DB)
Features DISCO-Core (to be continued)
- automat. Testbench
- Sicherheit
- vereinfachte Installation
- verteilte DB
- Nutzungsstatistiken + div. Admin-Tools
- Verfügbarkeit sicherstellen (z.B. bei extremem Traffik div. automat. Maßnahmen greifen lassen (z.B. max. Anzahl von Posts / Tag reduzieren, zeitl. Abstände zwischen Posts erhöhen, etc.))