Textbausteine/Brainstorming-Pad: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/disco-businessplan
d!sco-Info-Pad: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/disco-info
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>> nicht in Zielemapping übertragene Ziele sind fett hervorgehoben >>
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Überschrift
INHALT
1. Problembeschreibung (IST)
2. Globale und konkrete Projektziele (SOLL)
3. Operative Ziele (Maßnahmen/Produktmerkmale zur Überwindung von IST-SOLL)
4. Meilensteine (Zeitplan)
5. Finanzplan (Kapitalbedarf)
6. Mögliche zusätzliche Erlösmodelle
1. Problembeschreibung (IST)
- Es besteht ein grundsätzlicher Mangel an basisdemokratischen Strukturen, die qualitätsorientiertes, effizientes Diskutieren in großen Gruppen ermöglichen und herrschaftsfreies Online- und Offline-Abstimmen gewährleisten.
- Es gibt zudem zahlreiche Probleme in Diskussionen, die sich negativ auf die Diskussionskultur und Ergebnisqualität auswirken und die Motivation zur Teilnahme an Diskussionen und Abstimmungen verringern können. Dazu gehören:
- Informationsüberflutung, z.B. durch Unübersichtlichkeit, komplexes Thema, Offtopic/Diskussion kommt vom Thema ab, begrenzte Aufmerksamkeits- und Verarbeitungskapazität, Wiederholungen, Diskussionssystem skaliert nicht
- Destruktives Verhalten, z.B. unkonzentriertes Massenverhalten, Auftreten dysfunktionaler Kommunikationsphänomene wie Hetze und persönliche Angriffe, Konkurrenz- statt Kooperationsdenken, Manipulation durch Polarisation, gezielte/s Fehlinformation und gezielt falsches Einordnen von Informationen, sowie selektives, einseitiges Bewerten von Informationen und Ideen
- Zersplitterung
- personelle Zersplitterung: Aktuelle Entscheidungsprozesse anhand intransparentem, qualitätsunspezifischem Mehrheitsprinzip entsprechen Routinen eines Teile-und-Herrsche-Systems, bei dem es leicht zu Konflikten und zum "Heißlaufen" einer Diskussion mit persönlichen Angriffen kommt, wodurch eine Bewegung und Initiative handlungsunfähig werden kann und zudem leicht von außen/innen zersetzt und gespalten werden kann.
- inhaltliche Zersplitterung: Inhalte sind willkürlich und undurchsichtig über Diskussion verteilt ohne dass Inhalte aufeinander aufbauen und ohne dass einmal Erarbeitetes zum Ausgangspunkt für zukünftige Informations- und Diskussionsprozesse wird.
- sprachliche Zersplitterung durch sprachliche und kulturelle Divergenzen, Personen in Filter-Blasen entwickeln eigene Sprachcodes
- digitale Zersplitterung: Online-Welt verfällt in abgegrenzte Daten-Silos, z.B. FB oder Google Plus, die nicht miteinander in Austausch stehen
- Filter-Blasen-Diskussion: v.a. in polarisierenen Diskussionen oder Diskussionsdesigns ziehen sich Menschen ähnlicher Meinung an und Menschen unterschiedlicher Meinung stoßen sich ab oder blocken sich gegenseitig, wodurch kein Austausch zwischen den Bubbles und Lagern mehr stattfindet. Zudem entstehen künstlich Dissenzillusionen durch den Prozess der Polarisierung in Teile-und-Herrsche-Systemen.
- Schlechte Gestaltung
- Tool ist schwer zu benutzen, unübersichtlich, nicht selbst erklärend und intuitiv benutzbar
- Mangelnde Attraktivität, z.B. wegen relativ langweiliger und trockener Gestaltung
- Schlechte Auswirkungen von Machstrukturen
- Informelle Netzwerke und Seilschaften haben mehr Macht als einzelne Individuen. Es sollen aber nicht ein besser organisierter Klüngel, sondern die Qualität der Sachargumente entscheidend sein.
- Aushebelung der Meinungsfreiheit durch falsche Dilemmata, Konformitätsdruck, Gehorsam, Angst vor sozialen Druck
- Mangelhafter Schutz von Privatsphäre vor Überwachung und unliebsamen Blosstellungen, Angst vor dem öffentlichen Raum und vor Deanonymisierung
- Schlechte Auswirkungen durch Rang und Namen: Es kommt zu Machtmissbrauch und Repression durch Moderatoren und Machträger, die unliebsame Meinungen, die ihren Eigeninteressen entgegenstehen, unterdrücken oder im Vorfeld schlecht reden.
- Fazit: Diskussions- und Entscheidungsprozesse sind durch verschiedenste kontext-, personen- und designspezifische Faktoren leicht störbar und werden von Machtträgern oftmals gezielt beeinflusst und in Richtung ihrer Eigeninteressen manipuliert.
- Es gibt derzeit kein Diskussionssystem, das alle oder einen Großteil dieser Probleme löst. Viele Diskussionssysteme haben einzelne Vorteile aber auch Nachteile hinsichtlich einer verbesserten basisdemokratischen Diskussionskultur und -praxis.
- Aufgrund dessen, dass es eine so große Vielfalt an nicht miteinander verbundenen Diskussionsportalen gibt, verteilen sich die User, sodass die Einzelsysteme oft nur wenig Zulauf haben und einzelne Diskussionstools dadurch ein geringeres Nutzungs- und Entwicklungspotential im Vergleich zu marktführenden (aber qualitätsbezogen ggf. schlechteren) Diskussionsplattformen, z.B. FB vs. Diaspora.
2. Projektziele (SOLL)
- Theorie/Methodik
- neuer Schwung und Erneuerung der Demokratie durch wirklich basisdemokratische Elemente
- größtmögliche Beteiligung fördern, wobei Ergebnisqualität mit steigender Beteiligung zunehmen soll
- Intelligenz des Einzelnen und Weisheit der Vielen fördern und für einen nachhaltigen und gerechten Wandel wirksam machen
- Diskussions-/Entscheidungsqualität & Kommunikation verbessern, Diskussionen effizienter machen, sachliche Diskussion
- Förderung von gemeinsamen/m Lernprozessen und Wissenserwerb
- Entwicklung und Anwendung einer ganzheitlichen Theorie zur optimalen Gestaltung von Willensbildungsprozessen
- Konstruktion eines selbstlernenden Systems zur Optimierung von Diskussionsprozessen und -systemen
- effizientes, menschenwürdiges Störungsmanagement (im Diskurs)
- (Weiter-) Entwicklung von neuen Methodiken beschleunigen
- Vermeidung von Echokammern, Austausch gerade zwischen Andersdenkenden
- mehr Emanzipation (Basis findet gemeinsamen Standpunkt gegenüber Berufspolitikern)
- gemeinsamer Konsens wichtiger, als am Ende Kampfabstimmungen durchzupeitschen
- Architektur/Technisch
- Schaffung basisdemokratischer Online-Strukturen für effizientes, herrschaftsfreies Diskutieren und Abstimmen
- Massive Open Online Deliberation
- hohe Skalierbarkeit, um möglichst breite, fundierte Diskussion und Beteiligung zu realisieren
- Förderung optimaler Willensbildung und Entscheidungsprozesse
- Online- und Offline-Vernetzung unterschiedlicher Akteure auf dem Gebiet der E-Democracy und Online-Deliberation, Bündeln von Kräften mit anderen Projekten ohne die Unabhängigkeit der Einzelprojekte zu beschneiden
- Verringerung von Diskussionsproblemen durch Entwicklung und Nutzung von Tools anhand ihrer jeweiligen Eigenschaften und Vorteile
- optimale Aufbereitung von Informationen, übersichtliche Darstellung der Inhalte, um Menschen mit wenig Zeit Beteiligung zu sichern
- Gewährleistung möglichst hoher Verfügbarkeit, Stabilität, Resillienz und Sicherheit des Diskussionssystems als Ganzes
- userorientierte Gestaltung von Darstellungsmodalitäten und Verlauf der Diskussion
- Schutz vor Manipulation und Datenverlusten
- Schutz der Privatsphäre
- Abwendung negativer Wettbewerbsverzerrungen, d.h. von Netzwerkeffekten und abgeschotteten Datensilos
- Nachhaltig, dauerhaft, kostengünstig und zeitnah Praxiserfahrung mit verschiedenen Ansätzen sammeln
- Schneller Überblick über den aktuellen Diskussionsstand und die persönlich für wichtig befundenen Diskussionszweige
- Geringer Zeitaufwand, um seinen kleinen Teil zur Diskussion beizutragen, und dann effektiv
- Verbreitung in Parteien / anderen Organisationen
- guter Ruf, weltweite Verbreitung durch überzeugende Stabilität und gute Umsetzung
3. Discussion Ontology Projekt (d!sco)
operative Ziele (Produktmerkmale)
- Theorie/Methodik
- Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Diskussionssystemen zur Realisierung von basisdemokratischen Strukturen, die qualitätsorientiertes, effizientes Diskutieren in großen Gruppen ermöglichen und herrschaftsfreies Online- und Offline-Abstimmen gewährleisten.
- Reduktion von und Lösungen für verschiedenste Probleme, die bisher einen effizienten und nachhaltigen Online-Diskurs verhindern
- Störungsmanagement, z.B. durch Filterung und Einbindung von Benutzern in Qualitätssicherung von Diskursen
- Kooperation / Kompatibilität mit anderen Projekten, z.B. Soziokratie
- Hohe Übersichtlichkeit, u.a. durch Vermeidung von zeitlicher und räumlicher Redundanz der Argumente
- Architektur/Technisch
- Vernetzung von Diskussionssystemen, die sich Daten und Nutzer teilen
- kein Datenverlust durch Wechsel der Diskussionssysteme
- Interoperabilität
- neue Tools können problemlos in Datenbank / Ontologie integriert werden
- Verbesserung / Evolution durch "freien" Wettbewerb der Tools wird gewährleistet über d!sco-Architektur, dadurch Aufbrechen von Filterblasen und Wettbewerbsverzerrungen
- Palette an Werkzeugen, um Probleme verschiedener Art zu lösen (inkl. Kampagnen-Orga etc.)
- Nutzung mit Handys / iPads problemlos und effizient, z.B. ohne extremen Akkuverbrauch
- Stabilität, Schutz vor Datenverlust und Manipulation durch verteilte Datenbanken, p2p-Netzwerk
- Datenautonomie: Nutzer hat nach Wunsch volle Kontrolle über Daten, da Infos auf eigenen Geräten gespeichert werden und festgelegt werden kann, mit wem Daten geteilt werden
- Datenschutz: Benutzer können anonym, pseudonym oder mit Klarnamen am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen
- Benutzerfreundlichkeit: Nutzer können durch Wechsel der via Mikroservices implementierten Methoden Darstellung von Diskussionsverlauf und Ergebnissen nach ihren persönlichen Vorlieben optimieren
- Datensicherheit: SSL-Verschlüsselung (Https), Angebot *versteckter (d!sco) Services* im Tor-Netzwerk
- Transparenz, u.a. durch Vorhaltung kompletter Historie aller Schreibzugriffe
4. Meilensteine (Zeitplan)
### Annahme: volle Finanzierung der benötigten Ressourcen!
- Phase 0a - Konzeptionierung
- Start: 01/2014
- Ausarbeitung der Konzeptidee und theoretischer/methodischer Grundlagen.
- Erster Proof-of-Concept Prototype zum Pitchen der Idee bei Investoren und Kooperationspartnern.
- Geplanter Abschluss: 12/2016
- Ohne vollständige Dokumentation der bisherigen Ergebnisse.
- Phase 0b - Pitching und Präzisierung
- Geplanter Start: 01/2017
- Konkrete Finanzierung sichern.
- Verschiedene Kooperationspartner ins Boot holen.
- Konkretisierung theoretischer/methodischer Grundlagen.
- Geplanter Abschluss: 05/2017
- Finanzierungsplan und Kooperationsvereinbarungen
- eDemocracy Talk (fortlaufend)
- Theoriehandbuch
- Phase I - Prototyping
- Geplanter Start: 06/2017
- Staffing.
- Kick-Off.
- Definition der User Stories anhand praktischer und theoretischer Anforderungen.
- Prototypische Implementierung der Softwarekomponenten als Proof-of-Concept.
- Geplanter Abschluss: 05/2018
- Alpha Release
- Anforderungskatalog mit User Stories
- Dokumentation des Projektfortschritts via Blog
- Phase II - Umsetzung
- Geplanter Start: 06/2018
- Umsetzung des Anforderungskatalogs mit User Stories nach Scrum.
- Implementierung der Softwarekomponenten für den produktiven Einsatz.
- Geplanter Abschluss: 05/2019
- Beta Release
- Dokumentation des Projektfortschritts via Blog
- Publikationen in Fachzeitschriften in Kooperation mit GNP
- Phase III - Weiterentwicklung
- Geplanter Start: 06/2019
- Weiterentwicklung der Softwarekomponenten.
- Anbinden neuer Services und Implementierung weiterer Konnektoren.
- Geplanter Abschluss: ??/20??
5. Finanzplan (Kapitalbedarf)
- Finanzierungsbedarf für Phase I + II
- Zeitraum betrifft 2 Jahre (06/17 - 5/19)
- Rollen (Kapazitäten)
- Öffentlichkeitsarbeit (0,5)
- Publizist/Redakteur (0,5)
- Übersetzer Deutsch/Englisch (0,25)
- Wissenschaftlicher Berater (Theorie/Methodik) (1)
- Projektleiter (1)
- Product Owner (0,5)
- Scrum Master (0,25)
- Softwareentwickler (d!sco Core) (2)
- Softwareentwickler (d!sco Services) (2)
- Softwareentwickler (d!sco Connectors) (1)
- Web Designer (UX) (1)
- Anzahl benötigter Kapazitätseinheiten gesamt: 10
- Infrastruktur
- Entwicklungs- und Testumgebung
- Produktivumgebung
- Domain(s)
- Kosten
- Projektkosten - für die benötigte Rollen werden pro volle Kapazitätseinheit jeweils folgende Werte angesetzt:
- Arbeitszeit
- 32 Stunden Pro Woche (4-Tage-Woche)
- 220 Tage im Jahr (7 Wochen Urlaub)
- Arbeitskosten pro Monat
- Stundensatz ~64,00
- 32 x 4 x 64 = 8.192,00 + 19% USt
- 10 x 8192 x 1,19 x 12 x 2 = *2.339.635,20 Euro*
- Infrastruktur pro Monat (pauschal)
- 100,00 x 12 x 2 = *2.400,00 Euro*
- Veranstaltungskosten (4 Treffen pro Jahr)
- Räumlichkeiten
- 4 x 250 x 2 = *2.000,00 Euro*
- Reisekosten
- 4 x 1000 x 2 = *8.000,00 Euro*
- Unterkunft/Verpflegung
- 4 x 500 x 2 = *4.000,00 Euro*
- Risikoaufschlag/Puffer = 18%
- Gesamt
- *2.339.635,2 + 2.400 + 14.000 = 2.356.035,2 x 1,18 = 2.780.121,54 ~ **2,8 Mio Euro***
6. Mögliche zusätzliche Erlösmodelle
- Mitgliedsbeitrag
- Stiftungsgründung durch green net project
- Service-Verträge für Organisationen und Netzwerke, die das System nutzen wollen (solidarisches und kommerzielles Finanzierungsmodell)
- attraktive Super-Features als extra öffentlichkeitswirksame Fundraising-Projekte
- Spenden, Crowdfunding
- Micro-Crowdfunding, bei dem man für selbst ersehnte Features bezahlt (die dann Open Source werden)
- Nach Abschluss der Phase II kann *d!sco Evolution* als Bearatungs- und Software-Dienstleistung an Unternehmen *verkauft* werden, um deren Prozesse zu optimieren und Sie zukunftsfähig zu gestalten. Mitarbeiter, Partner und Kunden können über die Plattform Ideen und Anregungen mit dem Unternehmen diskutieren und so die für alle beteiligten optimalen Abläufe oder Dienstleistungen/Produktanforderungen spezifizieren.
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Viel Glück! :o)
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Text Projektziele
- Wir wollen ein Meta-Diskussionssystem entwickeln, das umfassende Funktionalität für qualitativ hochwertige/n Lernprozesse, Wissensaustausch und Entscheidungsprozesse gewährleistet. Dabei streben wir die Kombination und Nutzung verschiedener Vorteile einzelner Diskussionssysteme an.
- Für eine größtmögliche Beteiligung braucht es Diskussionsformen, die mit möglichst vielen Beteiligten funktionieren (Massive Open Online Deliberation). Digitale Kommunikation soll dafür den direkten Kontakt vor Ort ergänzen.
- Wir wollen die Intelligenz des Einzelnen und die "Weisheit der Vielen" (kollektive Intelligenz) für einen menschenwürdigen und nachhaltigen Wandel wirksam machen.
- Mit unserem Ansatz wollen wir einerseits die Qualität und Übersichtlichkeit der Diskussionen, welche bisher in den sozialen Netzwerken (z.B. bei WhatsApp, Twitter, Facebook und in Mailinglisten & Co.) auf der Strecke bleiben, verbessern. Dadurch sollen Probleme, die bisher einen effizienten Online-Diskurs verhindern, verringert bis behoben werden.
- Innerhalb des Projektes wird dazu eine *ganzheitliche* Theorie zur optimalen Gestaltung und Organisation von Willensbildungssystemen und Diskussionsmethoden entwickelt.
- Um gemeinsam kluge, nachhaltige und wirksame Entscheidungen zu komplexen Problemstellungen treffen zu können, bedarf es einer offenen und tiefgehenden Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen und Ideen und einen ungestörten, herrschaftsfreien Austausch darüber mit anderen Menschen und Initiativen.
- Optimal aufbereitete Informationen verkürzen die notwendige Diskussion und eine effiziente Diskussion vereinfacht im Nachgang den Entscheidungsprozess. Dies führt im Idealfall zu qualitativ verbesserter Kommunikation durch gemeinsame
s Feedback- und Lernprozesse und fördert so eine optimale Willensbildung durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Schwarmintelligenz).
Text operative Ziele
D!sco ist ein Meta-Diskussionssystem, das andere Diskussionssysteme (Microservices) miteinander vernetzt, sodass diese sich Nutzer und Daten teilen. Nutzer können ohne Datenverlust zwischen unterschiedlichen Diskussionssystemen wechseln und von den Vorteilen unterschiedlicher Diskussionssysteme profitieren.
Aufgrund der d!sco-Architektur können die Microservices/Plug-Ins unabhängig voneinander entwickelt, getestet und genutzt werden. Die Services/Tools nutzen dabei zur Kommunikation einheitliche Protokolle und zur Datenrepräsentation eine gemeinsame Ontologie. Jeder Service realisiert seine eigene Sicht auf die Daten bzw. Methode zur Führung einer Diskussion auf Basis des gemeinsamen Standards (Protokolle + Ontologie). Über das jeweilige Diskussionssystem können die Benutzer dabei anonym, pseudonym oder mit Klarnamen am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen.
http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/3/37/DiscussionSystem-Overview.jpg
Bezüglich der Realisierung von Willensbildungsprozessen wird unterschieden zwischen Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem.
http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/72/MFT_BigPicture_v01.jpg
Als Einstiegspunkt in die Online-Partizipation dient ein Internetportal, welches die vier Systeme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem) umfassend integriert. Innerhalb des Portals kann der Benutzer seine favorisierten Services und Workflows in seinem persönlichen Dashboard anordnen, starten und zwischen ihnen wechseln. Dies ermöglicht die Anpassung der Darstellung und Informationsaufbereitung an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben. Die Benutzer können dadurch jederzeit beliebig zwischen den einzelnen, durch die Services implementierten Methoden wechseln und so den Diskussionsverlauf nach ihren persönlichen Kriterien optimieren.
Zu jedem Zeitpunkt ist der gesamte Verlauf der Änderungen im Diskussionssystem nachvollziehbar. Es wird eine komplette Historie aller Schreibzugriffe vorgehalten, welche sich jeder Nutzer anzeigen lassen kann. Jeder Teilnehmer am Diskussionssystem verfügt über vollständige Datenautonomie. So können Berechtigungen an einzelne Personen oder ganze Personengruppen vergeben werden. Ein Nutzer kann seine Daten aus der Verteilung im P2P Netzwerk ausschliessen und auf eigener Hardware oder zumindest im eigenen Hoheitsbereich speichern.
Über eine eigene d!sco Node Instanz oder die Anbindung eines d!sco Connectors, kann sehr feingranular definiert werden, welchen Systemen und Nutzern Abfragen gestattet sind. Im P2P Netzwerk wäre dann nur ein Verweis (Hyper-Link) auf die private Ressource des Besitzers zu finden (LOD = Linked Open Data). Die Architektur eines verteilten Systems ist bereits *by Design* vor Manipulationen und Datenverlusten besser geschützt als ein zentraler Ansatz. Zusätzlich sollen in den d!sco Standard Verschlüsselungsverfahren aufgenommen werden, um bei Bedarf den Zugriff auf die Daten nur "authorisierten" Nutzern und Systemen zu ermöglichen.
Für die Kommunikation zwischen den am System beteiligten Komponenten ist zwingend eine SSL-Verschlüsselung (Https) erforderlich. Um die Identität der Nutzer zu schützen, können *versteckte (d!sco) Services* im Tor-Netzwerk angeboten werden. Klar sein muss jedoch, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine 100% Sicherheit nicht zu gewährleisten ist!
Der Lösungsansatz unterstützt explizit offene, kollaborative, partizipative, demokratische Organisationsformen. Er ist daher mit dem Modell der *Soziokratie* und ebenso mit dem Modell der *Konsultative* von Claus Leggewie **kompatibel** bzw. unterstützt/erweitert diese Modelle in digitaler Form.
6. Mögliche zusätzliche Erlösmodelle
- Mitgliedsbeitrag (z.B. 1€+Soli pro End-User und Monat -> ggf. über Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar machen -> niedrigere Schwelle beim Thema Mitgliedsbeiträge)
- Stiftungsgründung durch Greennet-Project ?
- Service-Verträge für Organisationen / Netzwerke, die das System nutzen wollen (entspr. Manpower muß hinterlegt werden, aber sollten so ausgelegt sein, daß auch für Weiterentwicklung Ressoucen abfallen)
- teilw. Fremdvermietung von brachliegenden Server-Ressourcen (ggf. als Serverspace-Zwischenhändler auftreten)
- attraktive Super-Features als extra öffentlichkeitswirksame Fundraising-Projekte
- Teile kommerziell nutzbar machen (Nachteil : viele Open-Source-Codes haben Grenzen beim Thema "Kommerzielles")
- weitere ehrenamtliche Entwickler finden
- Kaffeekasse, Crowdfunding z.B. https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Janonymous/TotschlagargumenteKompensieren
- Micro-Crowdfunding, bei dem man für selbst ersehnte Features bezahlt (die dann Open Source werden)
- Nach Abschluss der Phase II kann *d!sco Evolution* als Bearatungs- und Software-Dienstleistung an Unternehmen *verkauft* werden, um deren Prozesse zu optimieren und Sie zukunftsfähig zu gestalten. Mitarbeiter, Partner und Kunden können über die Plattform Ideen und Anregungen mit dem Unternehmen diskutieren und so die für alle beteiligten optimalen Abläufe oder Dienstleistungen/Produktanforderungen spezifizieren.
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Ziel des Systems
Globale Ziele
- Konstruktion eines selbstlernenden Systems zur Optimierung von Diskussionsprozessen
- Schaffung von Strukturen für gewissenhafte und herrschaftsfreie, kollektive Willensbildungprozesse
- größtmögliche Beteiligung fördern
- Intelligenz des Einzelnen und Weisheit der Vielen fördern und wirksam machen
- Diskussions-/Entscheidungsqualität & Kommunikation verbessern, Diskussionen effizienter machen
- Förderung gemeinsamer Lernprozesse
- Förderung optimaler (selbstgesteuerter) Willensbildung und Entscheidungsprozesse / Entwickeln einer ganzheitlichen Theorie zur optimalen Gestaltung von Willensbildungsprozessen
- Bündeln von Kräften mit anderen Projekten ohne die Unabhängigkeit der Einzelprojekte zu beschneiden
Text:
- Wir wollen die Intelligenz des Einzelnen und die "Weisheit der Vielen" (kollektive Intelligenz) für einen menschenwürdigen und nachhaltigen Wandel wirksam machen.
- Um gemeinsam kluge, nachhaltige und wirksame Entscheidungen zu komplexen Problemstellungen treffen zu können, bedarf es einer offenen und tiefgehenden Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen und Ideen und einen ungestörten, herrschaftsfreien Austausch darüber mit anderen Menschen und Initiativen.
- Diskussions- und Entscheidungsprozesse sind leicht störbar und werden von Machtträgern oftmals gezielt beeinflusst und in Richtung ihrer Eigeninteressen manipuliert.
- Es gibt zudem aktuell kein Diskussionssystem, das umfassende Funktionionalität für qualitativ hochwertige/n Lernprozesse, Wissensaustausch und Entscheidungsprozesse gewährleistet. Daher streben wir mit d!sco die Kombination und Nutzung verschiedener Vorteile einzelner Diskussionssysteme an.
- Innerhalb des Projektes wird dazu eine *ganzheitliche* Theorie zur optimalen Gestaltung und Organisation von Willensbildungssystemen und Diskussionsmethoden entwickelt
Zusammenfassung konkreter Ziele:
- optimale Aufbereitung von Informationen
- Aufbau von basisdemokratischen Strukturen für transparente, nachhaltige Entscheidungen zu komplexen Problemstellungen
- Online- und Offline-Vernetzung unterschiedlicher Akteure auf dem Gebiet der E-Democracy und Online-Deliberation
- Gewährleistung möglichst hoher Verfügbarkeit, Stabilität, Resillienz und Sicherheit des Diskussionssystems als Ganzes
- userorientierte Gestaltung von Darstellungsodalitäten und Verlauf der Diskussion
- Schutz vor Manipulation und Datenverlusten
- effizientes Störungsmanagement
Text:
- Mit unserem Ansatz wollen wir einerseits die Qualität und Übersichtlichkeit der Diskussionen, welche bisher in den sozialen Netzwerken (z.B. bei WhatsApp, Twitter, Facebook und in Mailinglisten & Co.) auf der Strecke bleiben, verbessern. Dadurch sollen Probleme, die bisher einen effizienten Online-Diskurs verhindern, verringert bis behoben werden.
- Optimal aufbereitete Informationen verkürzen die notwendige Diskussion und eine effiziente Diskussion vereinfacht im Nachgang den Entscheidungsprozess. Dies führt im Idealfall zu qualitativ verbesserter Kommunikation durch gemeinsames Lernen und fördert so eine optimale Willensbildung durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Schwarmintelligenz).
- Für eine größtmögliche Beteiligung braucht es zudem Diskussionsformen, die mit möglichst vielen Beteiligten funktionieren (Massive Open Online Deliberation). Digitale Kommunikation soll dafür den direkten Kontakt vor Ort ergänzen.
- ...
Operative Ziele
Zusammenfassung operativer Ziele / Produkteigenschaften
- Benutzerfreundlichkeit / Usability
- Microservice-Architektur
- Standards
- Interoperabilität
- Netzwerk
- Workflows
- Dashboard
- Transparenz
- Privatsphäre / Datenschutz
- Datensicherheit
- Störungsmanagement
- Kooperation / Kompatibilität
Text:
Als Einstiegspunkt in die Online-Partizipation dient ein Internetportal, welches die vier Systeme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem) umfassend integriert. Innerhalb des Portals kann der Benutzer seine favorisierten Services und Workflows in seinem persönlichen Dashboard anordnen. Dies ermöglicht die Anpassung der Darstellung und Informationsaufbereitung an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben.
Über das Dashboard können Workflows gestartet und Services gewechselt werden, um eine optimale Partizipation jedes einzelnen am gemeinsamen Diskurs zu ermöglichen.
Die Benutzer können jederzeit beliebig zwischen den einzelnen, durch die Services implementierten Methoden wechseln und so den Diskussionsverlauf nach ihren persönlichen Kriterien optimieren. Über das Diskussionssystem können die Benutzer dabei anonym, pseudonym oder mit Klarnamen am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen.
Technisch soll eine Microservice Architektur geschaffen werden, in der unterschiedliche Projekte ihren Prototypen als eigenständige Services aufsetzen können. Dabei soll die Struktur derart allgemein, flexibel und erweiterbar gestaltet werden, dass durch die Realisierung der Architektur selbst keinerlei Methodik oder Ideologie zur Willensbildung vorgegeben wird. Die eigentlichen Prozesse und Abläufe der Willensbildung werden innerhalb des Diskussionssystemes durch Microservices implementiert.
Jeder Service realisiert seine eigene Sicht auf die Daten bzw. Methode zur Führung einer Diskussion auf Basis des gemeinsamen Standards (Protokolle + Ontologie). Aufgrund der Architektur können die Microservices unabhängig voneinander entwickelt, getestet und genutzt werden. Die Services nutzen dabei zur Kommunikation einheitliche Protokolle und zur Datenrepräsentation eine gemeinsame Ontologie.
Protokolle und Ontologie werden zusammen als zugrundeliegender d!sco Standard von allen beteiligten Projekten definiert und evolutionär weiterentwickelt. Dieser Standard ermöglicht die Interoperabilität der jeweiligen Services innerhalb des Diskussionssystems. Die Services, welche den Standard implementieren oder einen entsprechenden Migrationspfad anbieten, können innerhalb des Diskussionssystems in einen definierten und strukturierten Workflow eingebunden werden.
Zu jedem Zeitpunkt ist der gesamte Verlauf der Änderungen im Diskussionssystem nachvollziehbar. Es wird eine komplette Historie aller Schreibzugriffe vorgehalten, welche sich jeder Nutzer anzeigen lassen kann. Jeder Teilnehmer am Diskussionssystem verfügt über vollständige Datenautonomie. So können Berechtigungen an einzelne Personen oder ganze Personengruppen vergeben werden. Ein Nutzer kann seine Daten aus der Verteilung im P2P Netzwerk ausschliessen und auf eigener Hardware oder zumindest im eigenen Hoheitsbereich speichern.
Über eine eigene d!sco Node Instanz oder die Anbindung eines d!sco Connectors, kann sehr feingranular definiert werden, welchen Systemen und Nutzern Abfragen gestattet sind. Im P2P Netzwerk wäre dann nur ein Verweis (Hyper-Link) auf die private Ressource des Besitzers zu finden (LOD = Linked Open Data). Die Architektur eines verteilten Systems ist bereits *by Design* vor Manipulationen und Datenverlusten besser geschützt als ein zentraler Ansatz. Zusätzlich sollen in den d!sco Standard Verschlüsselungsverfahren aufgenommen werden, um bei Bedarf den Zugriff auf die Daten nur "authorisierten" Nutzern und Systemen zu ermöglichen.
Für die Kommunikation zwischen den am System beteiligten Komponenten ist zwingend eine SSL-Verschlüsselung (Https) erforderlich. Um die Identität der Nutzer zu schützen, können *versteckte (d!sco) Services* im Tor-Netzwerk angeboten werden. Klar sein muss jedoch, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine 100% Sicherheit nicht zu gewährleisten ist!
Der Lösungsansatz unterstützt explizit offene, kollaborative, partizipative, demokratische Organisationsformen. Er ist daher mit dem Modell der *Soziokratie* und ebenso mit dem Modell der *Konsultative* von Claus Leggewie **kompatibel**, bzw. ünterstützt/erweitert diese Modelle in digitaler Form.
AnwendungsbereicheZielgruppen
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Vorschläge für Ziele / Vision
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Wofür steht KZ/OZ/GZ?
Thomas :
- hohe Skalierbarkeit, um möglichst breite / fundierte Diskussion / Beteiligung möglich zu machen (verteilte Intelligenz in den Köpfen nutzbar machen? - KZ) (OZ)
- übersichtliche Darstellung der Inhalte, um Menschen mit wenig Zeit Beteiligung zu sichern (KZ, GZ)
- Palette an Werkzeugen, um Probleme versch. Art zu lösen (inkl. Kampa-Orga, etc.) (OZ bei konkreter Nennung)
- Nutzung mit Handys / iPads problemlos (OZ)
- verteilte Datenbanken (OZ)
- neue Tools können problemlos in Datenbank / Ontologie integriert werden (KZ) (Verbesserung durch Konkurrenz der Tools) KZ/OZ
- Verbreitung in Parteien / anderen Organisationen (GZ) -> mehr Emanzipation (Basis findet gemeinsamen Standpunkt gegenüber Berufspolitikern) (KZ)
- gemeinsamer Konsens (aktive Tool-Unterstützung !) wichtiger, als am Ende Kampfabstimmungen durchzupeitschen (KZ)
- guter Ruf (GZ), weltweite Verbreitung durch überzeugende Stabilität und gute Umsetzung (KZ)
- neuer Schwung und Erneuerung der Demokratie durch wirklich basisdemokratische Elemente (GZ)
Paul:
- Vision für unser Projekt
- Nachhaltig, dauerhaft und kostengünstig Praxiserfahrung mit verschiedenen Ansätzen sammeln (KZ)
- Negativ wettbewerbsverzerrende Mechanismen wie den Netzwerkeffekt eindämmen (KZ)
- Die (Weiter-)Entwicklung von neuen Methodiken beschleunigen (GZ)
- Einigermaßen zeitnah greifbare Ergebnisse erzielen, d.h. Erfahrungen mit verschiedenen Tools im Umfeld vieler Daten/User sammeln (KZ)
- Vision für ein Tool (Mögliche Benefits, die aus der Evolution der Tools hervorgehen könnten, Merkmale, die auf diese Weise optimiert werden könnten):
- Hohe Skalierbarkeit durch Vermeidung von zeitlicher und räumlicher Redundanz der Argumente und eine dezentrale, möglichst kontrollierbare Moderation (OZ)
- Schneller Überblick über den aktuellen Diskussionsstand und die persönlich für wichtig befundenen Diskussionszweige (KZ)
- Vermeidung von Echokammern, Austausch gerade zwischen Andersdenkenden (KZ)
- Sachliche Diskussion (GZ)
- Geringer Zeitaufwand, um seinen kleinen Teil zur Diskussion beizutragen, und dann effektiv (KZ)
Jano:
- 1. Brainstorming + Scheinwerfer zu Inhalte Theorie-Handbuch, 2. Bewertung von P
- 1.1 Theorie
- Theorien und Konzepte zur Motivation, Meinungs- und Willensbildung
- Freier Wille und Gewissen
- Unterscheidung objektorientierter vs. holistisch funktionaler Ansätze
- Erwartung x Wert, Rational Choice, iP7
- Rubikon, PSI-Theorie 1, 7 Ebenen der Verhaltenssteuerung, Fremd- vs. Selbststeuerung, demokratische vs. diktatorische Bewusstseinslage, MPW
- Gestaltpsychologie, Feldtheorie
- Dual-Process Theorien
- Selbstmanagement, Kybernetik
- Selbstorganisation, Theorie der Prozessgestalten
- Kognition, komplexes Problemlösen und KI, PSI-Theorie 2
- Kommunikation
- Humanismus, subjektive und wissenschaftliche Theorien, Urteilsfehler
- Sozialpsychologie, Soziale Wahrnehmung
- Kritische Theorie, Manipulations- vs. Demokratieforschung
- Menschenbild und Marketing des Neoliberalismus, lose Konsumidentitäten als Selbstersatz (s.a. Mausfeld, Kuhl), Entwicklung
- Kritische Theorie, Teile-und-Herrsche Effekt, funktionaler Faschismus
- Versuchspläne, Ökonomie und Ethik
- Ideologie vs. Theorie
- Bsp. für Folgen aktuell wirksamer gesellschaftsbildender Versuchspläne: Asch-Konformitätsexperiment, Milgram-, Stanford-Prison-Experiment
- Einordnung aktueller Demokratietheorien, Demokratie vs. Dämon(s)kratie, Folterforschung in Dämonskratien
- Selbstgesteuertes Lernen
- 1.2 Methoden
- Methoden der Evaluation
- Experiment, Quasi-Experiment, Versuchsplanung
- Mess- und Testtheorie
- Statistische Konzepte (Gesetz der großen Zahl, Tendenz zur Mitte, ...)
- Multi-dimensionale Skalierung
- Diskussionsmethoden
- Abstimmungsmethoden