Textbausteine/Brainstorming-Pad: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/disco-businessplan
d!sco-Info-Pad: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/disco-info
Vorlage für späteres Zielemapping: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZCMUkqctJ__G-qQbEY-PjWRihF_95WYA1nuuvaK_t3M/edit#gid=0

>> nicht in Zielemapping übertragene Ziele sind fett hervorgehoben >>

=====8<=============================================================

Überschrift

INHALT
1. Problembeschreibung (IST)
2. Globale und konkrete Projektziele (SOLL)
3. Operative Ziele (Maßnahmen/Produktmerkmale zur Überwindung von IST-SOLL)
4. Meilensteine (Zeitplan)
5. Finanzplan (Kapitalbedarf)
6. Mögliche zusätzliche Erlösmodelle


1. Problembeschreibung (IST)
2. Projektziele (SOLL)
3. Discussion Ontology Projekt (d!sco)

operative Ziele (Produktmerkmale)
4. Meilensteine (Zeitplan)

### Annahme: volle Finanzierung der benötigten Ressourcen!

5. Finanzplan (Kapitalbedarf)

6. Mögliche zusätzliche Erlösmodelle
====8<==============================================================


Viel Glück! :o)

====================================================================

ALT2>>

Text Projektziele

Text operative Ziele

D!sco   ist ein Meta-Diskussionssystem, das andere Diskussionssysteme   (Microservices) miteinander vernetzt, sodass diese sich Nutzer und  Daten  teilen. Nutzer können ohne Datenverlust zwischen  unterschiedlichen  Diskussionssystemen wechseln und von den Vorteilen  unterschiedlicher  Diskussionssysteme profitieren.

Aufgrund   der d!sco-Architektur können die Microservices/Plug-Ins unabhängig   voneinander entwickelt, getestet und genutzt werden. Die Services/Tools   nutzen dabei zur Kommunikation einheitliche Protokolle und zur   Datenrepräsentation eine gemeinsame Ontologie. Jeder Service realisiert   seine eigene Sicht auf die Daten bzw. Methode zur Führung einer   Diskussion auf Basis des gemeinsamen Standards (Protokolle +  Ontologie).  Über das jeweilige Diskussionssystem können die Benutzer  dabei anonym,  pseudonym oder mit Klarnamen am gesellschaftlichen  Diskurs teilnehmen.

http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/3/37/DiscussionSystem-Overview.jpg

Bezüglich   der Realisierung von Willensbildungsprozessen wird unterschieden   zwischen Informations-, Diskussions-, Beschluss- und    Koordinationssystem.

http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/72/MFT_BigPicture_v01.jpg

Als    Einstiegspunkt in die Online-Partizipation dient ein Internetportal,   welches die vier Systeme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und    Koordinationssystem) umfassend integriert. Innerhalb  des Portals kann der Benutzer seine favorisierten Services und Workflows in seinem persönlichen Dashboard anordnen, starten und zwischen ihnen wechseln. Dies ermöglicht die Anpassung der Darstellung und Informationsaufbereitung an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben. Die Benutzer können dadurch   jederzeit beliebig zwischen den einzelnen, durch die  Services   implementierten Methoden wechseln und so den Diskussionsverlauf nach   ihren persönlichen Kriterien optimieren.

Zu    jedem Zeitpunkt ist der gesamte Verlauf der Änderungen im   Diskussionssystem nachvollziehbar. Es wird eine komplette Historie  aller  Schreibzugriffe vorgehalten, welche sich jeder Nutzer anzeigen  lassen   kann. Jeder   Teilnehmer am Diskussionssystem verfügt über vollständige   Datenautonomie. So können Berechtigungen an einzelne Personen oder  ganze  Personengruppen vergeben werden. Ein    Nutzer kann seine Daten aus der Verteilung im P2P Netzwerk   ausschliessen und auf eigener Hardware oder zumindest im eigenen   Hoheitsbereich speichern. 

Über   eine eigene d!sco Node Instanz oder die Anbindung eines d!sco   Connectors, kann sehr feingranular definiert werden, welchen Systemen   und Nutzern Abfragen   gestattet sind. Im P2P Netzwerk wäre dann nur ein Verweis  (Hyper-Link)   auf die private Ressource des Besitzers zu finden (LOD =  Linked Open   Data). Die   Architektur eines verteilten Systems ist bereits *by Design* vor     Manipulationen und Datenverlusten besser geschützt als ein zentraler   Ansatz. Zusätzlich   sollen in den d!sco Standard Verschlüsselungsverfahren aufgenommen   werden, um bei Bedarf den Zugriff auf die Daten nur "authorisierten" Nutzern und Systemen zu ermöglichen.

Für die Kommunikation zwischen den am System beteiligten Komponenten ist zwingend eine SSL-Verschlüsselung (Https) erforderlich. Um die Identität der Nutzer zu schützen, können *versteckte (d!sco) Services* im Tor-Netzwerk angeboten werden. Klar sein muss jedoch, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine 100% Sicherheit nicht zu gewährleisten ist!

Der Lösungsansatz unterstützt explizit offene,   kollaborative, partizipative, demokratische Organisationsformen. Er  ist  daher mit dem Modell der *Soziokratie* und ebenso mit dem Modell  der  *Konsultative* von Claus Leggewie **kompatibel** bzw. unterstützt/erweitert diese Modelle in digitaler Form.


6. Mögliche zusätzliche Erlösmodelle
====================================================================

ALT1 >>

Ziel des Systems

Globale Ziele
Text:
Zusammenfassung konkreter Ziele:
Text:
Operative Ziele

Zusammenfassung operativer Ziele / Produkteigenschaften
Text:
Als Einstiegspunkt in die Online-Partizipation dient ein Internetportal, welches die vier Systeme (Informations-, Diskussions-, Beschluss- und Koordinationssystem) umfassend integriert. Innerhalb des Portals kann der Benutzer seine favorisierten Services und  Workflows in seinem persönlichen Dashboard anordnen. Dies ermöglicht die Anpassung der Darstellung und Informationsaufbereitung an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben.

Über das Dashboard können Workflows gestartet und Services gewechselt werden, um eine optimale Partizipation jedes einzelnen am gemeinsamen Diskurs zu ermöglichen. 
Die Benutzer können jederzeit beliebig zwischen den einzelnen, durch die Services implementierten Methoden wechseln und so den Diskussionsverlauf nach ihren persönlichen Kriterien optimieren.  Über das Diskussionssystem können die Benutzer dabei anonym, pseudonym  oder mit Klarnamen am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen.

Technisch soll eine Microservice Architektur geschaffen werden, in der  unterschiedliche Projekte ihren Prototypen als eigenständige Services aufsetzen können. Dabei soll die Struktur derart allgemein, flexibel und erweiterbar gestaltet werden, dass durch die Realisierung der Architektur selbst keinerlei Methodik oder Ideologie zur Willensbildung vorgegeben wird. Die eigentlichen Prozesse und Abläufe der Willensbildung werden innerhalb des Diskussionssystemes durch Microservices implementiert.

Jeder Service realisiert seine eigene Sicht auf die Daten bzw. Methode zur Führung einer Diskussion auf  Basis des gemeinsamen Standards (Protokolle + Ontologie). Aufgrund der Architektur können die Microservices unabhängig voneinander entwickelt, getestet und genutzt werden. Die Services nutzen dabei zur  Kommunikation einheitliche Protokolle und zur Datenrepräsentation eine gemeinsame Ontologie.

Protokolle und Ontologie werden zusammen als zugrundeliegender d!sco Standard von allen beteiligten Projekten definiert und evolutionär weiterentwickelt. Dieser Standard ermöglicht die Interoperabilität der jeweiligen Services innerhalb des Diskussionssystems. Die  Services, welche den Standard implementieren oder einen entsprechenden  Migrationspfad anbieten, können innerhalb des Diskussionssystems in einen definierten und strukturierten Workflow eingebunden werden. 

Zu jedem Zeitpunkt ist der gesamte Verlauf der Änderungen im Diskussionssystem nachvollziehbar. Es wird eine komplette Historie aller Schreibzugriffe vorgehalten, welche sich jeder Nutzer anzeigen lassen kann. Jeder Teilnehmer am Diskussionssystem verfügt über vollständige Datenautonomie. So können Berechtigungen an einzelne Personen oder ganze Personengruppen vergeben werden. Ein Nutzer kann seine Daten aus der Verteilung im P2P Netzwerk ausschliessen und auf eigener Hardware oder zumindest im eigenen Hoheitsbereich speichern. 

Über  eine eigene d!sco Node Instanz oder die Anbindung eines d!sco  Connectors, kann sehr feingranular definiert werden, welchen Systemen und Nutzern Abfragen gestattet sind.  Im P2P Netzwerk wäre dann nur ein Verweis (Hyper-Link) auf die private  Ressource des Besitzers zu finden (LOD = Linked Open Data). Die  Architektur eines verteilten Systems ist bereits *by Design* vor  Manipulationen und Datenverlusten besser geschützt als ein zentraler  Ansatz. Zusätzlich  sollen in den d!sco Standard Verschlüsselungsverfahren aufgenommen   werden, um bei Bedarf den Zugriff auf die Daten nur "authorisierten"  Nutzern und Systemen zu ermöglichen.

Für die Kommunikation zwischen den am System beteiligten Komponenten ist zwingend eine SSL-Verschlüsselung (Https) erforderlich. Um die Identität der Nutzer zu schützen, können *versteckte (d!sco) Services* im Tor-Netzwerk angeboten werden. Klar sein muss jedoch, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine 100% Sicherheit nicht zu gewährleisten ist!

Der Lösungsansatz unterstützt explizit offene, kollaborative, partizipative, demokratische Organisationsformen.  Er ist daher mit dem Modell der *Soziokratie* und ebenso mit dem Modell  der *Konsultative* von Claus Leggewie **kompatibel**, bzw.  ünterstützt/erweitert diese Modelle in digitaler Form.


===================================================================================
Vorschläge für Ziele / Vision
====================

Wofür steht KZ/OZ/GZ?

Thomas :
Paul:
Jano: