WELCOME!

* Aktuelle Begriffe/Definitionen, die zur DisKussion stehen: *
J: Vorinfo zur Methode/Padstruktur:

Die formalen und semantischen Bestandteile der Definitionen sind Unterfragestellungen im (d!sco-Modul?) Word-/Definitionscafé. Das Definitionscafè ist eine multiple P-Konsensierung dieser Definitionsbestandteile:
Bei einer P-Konsensierung erfolgen Bewertung, Optimierung und Auswahl der Vorschläge anhand P-Kriterien: http://wiki.piratenpartei.de/Relaunched_LiquidFeedback-iP7_aus_der_agDF
..., wobei man zwischen unterschiedlichen Microservices, z.B. zur Problem-, Textdarstellung und Skalierung (P [-5...0...+5], [0...10], [Ampel]) etc. auswählen kann.

Fertig konsensierte Definitionen bitte ins Definitionen-Pad übertragen: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/disco-defintions


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* +3 Wörter- / +5 Word- / +3 Definitionscafé / +3 Buchstabencafé *

Was es ist:
J: Das Word-Café ist eine multiple P-Konsensierung, um qualitätsorientiert eine gemeinsame Sprache zu finden und gemeinsam Begriffe oder Werte zu definieren. Das Word-DefinitionsCafé ist abgeleitet von der Vorform des KonsensCafés, dabei speziell auf die Bestandteile und Herausforderungen gemeinsamer Werte- und Begiffsdefinitionen angepasst und wird als Modul über verschiedene Mikroservices realisiert, zwischen denen der User zum Teil auswählen kann.

Was es nicht ist:
J. Das Definitionscafé ist bei disco kein einzelner Mikroservice (sondern ein Makroservice bzw. ein Modul oder eine Diskussionsmethode, die durch Kombination verschiedener, z.T. auswählbarer Mikroservices oder Workflow zum "Word-Cafè" realisiert wird).

Wozu es dient:
J: Ein Word-/Definitions-Café ist ein spezielles Diskussionsmodul für besondere Bedarfe von Usern zur Entwicklung einer gemeinsamen Sprache, das aus in Einzelteile zerlegbaren Mikroservices besteht. Diese Mikroservices werden anhand eines verfahrensspezifischen Workflows durchlaufen und können via disco-evolution mit dem User weiterentwickelt/adaptiert werden zu userspezifischen Workflows/Diskussions-Modulen, z.B. vom Konsens-Café zum Word-Café.

Wo es herkommt:
J: Das Word-Café ist abgeleitet von der Methode des Konsens-Cafés, was die/der Voreinstellung/BasicWorkflow für multiple P-Konsensierungen wäre, die/der zum Word-Café hin adaptiert wird. Das Konsens-Cafè ist eine neu entwickelte Diskussionsmethode für vielschichtige Probleme/multiple Konsensierungen und ist im Ursprung eine Synthese der Methoden des World-Cafés und des systemischen P-Konsensierens.

J: Ein Definitionscafé hat im Vergleich zur Vorform des gemeinen Konsens-Cafès spezifische Anforderungen (z.B. hinsichtlich Bestandteilen und Format einer Definition), d.h. der Frame kann genau spezifiziert werden, z.B. welche konkreten Teilfragestellungen (Bestandteile) eine Definition enthält und welchen (Qualitäts-) Kriterien diese am Ende entsprechen soll. Dadurch wird aus einem Konsens-Cafè ein Word-Cafè = ein user- und zweckadaptierter/s Workflow/Diskussionsmodul für d!sco.


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* TOTE-Einheit *

Was es ist:
TOTE steht für die Sequenz „Test – Operate – Test – Exit“
https://de.wikipedia.org/wiki/TOTE-Modell: "In der Prüfphase wird ein Ist- mit einem Soll-Wert verglichen (Test).  Ist der Soll-Wert nicht realisiert, wird die Handlungsphase  durchlaufen, während der eine Aktivität [/Diskussion] ausgeführt wird (Operate).  Die Handlungsphase führt auf Grund der Handlung  [/Diskussionsergebnisse] zu einer Aktualisierung des Ist-Wertes, der in  einer weiteren Prüfphase mit dem Soll-Wert verglichen wird (Test).  Ist der Soll-Wert [angestrebte Konsens- oder Ergebnisqualität]  weiterhin nicht realisiert, wird die Handlungsphase erneut durchlaufen,  andernfalls wird der Rückkopplungskreis verlassen (Exit)."
Was es nicht ist:


Wozu es dient:
Die TOTE-Einheit ist eine zentrale Grundlage, um intelligentes, zielorientiertes Verhalten zu erklären, zu simulieren und zu fördern. Eine effektive Steuerung inklusive selbstgesteuertes Lernen und Selbstmanagement ist ohne nicht (geordnet) möglich (mir denkbar).

In einer  Demokratie gibt es eine strikte Trennung von Legislative  (Zielbildung) und Exekutive  (Umsetzung). Beide können auf Mikro- oder Makroebene als getrennte oder zusammengeschaltete TOTE-Einheiten konzeptionalisiert werden.


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* Microservice *

Was es ist:
J: Microservices sind Funktionen und Elemente von Informations-, Diskussionssystemen oder -modulen, die sich auf die Formalisierung und Inhalte von Fragestellung, Vorschlägen und Argumenten, Bewertungs- und  Feedbackfunktionen bzw. auf verschiedene Methoden und Darstellungsweisen für Informationen, Diskussionen, -verläufe und Ergebnisse beziehen. Diese Mikroservices werden anhand von einem für die jeweilige Diskussionsmethode spezifischen Workflow durchlaufen und können via disco mit dem User weiterentwickelt oder auf ihren Bedarf angepasst werden zu benutzerorientierten Workflows und Diskussions-Modulen.

M: aus Wikipedia - Microservices sind ein Architekturmuster der Informationstechnik, bei dem komplexe Anwendungssoftware aus kleinen, unabhängigen Prozessen komponiert wird, die untereinander mit sprachunabhängigen Programmierschnittstellen kommunizieren. Die Dienste sind klein, weitgehend entkoppelt und erledigen eine kleine Aufgabe. So ermöglichen sie einen modularen Aufbau von Anwendungssoftware. https://de.wikipedia.org/wiki/Microservices

Marc, da steht, dass Microservices aufgrund ihrer Struktur und Eigenschaften einen modularen Aufbau ermöglichen. Das kann m.E. natürlich auch bedeuten, dass man daraus Module erstellt.

Daraus folgt für mich: ein Microservice ist
P: Ich bin etwas skeptisch, ob deine, Janas, Aufzählung von Zuständigkeiten von Microservices vollständig ist. Außerdem: Was verstehst du unter "Formalisierung"? Hier verliere ich die Vorstellung davon, was du meinst.
J: Kann sein, dass es unvollständig ist. Ich hab versucht, dabei sowohl alle mir bekannten Stationen als auch Unterschiede in Textbausteinen und Feedback zu berücksichtigen. Bzgl. Mikroservices unterscheide ich nochmal zwischen formatbezogen und inhaltlich. Es gibt Mikroservices, die Text- und Argumentation in bestimmtem Format darstellen, oder anhand unterschiedlicher Skalenniveaus bewerten lassen, es gibt aber auch Mikroservices, die sich auf Inhalte (sprachlich, numerisch) beziehen, und diese sortieren oder analysieren etc.
P: Mir fehlt darin weiter der Teil von dem, was man gemeinhin unter Microservices versteht. Wir können einen Begriff nicht einfach umdefinieren und daher sollte in dem Begriff auch drinstecken, dass ein Microservice über einen Server läuft und man mit ihm über ein Protokoll kommuniziert.
J: Wir definieren ihn nicht um m.E., sondern wenden ihn auf unser/e Idee, Anwendungs- und Forschungsgegenstand an. Wollen wir deine Idee und zusätzlichen Aspekte da irgendwo unterbringen? Wie wichtig ist es, das hier unterzubringen?
P: Wenn wir es aber schaffen, einen Oberbegriff für die von dir aufgezählen Zuständigkeiten zu finden, dann wäre diese Definition mein Verständnis von Modul (in Abgrenzung zu oben genannter Bedingung dafür, dass ein Modul ein Microservice wird).

J: Microservice "Manuelle Zwischenzusammenfassung & Synthese":
Wie seht ihr das?



***Bitte um eine Bottom up- Zwischenabstimmung**********************************************

* Mitgliederbefragung *

Die Frage, die sich hier m.E. bzgl. der naheliegensten Verwendung des Begriffs "Modul" zur Darstellung/Prüfung unseres Konsens bzgl. Methode/Theorie stellt, ist, ob es sich bei d!sco um ein einfaches oder ein komplexes Problem / Diskussionssystem handelt...
P = Präzision via Skala von [-5 bis +5]

1. Ist d!sco ein einfaches oder komplexes Diskussionssystem? ... und 2. ggf. sogar multi-modal?
Ergebnis: ...


2. d!sco ist...
Ergebnis: ...


**********Ende Abstimmung*****************************************************************************


P: Für mich ist ein Microservice
Was es nicht ist:
J: Mikroservices sind keine Module, sondern sind Bestandteile von Modulen (Makroservices).
M: ein Microservice ist kein
J: Ein Modul ist eine neu zusammengestellte, funktional geschlossene Komposition von Microservices - Das Produkt der De- und Rekomposition von Informationen und Microservices. Es ist daher kein einfaches Softwaresystem, weil dem eine Theorie, sowie methodisch De-/Rekomposition und Evaluation im Rahmen von disco-Evolution zugrunde liegt.

Kleine Analogie/Wo es bei mir beruflich herkommt: In meinem letzten Job haben wir ein multi-modulares Rehaschulungsprogramm für Rückenschmerzpatienten zusammengestellt und evaluiert, das aus verschiedenen kleinen Einheiten (quasi Schulungsmikroservices mit bestimmter Infovermittlung) für unterschiedliche Berufsgruppen bestand. Diese kleinen Einheiten haben zusammen Module ergeben. Es gab dann im Endeffekt Module für Sozialarbeiter, Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen etc., die auf die jeweilige Berufsgruppen und die Patientenproblematik angepasst wurde.
P: Danke, jetzt kann ich nachvollziehen, auf welcher Ebene du von Modulen sprichst. Es ist die theoretisch-methodische Ebene.

Wozu es dient:
P: Das sollen Module/Microservices drauf haben/Eigenschaften der Ontologie?: P+ (Prägnanz) = -1 Passung: -1, da die Frage schon impliziert, dass Microservices das Mittel der Wahl für d!sco sind
M: ein Microservice dient
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* Modul *

Was es ist:
J: Ein Modul ist eine Zusammenstellung von Mikroservices nach einer  bestimmten Diskussionsmethode, das entweder als fertige Voreinstellung  oder bedarfsorientierte Diskussionsanwendung zu einem spezifischen Zweck  erstellt bzw. angepasst wurde.

J: Alternativ2: Ein Modul ist eine bestimmte "Zusammenstellung von Mikroservices", die auch konkret an den individuellen Bedarf des Benutzers adaptiert werden kann.

J: Alternativ3: Ein Modul ist ein Makroservice, der eine bestimmte Diskussionsmethode anhand unterschiedlicher Microservices realisiert. Diese Microservices werden anhand eines verfahrensspezifischen Workflows durchlaufen und können via disco mit dem User weiterentwickelt/adaptiert werden zu userspezifischen Workflows und Diskussions-Modulen.

P: Zu den drei Vorschlägen muss ich leider erstmal mein Veto einlegen, weil ich sie (wie gleich unten nochmal erläutert) für sehr missverständlich halte. Mein Vorschlag: Meiden wir den Begriff "Modul" insgesamt.

J: Ein Modul im Kontext komplexer Diskussionssysteme basiert auf einem bedarfsspezifischen Workflow, der eine bestimmte Handlungssequenz abbildet, um gemeinsam ein Problem zu analysieren, zu diskutieren und zu lösen. Ein Modul bildet vor dem Hintergrund komplexer Systeme/Problemlösungen einzelne Stationen oder die gesamte TOTE-Einheit ab, je nachdem, wie zielorientiert und vollständig ein Diskussionssystem sich den Anforderungen intelligenten, effizienten Problemlösens und kollektiver/partizipativer Entscheidungsfindung widmet. Fraktale, multi-modulare Diskussionssysteme wie d!sco bieten in meiner Vision mehrere voreingestellte Workflows bzw. Module und ein Dashboard an, die/das sich für die Erstellung und Bearbeitung unterschiedlicher Problem-, Diskussions- und Entscheidungszsenarien eignet, wobei unterschiedliche Diskussionsmethodiken, also Microservices und Module auf Meso- bis Makroebene betrachtet, verglichen und kombiniert werden können, und immer wieder ähnliche Funktionen/Algorithmen und Workflows durchlaufen werden, wie z.B. die TOTE-Einheit.

M: aus Wikipedia - Ein Modul ist eine abgeschlossene funktionale Einheit einer Software, bestehend aus einer Folge von Verarbeitungsschritten und Datenstrukturen (= bedarfsspezifischer Workflow) Definition von Microservices als einzelne Verarbeitungsschritte und/von Datenstrukturen - ich denke, das passt ungefähr. Allerdings, diese Modul-Definition ist auch noch etwas unspezifisch/wenig passgenau für unseren Bedarf, da halte ich meine teilweise für besser, da auf unseren Zweck/Vokabulary angepasst. Es wird klar gesagt, dass Module Diskussionsmethodiken (eben d!sco auf Micro- bis Makroebene) abbilden und daher sind sie jeweils eine eigene funktionale Einheit). Aufgabe eines Moduls ist eine Berechnung oder Bearbeitung von Daten, die mehrfach durchgeführt werden muss (z.B. TOTE-Einheit wird immer wieder durchlaufen). Das Modul liefert bei der Rückkehr an das aufrufende Programm Daten als Ergebnis zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Modul_(Software) Das passt m.E. sehr gut in obige Definition.. In Gelsenkirchen hatten wir ja darüber noch gesprochen und da schien es euch zu passen. Ich halte die alleingültige Gleichsetzung von Mikroservices und Modulen für einen einzeldisziplinären Irrweg.
P: Mit "einzeldisziplinär" meinst du die Informatik, oder? Vielleicht sollten wir dann den Begriff "Modul" komplett meiden, weil ich ihn für die Zielgruppe der Entwickler für extrem missverständlich halte, so wie du ihn verstehst. Mein Verständnis davon (mehr wie ein Microservice, wenn auch nicht zwangsläufig Service) ist wiederum für dich ein "einzeldisziplinärer Irrweg".
J: Jein (betrifft das intuitive Verhaltenssteuerungssystem mit einzelnen Verhaltensautomatismen, passt auch bzgl. Hardware auf Meso- bis Mikroebene). Ein Modul kann einerseits für einen Techniker ein einfacher Knauf sein kann, an dem man drehen kann, um ein einfaches Problem zu lösen. Andererseits kann es auch eine größere theoretisch/methodische Einheit bestehend aus Mikro(Verhaltens-)einheiten sein, die zu Modulen/Plan/Workflow kombiniert worden und wieder zu etwas größerem (z.B. d!sco, Bürgerthemenwahlen, Verfassung konsensieren etc. s.u.) kombiniert werden können, um komplexe gesell- oder gemeinschaftliche Probleme (der Repräsentation) zu lösen.
J: Die Verwendung des Begriffs Modul ist also kontextabhängig. Der Begriff Modul selbst ist fraktal: Wenn es sich um ein einfaches, technisches Problem handelt, kann auch schon ein Knauf eine entsprechende funktionale Einheit, ein Microservice gleich einem Modul sein, um ein Problem zu lösen. Wenn wir allerdings komplexe Probleme lösen/abbilden wollen anhand von komplexeren Diskussionssystemen, sind die Module eher Meso- bis Makroservices, d.h. die funktional, abgeschlossene Einheit Test, Operate oder auch die gesamte TOTE-Einheit, entsprechen Modulen oder einer Diskussionsmethode oder einem bedarfsspezifischen Workflow, einer Sequenz von (Verhaltens-) Funktionen und Elementen aus dem TOTE-Sortiment, um zu einer Problemlösung zu kommen, oder eine strukturierte Diskussions zu führen.
J: Ich definiere Modul daher eher mehr auf Meso- bis Makroservice-Ebene. Adhocracy z.B. haben ihr Angebot in unterschiedliche Module für verschiedene Diskussionsmethoden und Abstimmungszwecke aufgeteilt. Modularer Aufbau bedeutet hier für mich, dass sie ihr Angebot bedarfsorientiert strukturiert haben. Jedes Modul ist dabei eine in sich geschlossene Diskussionsmethode. In meinem vorhergehenden Job waren Module größere Schulungseinheiten für einzelne Reha-Disziplinen auf Makroebene, die wiederum aus etlichen Einzelschulungseinheiten aufgebaut waren, die inhaltlich modulübergreifend auf einander Bezug genommen haben.
J: Es wird hier m.E. erforderlich, jeweils genau zu spezifizieren, in welchem Kontext der Begriff Modul verwendet wird. Wenn wir also sagen, ein Diskussionssystem ist multi-modular, dann sagt mir das vor dem Hintergrund der Berücksichtigung der Komplexität von Diskussionssystemen, dass es sich bei der d!sco-Methode um die De- und Rekombi von Microservices zu verschiedenen Diskussionsmodulen-, -Methoden, Anwendungen auf der Meso- bis Makroebene handelt, die im Sinne eines userorientierten Angebots verschiedene Probleme, Situationen und Diskussions-/Bedarfe abdecken/realisieren sollen.


Daraus folgt für mich: ein Modul ist
Wikipedia: Modularität (auch Baustein- oder Baukastenprinzip)  ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Komponenten, Bauelemente oder Bausteine bezeichnet werden. Bei geeigneter Form und  Funktion können sie zusammengefügt werden oder über entsprechende Schnittstellen interagieren.

Diese Definition passt auch in mein Bild einer multi-modularen Konzeption von Diskussionssystemen, wenn man sich überlegt, dass die Gesamtheit möglicher Diskussionen und -method(ik)en aufgeteilt wird in einzelne Bausteine/Mikroservices bis m.E. etwas größeren Modulen auf Meso-, bis Makroebene, die insgesamt dazu dienen, möglichst viele Situationen, Bedarfe und Methoden abzudecken, die man zur Komunikation und partizipativen Entscheidungsbildung in einer selbst-, direkt- oder basisdemokratisch organisierten Gesellschaft / Gemeinschaft / Ökonomie braucht. Um z.B. eine Bürgerthemenwahl mit disco zu machen oder eine Verfassung zu konsensieren, braucht man ein Modul "Konsens-Café" und ein Modul "Basisbefragung", wobei man qualitative und quantitative Erhebungsformen/-methoden (Module) baukastenmäßig (siehe wikipedia-Definition) zu einer Gesamtheit zusammenfügt, die über entsprechende Schnittstellen verfügen, d.h. Ergebnisse der kommunalen Konsens-Cafés werden als Ausgangspunkt für überregionale Bürgerbefragungen zu konkreten Politikzielen verwendet, die vorher in den Konsens-Cafes extrahiert, gewichtet und selektiert wurden. Bei Kombi von KonsensCafé und (Bürger-)Befragung zur Bürgerthemenwahl wären die Diskussions- und Abstimmungsmethodiken in KonsensCafès und Bürgerbefragungen Mikroservices und Diskussionsmodule auf Mikro- bis Mesoebene, und d!sco, eine Bürger-/Kernthemenwahl oder VV/SMV als Ganzes wären ein Service auf Makroebene.


Was es nicht ist:
J: Ein Modul ist kein Mikroservice, sondern ein Makroservice, der global als Workflow bereits vorhanden oder als userorientierter Workflow/Diskussionsmethode erstellt/angepasst wird.

M: ein Modul ist (k)ein
Makroservice impliziert keine Größenbegrenzung, sondern eine abgeschlossene, funktionale Einheit (DIskussionsmethode), die bei uns aus gegebenen Mikrosservices neu zusammengestellt wird.

Ein Modul ist auf Makroebene kein Mikroservice, weil Microservices dann die Funktionen und Elemente von Diskussionen sind und keine funktional abgeschlossene, sondern interaktive, interoperable Einheiten.


Wozu es dient / welche Eigenschaften es hat:
P: Meine Bewertungen beziehen sich jetzt auf das, was ein Informatiker unter Modul versteht.
P: Die Module sollten so portioniert/[nicht portioniert, sondern] zusammengestellt sein, dass sie jeweils eine kleine Zuständigkeit, einen  Aspekt einer  Diskussionsmethodeik umfassen/abbilden.
P: Es gibt Module, die aus einenm Filteralgorithmus für Diskussionsbeiträge bestehen enthalten.
P: Es  gibt aber auch Module, die einen Diskussionsbeitrag, einen  Diskussionsstrang oder eine Bewertung auf verschiedene Weisen  darstellen
M: ein Modul dient
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- (Online-?)Diskussionsmethode/ >> -system -

Was es ist:
Theoretisch/Methodisch:

Architektur/technisch:
Eine kollaborative Software, mit der Diskussionen zwischen mindestens zwei, aber oft sehr vielen Beteiligten so strukturiert werden, dass eine sachliche, inhaltlich tiefe Diskussion möglich wird und als Ergebnis
Beispiele und Kategorien:
Was es nicht ist:
Wozu es dient:


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==== REIN TECHNISCHE BETRACHTUNG DER BEGRIFFE ====

- Self-contained System -

Was es ist:

M: aus Wikipedia - Self-contained Systems  (SCS) sind ein Architekturmuster der Informationstechnik, bei dem  Funktionen in mehrere unabhängige Systeme separiert werden. So wird das  logische Gesamtsystem zu einer Kollaboration mehrerer kleiner  Software-Systeme. https://de.wikipedia.org/wiki/Self-contained_Systems

Daraus folgt für mich: ein Self-contained System ist
Was es nicht ist:

M: ein Self-contained System ist kein
Wozu es dient:

M: ein Self-contained System dient
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- Komplexes Software-System -

Was es ist:

M: ein komplexes Software-System ist
J:  Bedenkt bitte, das wir hier eine neue Methode der De- und Rekomposition verwenden, also eine neue innovative Technologie verwenden, durch die sich erst die Notwenigkeit zur Differenzierung des in der Informatik vs. anderen Disziplinen bisher wenig trennscharf verwendeten Begriffs des Moduls ergibt.
Was es nicht ist:


Wozu es dient:

M: ein komplexes Software-System dient
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 * Bottom up- Diskussionssystem *

Was es ist:
offene W-Fragen + metrische Skalen (Skalierung in Graustufen)
bei mehr als 2 Alternativen & sensiblen oder komplexeren Fragestellungen / Problemen
 Was es nicht ist:
 Wozu es dient. Welche Eigenschaften es hat:
 Wo es herkommt:


* Top down- Diskussionssystem *

Was es ist:
geschlossene Fragen (Entweder-oder) + ja/nein bzw. SW-Antworten (nominale Skalierung)
bei 2 Alternativen & einfachen Fragestellungen / Problemen

 Was es nicht ist:
 Wozu es dient. Welche Eigenschaften es hat:
 Wo es herkommt:


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* Begriff / Wort * 
 
 Was es ist:
 Was es nicht ist:
 Wozu es dient. Welche Eigenschaften es hat:
 Wo es herkommt:
 

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* Begriff / Wort * 
 
 Was es ist:
 Was es nicht ist:
 Wozu es dient. Welche Eigenschaften es hat:
 Wo es herkommt:


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Nachtisch;)
https://www.youtube.com/watch?v=XPd9be8R5bA&index=3&list=RD4pF5bai_44s