Dies ist ein Notizpad und keine offizielle Äußerung der Piratenpartei


Teilnahme SMVCon in MV: http://smvcon.piratenpartei-mv.de/
Möglicherweise  ist eine SMV ohne MFT nicht sinnvoll. Daher sollten wir zumindest den Dialog mit den SMVlern suchen. Vielleicht wäre auch eine Präsentation unserer bisherigen Ergebnisse hilfreich?

        -> Logo mit Namen drauf, damit Fragebogen gleichzeitig Werbung für die AG macht

Grundsätzliche Gedanken - was ist das Ziel:
Fragen:


Lieber Teilnehmer der SMVcon,

wir von der "AG Meinungsfindungstool" haben ein Konzept erarbeitet, wie 
man die Willensbildung der Parteibasis deutlich verbessern kann. Mit 
anderen Teams arbeiten wir an der Realisierung dieses 3-teiligen Systems. 
Dabei konzentrieren wir uns auf die Entwicklung eines Tools, welches eine
strukturierte, konsensorientierte und zielführende Diskussion unterstützt.
Eine intelligente Trennung der Daten von der Benutzeroberfläche sichert 
die Zukunftsfähigkeit, Kompatibilität und Flexibilität für den Nutzer.

Der folgende Fragebogen soll uns helfen, besser auf Deine Wünsche ein-
zugehen und Dich bei Interesse unterstützen, mit uns in Kontakt zu treten.
Bitte fülle ihn aus und gib ihn dann wieder an die Person zurück, die
ihn Dir ausgeteilt hat. 


Vielen Dank,
das Team der AG Meinungsfindungstool


          mögliche Antworten:
Druck:
- 1 DinA4
- Untergliederung bei Bedarf aussparbar.
- 150 Blatt (2 cm hoher Stapel)
@DerThomas : Bunt-Druck ! (wegen Piraten- und AG-Logo)

(Backup:
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Fragen von Wolfgang:

1) Soll das SMV-Tool mehr auf Perfektionierung der Beschlussfassungs-Prozesse oder mehr auf die Qualität der zu beschließenden Dokumente orientiert werden?
2) Soll die SMV Schwarmintelligenz in dem Sinne unterstützen, dass die "Weisheit der Vielen" aus vielen "kleinen" Beiträgen herausgearbeitet und zu gesellschaftsrelevanten Problemlösungen ausgeformt wird?
3) Ist daran gedacht, mit der SMV tatsächlich eine gemeinwohlorientierte Alternative zum etablierten Politikbetrieb zu begründen?
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Fragen von melcon:

1) Ziehst du Tools vor, die die Kernthesen und Argumentationen transparent machen?
2) Sollte die PIRATEN bei Themen grundsätzlich auf einen Konsens hinarbeiten, den möglichst viele mittragen, oder auf klare Gegenpositionen, von denen sich eine durchsetzt?
3) Glaubst du, dass die PP nur durch einen strukturierteren Ansatz in der Meinungsfindung, den Wunsch nach Bürgerbeteilung auch praktikabel umsetzen kann, auch wenn dadurch die völlige Freiheit des Einzelnen jederzeit alles sagen zu können beschnitten wird?

Würdest Du Dich bei zukünftigen Diskussionen bestimmten Regeln unterwerfen, die die Diskussion strukturierter, übersichtlicher und systematischer machen ?

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Fragen von raumfahrer

U.a. wird auf der SMVcon http://smvcon.piratenpartei-mv.de/#_programm über 
"die Alternativen zum Status Quo - von der SMV über dezentrale Parteitage zu Delegiertensystemen"  nachgedacht. 

Wenn wir ein Delegiertensystem anstreben, dann verlieren wir unser Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen Parteien, dass alle Büger_innen sich direkt beteiligen und entscheiden können. 

Sinnvoller wäre es darüber nachzudenken, wie wir unsere Prozesse im LQF effizienter gestalten und die Vielzahl der Anträge reduzieren, damit die Zeit bei BPTen wieder effektiv genutzt werden kann. Anstatt Quantität sollten wir versuchen mehr Teamarbeit zu fördern. 

Z.B könnten wir...

Antäge vorab in Crews, Squads und/oder AGs bearbeiten, damit jeder Antrag im Team diskutiert und dann gemeinsam im LQF präsentiert wird zur Meinungsbildung. 

Dies wird z.T. bereits praktiziert, jedoch sollte dies einheitlich geregelt sein.  Anträge, die auf Eigeninitiative entstehen und wegen der Vielzahl somit zur Ineffizienz beitragen, könnten im Rahmen eines Squads und/oder AGs entwickelt werden. Antragsteller_innen werden somit motiviert, ihre Ideen und Vorschläge zunächst im Squad, Crew und/oder AG einzubringen. Dies fördert nicht nur Teamgeist und mobilisiert die Zusammenarbeit von Crew, Squads u. AGs, sondern reduziert auch die steigende Zahl von Anträgen, was letztendlich unsere Prozesse wieder verbessern würde, da automatisch mehr Mitglieder_innen sich an die Tätigkeiten von Crews, Squads und AGs beteiligen würden. 
Im BundesLQF ständen dann nur Anträge, die in den jeweiligen AGs vorab diskutiert und formuliert wurden. 

Ein Delegiertensystem oder eine SMV mit Entscheidungsrechte über Anträge würde den typisch piratischen Ansatz "bottom-up" oder "mehr direkte Demokratie wagen" aushöhlen.

Meine Frage: Mit welchen Kompetenzen soll die SMV ausgestattet sein und wer entscheidet darüber? 

Die letzte BuVo Umfrage verdeutlicht das Dilemma. Es geht nicht, dass sie eine Umfrage durchführen und diese auch auswertet. (oder habe ich was missverstanden;)


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Fragen von /: