Worin bestehen konkret die Probleme, welche zur AG Gründung führten?
P00000000: Technische Probleme
- P00010000: Entwicklungsprozess ist nicht klar
- P00020000: weitgehend unbekannte Programmiersprache wird eingesetzt
- P00030000: hoher Verwaltungsaufwand bei der Benutzerverwaltung
- P00040000: unangemessene Antwortzeit und Stabilität
- P00050000: Zusammenfluß der Inhalte aus verschiedenen Medien sehr eingeschränkt
- P00050100: Programmier-Schnittstellen (API) fehlen
- P00050200: Struktur der Daten ist nicht kompatibel
P10000000: Konzeptionelle Probleme
- P10010000: privacy und security mangelhaft unterstützt
- P10010100: nicht wählbarer Anonymitätsgrad
- P10010200: nicht wählbarer Grad von Nachvollziehbarkeit der Äußerungen
- P10020000: Usability des Tools
- P10020100: hohe Einstiegshürde
- P10020200: ineffiziente Kommunikation
- P10020300: Fehleranfälligkeit
- P10020400: zur Verwendung ist das Verständnis eine komplexen Konzepts erforderlich
- P10020500: Prozess zur Veränderung des Tools selbst ist nicht klar
- P10020600: Mechanik des Ablaufs des Diskussionsprozesses im Tool ist nicht klar
- P10030000: fehlende Unterstützung "guten" Diskussionsverhaltens (s. auch "Menschliches")
- P10030100: aktuell keine Trennung von Fakten und Meinungen
- P10030200: Diskussion steht im Hintergrund beim Tool
- P10030300: Einschüchterung durch hierarchische Struktur
- P10030400: "weiche" Angriffe sind möglich (trollen, gezielte Polarisierung,...)
- P10030500: zu starke Spezialisierung (wünschenswert: Vielseitigkeit, auch bezüglich Art der Diskussion)
- P10030600: Konsensbildung / Lernprozeß mangelhaft unterstützt
- P10040000: ineffiziente Kommunikation
- P10040100: durch fehlende Struktur wenig übersichtlich
- P10040110: das Thema der Diskussion ist schwer erkennbar / ein klares Thema fehlt
- P10040120: die Meinungen sind nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand auffindbar
- P10040130: Konsensanteil wird für neue Teilnehmer nicht sofort sichtbar
- P10040140: keine Ergebnissicherung
- P10040150: Information ist schwer erreichbar / auffindbar
- P10040200: Datenflut
- P10040210: zuviel (sinnvolle) Information
- P10040220: redundante (doppelte) Darstellung von Information
- P10040230: Die Zusammenführung der einzelnen Argumente / Infos wird bisher nicht unterstützt (Redundanz)
- P10040240: fehlende Filterfunktion (nur Freunde, nur Pfälzer,...)
- P10040300: fehlende Information
- P10040400: Zusammenfluß und Verlinkung der Inhalte funktioniert nicht
- P10040410: toolübergreifend: Medienbruch
- P10040420: innerhalb einer Diskussion: Schwarmintelligenz (kollektives Wissen) wird nicht zusammengeführt
- P10050000: Machtmissbrauch
- P10050100: Moderationsrechte erlauben Manipulation
- P10050200: Machtkonzentration in großen zentralen Systemen erleichtert effektiven Missbrauch (Manipulation, Abschaltung,...) von hoher Reichweite
P20000000: Menschliches
- P20010000: Emotionalität bei der Auswahl von Programmiersprachen, Datenbanken usw.
- P20020000: Nicht jeder kann sich mangels Kenntnis bei der Programmierung beteiligen
- P20030000: Überlastung der Entwickler
- P20030100: Designprozeß von Tools ignoriert oft neue Wünsche und Probleme von Nutzern (Flexibilität fehlt oft)
- P20030200: fehlende (Tool-)Dokumentation
- P20040000: persönliche Barrieren
- P20040100: individuelle, limitierte Verarbeitungskapazität ==> Überforderung ==> Verunsicherung, Frustration
- P20040200: Angst vor dem öffentlichen Raum (Aspekte: EInstiegshürde, Anonymität, Angst, zur Aussage gezwungen zu werden)
- P20050000: Diskussionskultur
- P20050100: ungewollt
- P20050110: keine Trennung von Rational und Emotional in der Diskussion
- P20050120: Ziel beim Diskutieren aus den Augen verlieren
- P20050130: falsches Einordnen von Information (als Fehler)
- P20050140: hoher Rauschanteil (Geschwafel) in den einzelnen Äußerungen
- P20050150: Missverständnis aufgrund verschiedenen pers. Hintergrunds von Sender und Empfänger
- P20050151:Vorwissen
- P20050152:persönliche Erfahrungen (Schlüsselerlebnisse, etc.)
- P20050153:Tagesform (Konzentration, etc.)
- P20050154:Sprache
- P20050155:Reputation (wenn die Kekse reden, haben die Krümel Pause)
- P20050200: gewollt / destruktiv
- P20050210:persönliche Angriffe
- P20050220:gezielte Fehlinformation
- P20050230:Verweigerung von Zusammenarbeit
- P20050240:falsches Einordnen von Information (als zielgerichtete Manipulation)
- P20060000: Machtge- und Missbrauch
- P20060100:Zensur durch Missbrauch der Moderationsrechte
- P20060200:Einflussnahme aufgrund Reichweite
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Iteration 1 abgeschlossen :)
Übertrag für Anforderungen:
- Administration der Anwendung selbst
- Sicherung gegen Angriffe (Hacker) - security
- Portabilität des Quellcodes
- Unterstützung verschiedener Laufzeitumgebungen
- Hardware-Plattform
- Skalierbarkeit
- Latenz
- Speicherverbrauch
- Verfügbarkeit
- System ist so konstruiert, dass viel Aufwand zum Betrieb erforderlich ist
- Semantik hinzufügen (technisch durch taggen oder durch Klassikation als Meinung, Argument, Zustimmung etc.)
________________________ verwendetes Rohmaterial _______________________
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RECALL
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- Welche lokale Regeln führen zu Schwarmintelligenz? (z. B. Twitter: Lokale Information + einfache Regeln reduzieren Komplexität und ermöglichen den Aufbau von Schwarmeffekte)
- Anonymität um Personen-Gebashe und Machtstrukturen durch Rang und Namen zu unterbinden, oder Zeichenbegrenzung, um Geschwafel vorzubeugen, Bewertungssystem für Beiträge + Sortierung nach Bewertung, um Unnützes nach unten durchzureichen,
- Konsenszusammenfassung ganz zu Anfang, damit jeder weiß, was Sache ist,
- geringe Beteiligung als Folge anderer Probleme oder als eigenständiges Problem
- Usability
==================== BACKUP ================================
Ab hier stehen die bisherigen Sammlungen zum Thema Problembeschreibung.
Vorschlag ist es, die bisherigen Vorschläge zu konsolidieren und neu zu bewerten.
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Worin bestehen konkret die Probleme, welche zur AG Gründung führten?
Meinungsfindungstool für RLPMeinungsfindungstool für die PiratenparteiNeues poltisches Betriebssystem für Deutschland, EuropaMeinungsfindungstool für Occupy ;-)
fehlendes Konzept einer Kommunikationsinfastruktur, um effizient zu kommunizieren - Meinungen einzubringen/veröffentlichen, diese aussagekräftig abzubilden, diskutieren, debattieren, bündeln/verdichten, Konsens, Ergebnis oder Entscheidung zu finden
- Konsequenzen
die Meinungen sind nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand auffindbardie Legitimation von Entscheidungen auf allen Ebenen wird angezweifelt, verursacht Frust und Unzufriedenheit
die piratische Medienvielfalt (Mailingliste, Pad, Website, Wiki, ... ) ohne ein funktionierendes Konzept einer effizienten Kommunikationsinfastruktur verursacht in der Piratenpartei, gleichermaßen bei den Neu- wie Alt-Piraten, bei Außenstehenden, letztendlich bei den AG-MFT-Teilnehmern selbst eine Frustration, z.T. Verunsicherung, im Extremfall Austritte aus der Partei und negative Presse
LQFB ist zu kompliziert, die LQFB-Akzeptanz schwindet zusehends ==> AG LD
Die Schwarmintelligenz der Piratenpartei muss höher werden (Alternativvorschlag: die Schwarmintelligenz der Piratenpartei liegt brach und ungenutzt [+1] )Die Schwarmintelligenz (Web 2.0) wird nicht ausreichend unterstütztmangelnde Beteiligung AllerWissensschaffung
aktuell keine Trennung von Fakten und Meinungen (Rational und Emotional)
Das politische Betriebssystem muss verbessert werden. ==> Zeile 222
Hier ist jeder aufgefordert, zwei Sätze zu schreiben, welche konkreten Punkte ihn dazu gebracht haben, hier hinzuzustoßen.
1. Schnittmenge, 2. Occupy, 3. Votorola, 4. Open Voting Network, 5. Metagovernment http://titanpad.com/MetaOccupySuche nach brauchbaren Meinungsbildungs- und -findungsprozessen in der PP und (später auch) in der Gesellschaft.Diskussionen auf vielen Kanälen gleichzeitig - schwer einen Überblick zu verschaffenLebhafte Diskussionskultur, dabei häufig das Ziel aus den Augen verlierend (Ziel: Antrag an ein Parteiorgan durch Mandatsträger oder Öffentlichkeitsarbeit die Gesetzeslage oder Bevölkerungsmeinung zu verändern)das übergeordnete Ziel ist eigentlich die Zustände, die in einem Antrag ggf. bemängelt werden, zu ändern und ein Antrag ist lediglich ein Mittel zum Zweck. Allein die flächendeckende Transparenz, sprich Zugänglichkeit, Verfügbarkeit von Informationen könnte viele Anträge überflüssig machen.
Zuviele, zu unstrukturierte/chaotische, schwer zugreifbare Informationen bilden eine sehr hohe Hürde für den Einstieg in eine Diskussion. Wenn die Basisdemokratie in der PP und später auch in der gesamten Gesellschaft (Deutschland, Europa und die Welt ;o) eine reelle Chance haben soll, dann muss Information für jeden Menschen leicht zugänglich verständlich, übersichtlich, vollständig und wahrnehmbar/verarbeitbar sein.Hoffnung darauf, dass die AG-MFT ein geeigneter Rahmen ist, um für die o.g. Probleme Lösungsansätze, Konzepte zu erarbeiten und umzusetzenDie technische Voraussetzung schaffen, damit die Politik transparenter, basisdemokratischer und offener wird. Die Piraten stellen den Anspruch die jetzige Politik zu ändern und zu verbessern. Der Basisspruch der Piraten ist:"Klarmachen zum Ändern!" Dann muss man auch so konsequent sein und sagen wo man was ändern möchte. Besonders wichtig wären mir neue frische Ideen, die die Piraten mit ihrer Bekanntheit populär machen könnten. Die Piraten sind gerade jetzt in der Lage ihre Ideen umzusetzen, da anderen Parteien ganz genau darauf schauen was die Piraten anders machen. Wenn die Piraten jetzt mit tollen neuen Ansetzen kommen, dann werden diese recht schnell kopiert und umgesetzt werden.Will ein Äquivalent zum Abstimmungs-Tool LQFB für Diskussionen ! Eine universelle Diskussionsplattform, die formal konstruktive, ergebnisorientierte Diskussionen fördert und Neuankömmlingen stets den inhaltlichen Einstieg erleichtert und Überblick verschafft... Für die Entwicklung sollen ALLE schlechten Diskussionserfahrungen, die jeder im Verlaufe der Jahre gemacht hat, gesammelt werden, strukturiert und analysiert werden und dann technische Lösungen entwickelt werden, die in die Diskussionsplattform dann mit einfließen, wie bspw. Anonymität um Personen-Gebashe und Machtstrukturen durch Rang und Namen zu unterbinden, oder Zeichenbegrenzung, um Geschwafel vorzubeugen, Bewertungssystem für Beiträge + Sortierung nach Bewertung, um Unnützes nach unten durchzureichen, Konsenszusammenfassung ganz zu Anfang, damit jeder weiß, was Sache ist, etc... Das Ergebnis soll kein Forum sein, sondern eine Synphonie von Sachargumenten und -informationen die in ihrem Zusammenwirken die optimale sachgemäße Lösung herauskristallisiert; es sollen die sachlichste, profundeste Diskurs durch das Tool stattfinden, den es geben kann; rethorische Taschenspielertricks, Animositäten, Trollerei, off-topic, Argument-Ignorieren - all das soll das System unterbinden und nur prägnante, nüchterne Sach-Inhalte zulassen... -- /
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Zusammentragen, wo und für welchen Zweck in der PIRATENPARTEI welche Tools für Meinungsfindung/-bildung und Konsensbildung eingesetzt werden und Analyse der Stärken und der Schwachstellen der Verwendung gerade dieser Tools für gerade diese Zwecke
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ich schlage vor, dass alternativ zu der Liste unten diese Liste Piratentools [1] verwendet, ggf. ergänzt wird, statt _noch_ eine zu erstellen. Damit Redundanz und Ressourcenverschwendung verringert und Synergie-Effekte erzielt werden. S. auch [2]
damit kann auch die Zusammenarbeit der AG's gefördert und gefestigt werden. Die Bestandsaufnahme - was gibt es an Kommunikationstools - wird zusammen von den AG's MFT und Piratenportal gemacht. Was man mit dem Ergebnis der Aufnahme macht, bzw. wie man die Liste analysiert, kann jede Gruppe für sich selbst entscheiden.
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=== WIR UNTERSCHEIDEN ===
- BILDUNG ist ein Prozess.
- ERGEBNIS schließt ein Prozess ab.
- ENTSCHEIDUNG legitimiert ein Ergebnis.
s. [3]
Parteitage
- Wo: Bund, LV, BV, KV, sonstige Mitgliederversammlungen
- Zweck (Wofür): Meinungsfindung, Entscheidung
- Stärke:
- Produziert vertrauenswürdige verbindliche Entscheidungen => Programm
- direkte Kommunikation und Feedback
- Probleme
- T
euer (organisatorisch, zeitlich und finanziell) - geringe Entscheidungskapazität
geringe Konsensbildung <-- was meinst Du damit? Es geht um Stimmungsgewinne gegen über Konkurenzanträge, nicht um gemeinsame Lösung zwischen Anträge auszuarbeiten. Ah, ok. Ich fände es gut, wenn wir da immer ein Wort mehr spendieren könnten, um den jeweiligen Kritikpunkt so zu konkretisieren, dass er auch für den Erstleser ohne Nachfrage wenigsten im Groben richtig verstanden wird. Auf den Parteitagen ist satzungsbedingt meist keine Konsensfindung mehr möglich, wenn Unstimmigkeiten dort erst festgestellt werden.
Lqfb
- Wo: Bund, Berlin, Hamburg
- Zweck (Wofür): Meinungsfindung
- Stärke: Produziert Entscheidungen bzw. Meinungsbilder (Bund)
- Probleme:
- u
nübersichtlich Machtkonzentrationengeringe KonsensbildungTicketbearbeitung ist überlastet -> viele Piraten haben (noch) keinen Zuganggeringe Akzeptanz des Verfarens bei den Basispiraten (Bund)Ungenügender Datenschutz (Abstimmungshistorie/-tracking für alle User ersichtlich)Umständlicher, händisch bearbeiteter Anmelde- und AccountwechselprozessKeine Möglichkeit sich einen Überblick zu verschaffenAufsplittung auf "Themenfelder"Unzureichender Entwicklungsdialog mit Communityunansehnlichgeringe Beteiligungwitzlos ohne ausgiebigen, breiten, konstruktiven Diskussionsprozess
Antragsfabrik
- Wo: Bund und Länder
- Zweck (Wofür): Bereitet Entscheidungsvorlagen vor
- Stärke:
- Jeder kann Entscheidungsvorlagen einbringen
Geringe Einstiegshürde (Wiki-Login), Wiki-Konzept durch Wikipedia weltweit verbreitet und bekannt- Argumente stark auf einen Antrag bezogen, vgl. im Gegensatz MailListe
Einfache Verlinkung auf z.B. verwandte Anträge, Diskussionspads, wikipedia
- Probleme:
geringe Meinungs- und KonsensbildungGeringe Teilnahmemöglicherweise durch die Wiki-Hürde bedingtGegenmeinung: Wiki-Hürde ist gering wenn einfache Strukturen verwendet werden: "Bearbeiten" drücken und Text eintippenKenne aber selbst "Alt"piraten, die das Wiki scheuen; von den neuen mal ganz abgesehen ("da könnte man ja schnell was unbeabsichtigt kaputtmachen")Das ist mir bekannt (und unverständlich), Evtl. könnte man eine kleine "GUI" drüber legen ... ist schon tiefere Diskussion für das Pad nicht wahr? :-)Ja, denke, bis hierhin genügt das auch;-)
Keine Strukturellen Vorgaben (volle Macht JEDEM Benutzer)
Mumble
- Wo: Bund, viele LV und einige Unterstrukturen, AGs
- Zweck (Wofür): Meinungsbildung
- Stärke: zeitnaher Feedback, Lernprozess
- Pro
bleme:Fehlende Dokumentationtechnische Hürde
Mailingliste:
- Wo: Bund, LV, KV, AGs, sonstige Strukturen
- Zweck (Wofür): Ankündigungen, Vorschläge, Diskussionen
- Stärke:
- Probleme:
unstrukturiert, unübersichtlich, störeranfälligweder zur Meinungsbildung noch -findung tauglichendlose Diskussionsketten mit Verlust des Bezugs auf das eigentliche Thema
LimeSurvey:
- Wo: Bund, einige LV (BY?)
- Zweck (Wofür): Umfragen, Entscheidungen
- Stärke:
- einfache Teilnahme (wenige Browserklicks), dadurch hohe Teilnehmerquoten
- anonymisierte, nicht trackbare Einmalanmeldung realisierbar
- Probleme:
nur für eindeutig abgrenzbare Alternativen verwendbarungeeignet zur Konsensfindung
Votorola
- Wo: http://zelea.com/project/votorola/home.xht
- Zweck (Wofür): Konsensbildung und Meinungsfindung. Abstimmungen dienen dazu kollektiv zu reflektieren und einen Konsens zu finden. Jeder individuelle Position, Difference-Patching zur gemeinsamen Textarbeit, Delegationsbaum für selbstbestimmte Hierarchie. Jederzeit Stimme wechselbar, bzw. selbst zum Endkandidat zu werden. Intelligente Einbindung aller Web-Kommunikationsmedien mit sehr niedrigem Aufwand. Stimme mit Attributen (Resourcen) versehbar, erlaubt ökonomisches Selbstmanagement und niedrige Ebene für erste Erfolge/Umsetzung eines Plans. Trustnetzwerk zur lokalen (sozialen) Verifikation von Pseudonymen. (Erstellung von Register)
- Stärke: Dezentrales Wahlservernetzwerk (unabhängig von Votorola), realisiert in OVN: https://wiki.occupy.net/wiki/Open_Voting_Network#OVN . Kein Wettbewerb um Wähler, nur um User. Alle Tools spiegeln alle anderen. Ist politische Entscheidung, notwendig um technologische Gräben zu überbrücken und Konsens überhaupt erst zuzulassen.
- Nutzt semantischen Storage mit semantischer MediaWiki, MediaWiki sehr populär, erlaubt sehr flexible Einbindung mit anderen Communities/Daten. Code besteht aus Verbindung von bestehenden Web-Techniken, keine eigenes Diskussionsmedium, hohe Modularität/Verknüpfung. Wenig Code-Duplication.
- JVM basiert, erlaubt Einbindung aller JVM-Sprachen. GWT für WebApp erlaubt effiziente Ui Entwicklung für Crossforum.
Probleme: Fehlende Aktivisten zum Design des Prozesses, noch Alpha-Software, erfordert Einarbeitung und Geduld. Momentan Mini-Beta um Difference-Bridge, Drafting und Single-Signon zu erleichtern. Anmerkung: Andere Tools entscheiden einfach ohne politisch aktive Alphauser und nennen ihre Software dann Beta. Kein Tool wurde aber mit den Anwendern für Anwender programmiert (z.B. Lqfb, Adhocracy, ...). Anwendung/Prozesse oft noch unklar, sehr technische Modelle zum Ablauf.
Toolname
- Wo: http://38020.vs.webtropia.com/piratensuche/index.php
- Zweck : Suche websitesübergreifend
- Stärke: man spart eine Menge Zeit, da man mit einer Suchanfrage mehrere Websites durchsucht
- Arbeitsweise des Suchmaschinen-Crawlers - beschrieben vom Anbieter der Suche (Drahflow):
- Startpunkt: Wiki-Dump des Bundeswikis wird indiziert
- Alle von dort ausgehenden direkten Links werden indiziert
- Alle Domains, die "pirat" enthalten, werden via wget indiziert
- Bevor der index endgültig gebaut wird, erfolgt nochmals eine Bereinigung gemäß der robots.txt-Regeln (da anscheinend wget sich nicht immer dran hält)
- Index-Updates laufen momentan manuell, wenn's grad gut passt...
- Probleme:
die BundesIT verbietet die Pads zu durchsuchen [6]
Toolname
Toolname
- Wo:
- Zweck (Wofür):
- Stärke:
- Probleme:
Toolname
- Wo:
- Zweck (Wofür):
- Stärke:
- Probleme:
eine leistungsfähige Suche, die in der Lage ist, ACL's [5] in der Trefferliste zu berücksichtigen, hätte viele Probleme spürbar entschärft
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Die Probleme des aktuellen politischen Betriebssystems der Piratenpartei / Deutschlands / Europas sind
- Fehlende Transparenz
VerwaltungDie Aufnahmekapazität der Bürger ist limitiert => InformationsüberflutungTransparenz nicht gewollt, da private Interessen im Fokus stehenSprachproblemeMehrdeutigkeit oder gar falsche Informationen vernebelnPrivate Absprachen Manche Politiker handeln strategisch und täuschen falsche Sachen vor.Fokus auf "wer ist Schuld" führt zu VertuschungFehlende Kenntnis über gute ArgumenteFehlende Ergebnisssicherung
- Zu geringe Bürgerbeteiligung
zu wenige Möglichkeiten sich an dem politischen Diskussion zu beteiligensich unbedeutend fühlen Beiteiligungshürde zu hochder Tag hat nur 24 StundenAngst vor dem öffentlichen Raum
- Machtmissbrauch durch
Zu viel Macht für ein AmtHierarische StrukturenUnterschiedliches Vorwissen Unterschiedliche ReputationenUnterschiedliche KompetenzenEinseitige Vorgaben der Spielregeln
Lobbyismus (Politik allgemein)starre Delegationen (man kann sich seine Volksvertreter nicht aussuchen)(Bund, Länder, Europa)Es gibt momentan keinen Prozess, der grundlegend und nachvollziehbar Entscheidungen herbeiführt. Das führt dann zu populistischen Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Auf dem BPT 11.2 haben wir erlebt, dass der Masse an Anträgen und Information mit den herkömlichen Mitteln nicht mehr beizukommen ist. Die Piratepartei muss Information und Prozesse zur Meinungsfindung(Konsens?) bedingungslos, transparent und frei von allen Einschränkungen offen legen.Persönlicher Positionskampf anstatt die Suche nach der besten gemeinsamen Lösung.DenkverboteMainstreamdenken = DurchschnittsdenkenVerdeckte Drohungen und EinschüchterungenVerwendung von nichtssagende RedewendungenAusblenden von guten Argumenten
(könnte man hier bitte etwa konkreter sein und immer sagen, wo das ein Problem ist? Könnte man evtl. KONKRET verweisen, welche Einträge evtl. mit dieser Frage beanstandet werden? ;-) Wir haben zB in D ein massives Lobbyismus-Problem, aber glücklicherweise offenbar noch nicht in der PP...
Oder: Wo konkret fehlt welche Transparenz? Das Wahlgesetz für D stellt zB totale Transparenz des Delegationsvorgangs sicher.)
1. https://piratenportal.piratenpad.de/4, Aktuell genutzte Funktionen und deren Software und Dienste
2. http://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=97625, Dienste, die die Partei nutzt?
3. http://meinungsfindungstool.piratenpad.de/begriffsklaerung, Begriffsklärung Meinungsfindungstool
4. Zensiert
5. http://de.wikipedia.org/wiki/Access_Control_List, ACL
6. https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=87360, die BundesIT verbietet die Pads zu durchsuchen