Dies ist ein Notizpad und keine offizielle Äußerung der Piratenpartei

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Hier wird der qKonsens zu einem in der AG MFT tragfähigen Konsens gebracht, damit er dann als Grundlage für die Definition eines Prototypen dienen kann. 

Idealerweise zerlegen wir den qKonsens dafür in seine Kernfunktionen!

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[WS] Grobübersicht der den qKonsens charakterisierenden Kernfunktionen:
        Das UI soll ein "lesebegleitendes" Arbeiten der Teilnehmer komfortabel unterstützen!
Es wird vorausgesetzt, dass diese Kernfunktionen durch "Spielregeln" und Plugins flexibel an sehr vielfältige Situationen angepasst werden können.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Ende der Grobübersicht ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

gemeinsames durchgehen der Folien:
http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/7/7c/QualifizierterKonsens.pdf

Heute 'nur' Vorstellung mit einigen Einwürfen. Nächsten Montag, den 9. Juli gehen wir das ganze nochmal etwas detailierter durch.

Folien    |    Bemerkungen
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02    |    Was ist hier Kernaussage und was ist Kontext? Der Aussage über Twitter,Facebook&Co. kann ich in keiner Weise zustimmen. Hast du überhaupt einen Twitteraccount oder einen Facebookaccount???    WS: Meine "Vermutung" speist sich aus einer Reihe von erfolglosen Versuchen mit Facebook... Schade, dass A.P. den Inhalt dieser grundlegenden Folie ignoriert - und demzufolge auch zu den nachfolgenden nur punktuell Verständnis findet.  Seine Argumentation geht größtenteils ziemlich weit daneben.... Schade um die Zeit - seine wie meine.

03    |    keine Gegenrede Hier lese ich eine Reihung von Adjektiven, deren Bedeutung erst im weiteren Verlauf geklärt werden sollen. "qualifiziert" wird duch andere Worthülsen ersetzt. Dann folgt eine Aufforderung, Dann folgt eine Kommentierung des geschriebenen. Wo ist die Kernaussage? Ergibt sich diese erst aus den weiteren Folien? WS: Wer's unbedingt braucht: siehe Zeilen 324...332! 

04    |    keine Gegenrede Hier wird was von Zielstellung gefaselt. Auf was bezieht sich das? Auf "Sinn und Zweck" von Folie 2? Wo bleibt die einheitliche Benennung? Und welche konkreten anderen Konzepte haben angeblich die gleiche Zielstellung? Eine Kernaussage sehe ich hier nicht, blos eine rethorische Behauptung.

05    |    keine Gegenrede Was ist die Kernaussage? Geht es um eine Methode wie ich die folgenden Folien zu bewerten haben und dabei um Descartes? Der Algorithmus nennt sich übrigens "Divide & Conquer" bzw. Divide et Impera
Das wäre KISS gewesen im Vergleich zu deinen 4 Bulletpoints :-) Blamables Eigentor! Es mag ja sein, dass Descartes sich gefragt hat, wie man das Erfolgsrezept "Divide et impera" in der Wissenschaft nutzen kann. Aber seine "Methode" auf divide et impera reduzieren ???

06    |    keine Gegenrede Prinzipiell ok, aber so allgemein, das ich unter Vorbehalt zustimme.

07    |    keine Gegenrede Spontan fällt mir ein:
Ist der qKonsens eine "Mogelpackung"? Folie 6 ist Worthülse deren Konkretisierung erst später darüber eine Entscheidung zulässt wenn alle Folien durchgelesen sind.
Ist der qKonsens ein "fauler Kompromiss"? Bisher sind alle Formulierungen so unverbindlich, das es blos leere Worthülsen sind. Ich frage mich ob die Adjektive noch erklärt werden die für "qualitativ" stehen (Folie 3)
Den STEINBRUCH? Der hier verunglimpft wird, den will ich erstmal verbessert sehen. Denn das hier als Steinbruch verunglimpfte Verfahren, nämlich das Piratenwiki, leistet mehr als bisher alle anderen mir bekannten Tools.
Lautstärkenänderung passiert bei den Piraten mit Steinbruch nicht. Falschaussage.
Hier wird über einen Kamm geschert.

08    |    keine Gegenrede Prinzipiell nachvollziehbar, außer Punkt 3 - Parteiprogramme sind doch grade Inhalt statt Person. Was bliebe ohne die Parteiprogramme?

09    |    keine Gegenrede Ja, Stimme der Kernaussage zu, aber mit qKonsens hat sie nichts direkt zu tun. Wieder ein Allgemeinposten.

10    |    keine Gegenrede Die Aussage, dass Textobjekte nicht so tief strukturiert werden können wie technische Systeme halte ich für falsch. Kernaussagen nach Themen sachgerecht zusammenfassen halte ich für problematisch. Der Rest ist ok.
(Ich wette aber du stellst dir hinter dem was da im Rest steht was anderes vor als ich, weil du anders denkst)

11    |    keine Gegenrede Was soll eine Konsenskiste sein? Das Wort wird einfach benutzt und wurde voher nicht definiert. Ich stimme nicht zu!
Auf das "Scoping" wird hoffentlich ansonsten später noch genauer eingegangen.

12    |    Dissens ???? Reichen 256 Zeichen für KAs? Wie kann man Anträge in Kernaussagen zerlegen? Wie können Kernaussagen übersichtlich dargestellt werden, wenn man die Entstehungsgeschichte nicht mitbekommen hat?
Bulletpoints:
1. Format für einen Text ist lahm. Was wenn ich Bilder mit reinnehmen will?
2. ok - was auch immer das in der Praxis bedeuten soll. Wird bestimmt noch erklärt.
3. Ich lese immer SOLL :-) ... Jeder Mensch SOLL Milliardär sein :P
4. hartes Limit finde ich nicht gut. Bin dagegen. FRAGE: Wieviele Zeichen benutzt du auf jeder einzelnen Powerpointfolie? ...rein Interessehalber ;-)


13    |    keine Gegenrede Was stellt sicher, dass sich in der Praxis in den meisten Kernaussagensammlungen alle Grundrelationen eines Themas wiederspiegeln? Gibt es dazu Studien? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so sein muss geschweige den so sein würde.
Merkmale/Eigenschaften der Objekte/Subjekte
Relationen zwischen den Themenobjekten
Das ist Wunschdenken. Es gibt nichtmal einen Zwang, dass Menschen in "Objekten" denken müssen und viele tun es vielleicht auch nicht.
Aktionen/Vorschläge/Vereinbarungen/Orte/Termine ... alles Objekte. Wenn man nur wie ein Hammer denkt, wird jedes Problem zu einem Nagel ;-)


14    |    keine Gegenrede Wie wird sichergestellt, dass Kontexte keine Langfassungen von Kernaussagen sind? Anstatt das du mal beschreibst wie dein Tool all dieses "Soll/Muss/usw" unterstuetzt und du schreibst wie das Tool dieses tut, wälzt du eine Anforderung nach der anderen an das disziplinierte Verhalten der Benutzer ab.
Du bastelst dir deinen Wunsch-Teilnehmer. Du bastelst auf diese Weise keine Plattformen die sich an den DAU richtet. Damit planst du deinen FAIL! :-)
Ach und wo und wie wird in den Glossar verlinkt?
...aber kommt alles auf späteren Folien nehme ich an.
Es wird nicht erklärt ob es einen oder mehrere Autorenkommentarthread gibt zu einzelnen Stellen der Kontexte oder nur einen für alles und es wird auch nicht Begründet warum.

Aber daran habe ich mich längst gewöhnt. Überall sollte, hätte, könnte, müsste und ansonsten Behauptungen.
Ein WEIL oder WARUM habe ich noch nicht gelesen.



15    |    keine Gegenrede So, hier wird nun REDUNDANT wiederholt, dass Kernaussagen das Grundmuster des qKonsens bilden... aber diesmal sind sie auch noch wohlformuliert.
Wie immer das in der Praxis sichergestellt werden soll. Ist das eine INVARIANTE?
Bin mal gespannt wie das klappen soll, wenn man grade erst angefangen hat.

Immerhin weiss ich jetzt, dass Konsenskiste = Dokumentenart bzw. Artikelart.
Diese Definition nehme ich hin und bin gespannt auf die Spezifizierung.

Und dann wieder ein hartes Limit von 32 Kernaussagen pro Dokument... Dagegen!
Warum nicht 30? Warum nicht 50? warum nicht 5?
Hast du irgendwelche Erfahrungswerte? Nein? Dann weglassen!


16    |    keine Gegenrede Was ist ein Politikfeld? Wird nicht erklärt.
Was ist ein Arbeitsgebiet oder Ressort? Wird nicht erklärt.
Wozu braucht man das?
Was ist ein Thema? Wird auch nicht erklärt.
Wieder blos Worte...

Den Absatz mit "Navigator" und Grobstruktur verstehe ich nicht. Deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen ob da etwas ein Problem sein könnte oder ob etwas keinerlei Anforderungen stellt.

qKonsens bezieht sich auf eine bestimmte Darstellung eines Themas...????
Ich dachte das wäre die Konsenskiste die das tut. Scheint mir unpräzise formuliert zu sein.

+1 bessere Vergleichbarkeit verschiedener Darstellungen des selben Themas
...aber wiedermal fehlt jede Spur vom WIE bisher. Finde ich insgesamt nicht gut aufgeteilt, wahrscheinlich (bzw. ich weiss es ja) ...kommt das WIE noch später, aber hier fehlt es.


17    |    keine Gegenrede Warum wird hier von Dokumenten und nicht Konsenskisten gesprochen? Im qKonsens gibt es Konsenskisten. Konsenskiste ist eine Art Artikel bzw. Dokument.
Ansonsten: Klingt als ob ALLE Teilnehmer ALLE Aussagen bewerten müssen. Dagegen!

"Bestehender Dissens" wird nicht definiert.
"Mehrheitsvoten" und das "herausstellen solcher" wird nicht definiert.



18    |    keine Gegenrede
Warum Bewertung genau so? Was hat das vielleicht oder auch nicht mit Mehrheitsvoten zu tun oder bestehendem Dissens? Wo ist das KONKRET definiert?
Warum die harten Limits? DAGEGEN
Was wenn ein Kontext für 2 Kernaussagen identisch ist? Was wenn sich 2 Kernaussagen aufeinander beziehen? Kann ich sie referenzieren? ... hier ist noch soviel im Konzept unklar, aber es wird erstmal ne GUI gebastelt.

Die Symbole in der "Taskleiste" werden auch nicht nach Beschriftung in ihrer konkreten funktionsweise bzw. Funktion klar.

(PS: Du hast selber gewünscht jede Folie als eigene "Kernaussage" zu betrachten!)




19    |    keine Gegenrede ahh, hier kommt ... kontext? zur vorhergehenden Folie?
Hat wohl dein 256 Zeichen-Limit nicht gelangt???
Hier wird über technische Details wie Sichtbarkeit bei "Lesemodi" oder "Druckmodi" philosophiert.... was ist mit iPad? Was ist auf dem Smartphone? Wie unterscheiden bei Android oder iOS oder windowsMobile? Gehts noch unwichtiger?
Was hat das mit dem qKonsens als Konzept zu tun?
Ich warte immer noch auf sehr viele präzise Definitionen. Bisher wurde nur unwichtiges, wie zb. ein hartes Zeichenlimit präzise definiert.
Ok, die Konsenskiste wurde als Dokumentenart spezifiziert, aber was ihre besonderheiten ausmacht... das Wort ist seit dem nicht mehr gefallen.

Ob es am Ende der PowerPoint wohl einen Glossar gibt???



20    |    SKIP Warum? Hier wird jetzt das was vorher beschrieben wurde nachträglich als TEX definiert. Nebenbei wird erwähnt das es einen unterschied zwischen Kernaussage und Text der Kernaussage gibt... ist das jetzt philosophische Spitzfindigkeit?
Ansonsten erscheint mir der TEX so wie er ist zu starr und überspezifiziert.

Empfehle die Bücher:
Information Visualization - Using Vision to Think
Information Visualization - Perception for Design
(Danach kannst du ja nochmal einen neuen Vorschlag machen. Ansonsten kannst du auch mal nach "Visual Analytics" googeln)



21    |    keine Gegenrede DAGEGEN!
Kein Mensch braucht intransparente Bewertungen.
Was ist die Aussage der Bewertung?
Das jemand gerne Bewertet?
Das ihm der schreibstil missfällt?
Das er den Autoren nicht mag?
Das er das gesagte hochinteressant findet?
Beispiel: "Das Gesamtdokument soll in Kraft gesetzt werden!"
Wenn ich dieser Kernaussage zustimme, habe ich dann allen anderen zugestimmt?
Soll es bedeuten, dass ich grundsätzlich dafür bin, wenn ein Dokument ein noch zu spezifizierendes Verfahren durchlaufen hat, dass es dann in Kraft treten soll?
Soll ich jetzt dafür oder dagegen Stimmen und mit wievielen Sternen?
Vielleicht bin ich eine Person die prinzipiell 0 Punkte vergibt wenn sie KEINE MEINUNG hat... Es gibt soviele verschiedene Motivationen irgendwas irgendwie zu bewerten, das das aggregierte Ergebnis keinerlei Aussagekraft hat, wenn ich nicht wenigstens die Personen kenne die dahinter stehen.
Etwas anderes ist es, wenn ich mit dem "Dafür stimmen" verbindlich meine Stimme für eine Kernaussage gebe. Dann ist KLAR DEFINIERT was diese Art von Bewertung konkret bedeutet.

Auch sagst du nicht, welch großer Verlust entstünde, wenn man keine Bewertung zuließe.
Kannst du das vielleicht erstmal erklären? Oder willst du einfach eine Bewertung weil eine Bewertung halt sein muss.... gehört halt dazu... machen doch alle... ..und den Leuten macht es Spaß ein bisschen zu bewerten.

Vielleicht ist es kontraproduktiv und manche, die sich argumentativ geäußert haben lassen es, weil der klick auf +2 oder -1 schneller war.... tja, eine vertane Chance mehr Information zu gewinne als eine nichtssagende -1.
...die VARIANZ ist ja nichtmal gegeben oder wie ++ im vergleich zu - gewichtet wird.
Einfach nur blödsinn finde ich das.


22    |    keine Gegenrede
+1 für Diskussion jeder Kernaussage in eigenem Thread
-1 für die Unmöglichkeit 2 Kernaussagen in einem gemeinsamen Thread zu diskutieren.

"Alle kleinen Kinder gehören ins Gefängnis!"
"Kindertagesstätten sollen am 1. April Gefängnis heissen."

Plumpes Beispiel, aber ohne einen Thread in dem man die gemeinsam diskutiert kommt da nur Blödsinn bei heraus.
...ist wieder ein Merkmal der "Starrheit"

Des weiteren gibt es nur einen Thread im Kopf der Konsenskiste um Kontext und beliebige Kombinantionen von Kernaussagen zu diskutieren... schlimmer als auf einer Mailingliste, wo es wenigstens mehrere Threads mit unterschiedlichen Namen gibt.
Bin dagegen.

Bewerten von Beiträgen anderer im Sinne einer Empfehlung für den Autor ist eine absolut Nichtssagende Bewertung. BIN SEHR DAGEGEN!
Dir ist nicht klar was eine Bewertung eines anderen aussagt scheint mir.

Ich bin dagegen, dass es mehr als einen Autor/Moderator pro Konsenskiste gibt.Na und???

+1 für "History Logging"


23    |    keine Gegenrede eierlegende Wollmilchsau. Das hat nichts mit dem Kernthema der Meinungsfindung zu tun! ???
Du gehst davon aus, dass alle Leser zu den meisten Kernaussagen eine Bewertung abgeben wollen. Ich nicht.
Kernaussagen sind oftmal komplett irrelevant wenn man nicht die weiteren mit ihr in Zusammenhang stehenden Kernaussagen kennt. Erst im Verbund bekommen diese eine Bedeutung. Gleiches gilt für den Kontext.


Kontext1: "Michael ist der Codename für den Dalei Lama"
Kontext2: "Michael ist der Codename für ein Container radioaktiven Müll"

Kernaussage: "Michael soll in den Stollen gestoßen und dieser dann versiegelt werden!"

Wieder primitives Beispiel, aber es wird klar worum es geht.
Erstmal mit dem WESENTLICHEN beschäftigen und das sauber und schlüssig lösen und dann mit so einem firlefanz...
Erstmal geht es um Tools für politisch engagierte und interessierte Menschen die wirklich was bewegen wollen und dringend Unterstützung brauchen von geeigneten Tools.
So ein Kikki wie denen noch Hilfe zu bieten die nur Schaulustige sind kann man später immer noch....
Zeile 208/209 widerlegt Zeile 198/199. 


24    |    keine Gegenrede Akteur wird nicht definiert. Ansonsten folgen Behauptungen.
Wieder kein WEIL und WARUM, aber das du es mit Begründungen an sich nicht so hast ist ja inzwischen jedem klar denke ich :-)
[Vielleicht sollte ich noch ergänzen - dass das komplett "rational" gemeint ist und du es nicht als "emotional" verwerfen solltest ;-)
Was soll man dazu sagen??  Getroffene Hunde bellen?!?!?


25    |    keine Gegenrede Ich frage mich warum du auf Folie 23 vorschlaegst irgendwelche "features" fuer leute auszudenken, die du hier jetzt als Nichtexistent hinstellt. Oder du behauptest in Folie 23 ansonsten indirekt, dass jene schnelleser nicht politisch interessiert sind. naja...

Hier ist "bewerten" jetzt eine zusätzliche Belastung, während sie oben noch eine Vereinfachung war und das Schreiben eines Kommentars eher die zusätzliche Belastung war. ...hier ist aber wie gesagt nun das bewerten die Belastung. Wie gut dass du viel weiter oben sagst ALLE SOLLEN ALLE KERNAUSSAGEN bewerten :-)
An anderer Stelle sagst du auch noch, das sogar alle gerne beweten.
Soll ich daraus folgern, dass alle gerne belastendes auf sich nehmen?

Wen interessiert das einfach? Es geht um konkrete Probleme und Tools die zu lösen :-)

@gehighlighted und "=" ...verstehe nicht was hier gemeint ist.
Geht es um den Vergleich von 2 Konsenskisten oder um die Betrachtung einer Konsenskiste?


...und das mit dem scrollen ist schon wieder überflüssiges Detail.
Wie wärs erstmal auf das Konzept zu konzentrieren?

Du argumentierst ständig der qKonsens wäre das beste was man sich vorstellen kann und dann sowas... fehlende Definitionen. Behauptungen und Rethorik statt nachvollziehbare Begründungen, usw....


26    |    keine Gegenrede Thema in der Form der Konsenskiste.
Gibt es noch eine andere Form?
Gehts hier schon wieder um die gleichen Elemente nur um eine andere ANORDNUNG DER ELEMENTE um es anderen Nutzern bequem zu machen? ...und das obwohl nichtmal das Konzept präzise definiert wurde? ...das ist echt zum weinen.


27    |    keine Gegenrede Weg mit dieser Folie. Scheiss auf Schnellleser.
Erstmal geht es um die funktionalen Elemente. Wie das dann mal für verschiedene Nutzergruppen aufbereitet wird ist doch echt sekundär.

28    |    keine Gegenrede ...für schnelleser "mit kontexteinblendung"
Du solltest noch eine Folie 28b einbauen für schnelleser "mit bells and whistles" :-)


29    |    keine Gegenrede KATASTROPHE!!!!
=> Du sagst: Der Nutzer muss sich in deine haarsträubend vorgegebene Form PRESSEN, damit alles funktioniert. Das ist Anspruchsvoll (was gleichbedeutend damit ist, dass es viele Teilnehmer ausschliessen wird) aber das ist dir egal.
Ohne ist basisdemokratie angeblich nicht zu haben.
GEH DOCH ZUHAUSE!!! :-) ...oh mann!
Das beste: ES IST WIEDER EINE BEHAUPTUNG. NICHT EINE STUDIE, NICHT EIN ARGUMENT, NICHT EIN WEIL, NICHT EIN WARUM!
Allein dein mächtiges Wort Gottes! ;-)


30    |    keine Gegenrede +1 klingt vernünftig.

31    |    keine Gegenrede Behauptung, wie gewohnt. Kein weil, kein warum, keine argumente, keine begründung. Rethorik und Behauptung und ein Appell das alles doch so einsichtig sein muss ist alles was du permanent abspulst und das dann oft mit entsprechend agressivem oder emotionalem Nachdruck :-)

Ich glaube weder, dass 8000 Kernaussagen nur nach diesem Prinzip strukturiert werden können, (schau dir mal googlesuchergebnisse, wikipedia und das web allgemein an), noch das die bisher nicht von dir spezifizierten und als "Allgemeinwissen" vorausgesetzen Politikfelder notwendige oder sinnvolle Voraussetzungen sind.

Und was dir auffallen sollte ist, dass du Parteipolitiker, die meist Juristen sind und beruflich doch eine Gewisse Erfahrung mit sich bringen sollten was Strukturierung von Anträgen usw... angeht.... wenn die das nichtmal hinbekommen mit Kontext und Kernaussagen so wie du es vorschlägst, dann schlage ich vor den qKonsens einfach in die Mülltonne zu werfen, weil er nicht für Menschen von dieser Erde gemacht ist.




32    |    keine Gegenrede Bestätigt meine Vermutung mit der intransparenz und Sinnlosigkeit von Bewertungen, weil überhaupt nicht transparent ist welcher Gedanke hinter einer abgegebenen Bewertung steht. Sie ist deshalb auch nicht hilfreich.
Eine sinnvolle Interpretation von Bewertungen ist nur möglich wenn man versteht weshalb sie gegeben wurde.
Und natürlich macht es sinn dass jenes ähnlich bewertet wird, das vorher gemeinsam besprochen wurde. Das Gespräch hat Meinungen angenähert.


33    |    keine Gegenrede
Zurück zu Folie 7... erinnert mich wieder an das Wort "Mogelpackung".
These 1.3 halte ich für groben Unfug, aber tut nichts zur Sache.
Allerdings ist auch Folie 33 eine zu bewertende Folie.

Bis auf These 2.3 finde ich alle Aussagen komisch formuliert und stimme ihnen eher nicht zu. Der qKonsens soll doch grade für Aussage 2.3 hilfreich sein. Nur leider ist er es in seiner aktuellen Form noch nicht.


34    |    keine Gegenrede
Sind das Beispiele für zu vereinbarende Regeln? Wie läuft der Vereinbarungsprozess ab?
Du läufst hier in eine unendliche Rekursion.
Als Anker kann man einfach aktuelle Regeln nehmen.
ABER: Das ganze ist sowieso eher Aufgabe des Entscheidungstools.
Glieder doch mal deinen ganzen qKonsens in 3 Teile.
1. Informationstool
2. Meinungsfindungstool
3. Entscheidungstool
...und weise die jeweiligen Funktionalitäten den jeweiligen Komponenten zu.
...naja, blos ein Vorschlag.


35    |    keine Gegenrede Habe keine Meinung hierzu.


36    |    keine Gegenrede Werbung hat nichts mit qKonsens zu tun. Dagegen.

37    |    keine Gegenrede
1. Ich finde den qKonsens nicht zukunftsorientiert. Aber sowas ist ja immer relativ.
Es ist aber wieder nur Marketing bzw. eine Behautptung.
2. Das sämtliche Komponenten Open Source vorhanden sind ist auch eine Behauptung. Wo ist die LISTE in der die Links angehängt sind?
3. Zukunftsprognose die ich so nicht teile, da der qKonsens noch nichtmal fertig als Konzept  definiert ist. KEINES der Adjektive vom Anfang wurde in irgendeiner Weise konkretisiert.
In keiner Folie kommt irgendwann irgendwo mal ein WARUM, ein WEIL, eine BEGRÜNDUNG usw... vor...

4. Ich melde mich zu Wort.
Ich habe mir wiede viel Zeit genommen den ganzen Kram hier durchzulesen.
Ich bin wahrscheinlich deshalb der einzige, weil alle anderen bereits das Weite gesucht haben und keine Lust mehr haben den qKonsens weiterzudiskutieren.
Ich machs trotzdem, weil ich Hoffnung habe, aber es ist echt anstregend.

Wenn du weniger Absolut an die Sache herangehen würdest, offener formulieren würdest und auch mal bereit wärst dich auf andere denkweisen einzulassen (dazu müsstest du erstmal deren Mögliche Existenz einräumen), ...ginge es vielleicht weiter. Danke gleichfalls!
,

Frischi: Situation ==> Bewertung ==> Ziele ==> Massnahmen; QKonsens bietet keinen Prozess. Der Workflow ist dem QKonsens übergeordnet und kann z.B. als Plug-In in verschiedenen Ausprägungen relalisiert werden.

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Zusammenfassung DerThomas:   
WS: Fühle mich verstanden! Einzelnes fehlt noch, z.B. Rolle der Moderatoren.
Zusammenfassung (DerThomas) von "qKonsens" (WS)
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qKonsens = „qualifizierter Konsens“ (kurz: „qKonsens“)
- strukturiert (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folien 5, 10, 17
- ganzheitlich  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folie 13, 15, 16, 25,26, 27, 29, 30
- fair  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folie 17 (Grundlage für fairen Umgang miteinander), 22
- quantifiziert  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Follie 18 "Anzeige der Stimmenzahlen"
- differenziert  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folie 17, 21, 
- kompetent  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folien 10, 13
- konstruktiv (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folien 2, 31
- transparent  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folien 10, 22
- partizipativ (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?) Folie 22, 23, 25, 29

Frage an WS: Hast du Marketing studiert?
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der qKonsens sollte auf eine Möglichkeit hin ausgerichtet sein und ein nächstes Aufgabenfeld mit anführen --> längerfristiges Ziel -  konkret:

- strukturiert (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    eignet sich für/als:
    - Arbeitspapier¹, gesellschaftliche Debatte, Öffentlichkeitsarbeit, Transparenz²
- ganzheitlich  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    ist ein
    - Beschluss, Abstimmung, etc (Datum, Link)
- fair  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    gut geführter Diskurs
    - quantifiziert  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    - differenziert  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    - kompetent  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    - konstruktiv (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
    
[2] transparent  (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)
[1] partizipativ (welche Folie erklärt was hier gemeint ist?)

Probleme bisher :
- Mogelpackung (populäre Inhalte mit Scheißpolitik in einem Paket)
- fauler Kompromiß (unverbindliche Formulierungen, um allen zu gefallen)
- Steinbruch (viel Spontanes bzw. Rauschen, wenig Substanz dazwischen)
    WS: Ich meinte mit "Steinbruch" eine Gewinnungsstelle von Rohmaterial - also durchaus werthaltige Substanz, die aber zielführend bearbeitet werden muss, damit ein "Gebrauchswert" daraus wird!
- lauteste Meinung setzt sich durch
- Populismus einzelner Personen mit Klientelpolitik nach der Wahl
- Angriff auf alternative Meinungen durch Nebenkriegsschauplatz
  (Lafontaine)
- Machtmißbrauch einzelner Personen
Ja, ich glaube tatsächlich das du Marketing studiert hast.

Auszug aus den Anforderungen :
- Bewertungssystem für Kernaussagen und Diskussionsbeiträge zu Kernaussagen
- Änderungen verfolgbar

Ansatz :
- Keine Voraussetzung ungeprüft hinnehmen. (!!) (Ist mit Voraussetzung Kernaussage gemeint?)
- Zerlegung in Teilaufgaben (Schachtelung, damit einzelne Ebenen nicht zu groß werden)
- Lösung von Teilaufgaben
- Zusammenfügung der Teillösungen

Du solltest statt qKonsens anzubieten Menschen unterrichten wie man das Divide et Impera Prinzip auf alle erdenklichen Probleme dieser Welt anwendet und sie in 32 Kernaussagen pressen kann :-) ...dann wird es vielleicht auch gelingen, dass wir den Menschen bekommen der so quadratisch praktisch gut denkt, dass er den qKonsens in dieser Form nutzen kann.
Dabei ist er ja nichtmal fertig spezifiziert, wird aber nach bester Marketingmanier trotzdem bereits über alle Maßen GLORIFIZIERT :-)

- Glossar für Begriffserklärung
(Dazu gabs leider keine einzige Folie mehr wie und wann und wo dieser Glossar entsteht und ob er Themenspezifisch, Konsenskistenspezifisch oder Global angelegt ist und ob Wikipedia dabei eine Rolle spielt oder nicht.

Politische Texte strukturieren:
- Thema formulieren
- Kernaussagen herausstellen (kurz, KISS)

KISS, ich wusste doch! MARKETING :-) ...jetzt wird mir einiges klar.
"als hochbegabt gebrandeter" trifft auf "Marketingopfer" :-P

-> bewertbar; Dissens darstellbar

bar... bar.. bar.. ... wie denn? wie genau? durch Kommentar im Thread? Durch Bewertung via 1-5Punkte? Und wo wird beschrieben wie ich unterschiedliche Konsenskisten zum gleichen Thema gegenüberstelle?
Kann auch mal konkreter Inhalt folgen?
Du kannst den ganzen Foliensatz löschen und jede Folie mit einem Schlagwort überschreiben und dann mal konkret liefern....
...oder offener sein dafür wie qKonsens in der Praxis wirklich aussehen könnte.

- Kontexte zuordnen (Abgrenzung der Kernaussagen, Hilfe bei Verständnis) -> optionale Anzeige (ich liebe diese details ;-)
- Kernaussagen zusammenfassen
Politische Prozesse strukturieren:
- Kernaussagen bewerten / diskutieren
- Kernaussagen vervollkommnen
- Spielregeln vereinbaren!
Genau... passiert alles basierend auf MAGIC :-)
Der Autor ist da sich selbst überlassen. Super... warum nutzt er nicht gleich Etherpad, Wiki und Mailingliste... da kann er das alles auch schon selber machen.

1. Er pastet eifach einmal seine komplete Meinung und wartet auf die Antworten
=> Entspricht deinem globalen Konsenskistenthread
2. Er pastet einfach einzelne Kernaussagen und sammelt die Antworten
=> Entspricht deinen Kernaussagenspezifischen Threads.

Arten von Kernaussagen : 
- Aktionen 
- Vorschläge / Vereinbarungen für Themen, Orte, Termine

Eine AKTION (etwas tun) ist eine AUSSAGE :-)                        Eben nicht, siehe z.B. Wikipedia.
Ein ORT ist eine AUSSAGE.
Mit einem ORT kann ich Einverstanden sein oder nicht und meine Zustimmung ausdrücken.

Kernaussage:
"Frankfurt am Main" => Bewertungen: Ralf: -5, Uschi: 3,  ...HORST: 0