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synchrone/mündl. Kommunikation:
Mumble-Raum "AG MFT - Diskussionssystem entwickeln" [Pfad: Bund/Arbeitsgemeinschaften/Technik (IT)]
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Dies ist ein Notizpad und keine offizielle Äußerung der Piratenpartei!
This is a note pad and NOT an official statement of the Pirate Party!
Mumble-Arbeitstreffen der AG Meinungsfindungstool:
Dienstag, den 11.11.2014, 21:00 - 22:30 Uhr
== Teilnehmer ==
- bloxx
- /
- Wolfgang (zeitweilig
- DerThomas
- Jano
== Agenda ==
Wir befinden uns in der Prototyp-Implementierungsphase.
Ausgangspunkt: Letztes Treffen (04.11.2014) - https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/ep/pad/view/ro.7A4Ls$YAZZD4-86x79E7glep/latest
Top 1 - Informationen aus den Bereichen - kurzer Austausch:
- Bereich Kommunikation/Organisation:
- Abgeschlossen:
- Archivierung
- Sitzungsvorbereitung
- In Arbeit:
- Umstrukturierung des Pads
- Wie stimmen wir ab?
- d!sco Proof of Concept (Aufbereitung der User-Case-Studie) >> Bereich Evaluation
- Entwurf fertig stellen und formal überarbeiten = "Selbstverständnis d. AG"
- Zwischenstand - User-Case-Studie:
- 04.11.2014 - Bzgl. Anbau einer theoretischen Erklärung vorweg bin ich gerade beim Entwurfsprozess der 5 Piktogramme für die TOP 5 der gewichtigsten Missstände unserer heutigen Diskussionskultur.
- Nächste Schritte (gesamt): Abschnitt zur Regulierung der Diskussionsthemen (bitte Zeit & Bedarf angeben: +++/++/+)
- Anliegende Diskussion im Bereich Kommunikation/Organisation:
- Anliegende Diskussion im Unterbereich Theorie:
- "Gemeinsames Verständnis innerhalb der AG" siehe Anhang/Diverses J:+
- "Die Grundidee um folgende Synopsis erweitern" siehe Anhang/Diverses
- Fortsetzung der Vorstellung und Diskussion zu "Stationenkonzepte" (ODT)
- Anliegende Diskussion im Unterbereich Methoden/Technik:
- Anliegende Diskussion im Bereich Entwicklung/Evaluation:
- d!sco-delta-Assessmentkatalog J:+
- Offene Fragen: Abschnitt zur Regulierung des Diskussionsbedarfs (bitte Interesse/Bedarf angeben: +++/++/+)
- Diskussion: Was ist ein MFT-Cafe? J: +++, P+(Besprechung der letzten Ergebnisse?), /: +
- Abstimmung über Pad-Struktur: (A) alt, (B) Status Quo/letzte Zwischenlösung, (C) MFT-Cafe /: + P(Frage: ist das jetzt schon nötig?), ne steht aber schon mal da, weil das ein mögliches Vorgehen gewesen wäre
- Diskussion/Optimierungsvorschläge zur Abstimmungsmethodik /: +
- Namenskürzel vor Voting, da nach Padwechsel nicht mehr unterscheidbar hinsichtlich Anzahl und Bewertungshöhe
- Wann gehen wir in die vertiefte Konsensierung?
- Vertieftes Konsensieren, wenn eine eingehendere Diskussion um Pro- und Contra einsetzt und Iterationen notwendig werden, z.B. weil ein vorher festgelegter Konsens-/Qualitätsmaßstab nicht erreicht wurde
- Informationen aus den Bereichen - kurzer Austausch /: +++, P+++, J:+++
- Bereich Theorie/Methodik:
- Abgeschlossen
- In Arbeit
- Diskussion: PostType und ReferenceType Constraints ++ ==> Im qKonsens ??!!+
- Diskussion: Rollen- und Berechtigungskonzept
- Abgleich mit WikiArguments: Felix angeschrieben für detailliertere Informationen zur konzeptionellen Methodik von WikiArguments.
- Abgleich mit qKonsens: findet im Zuge der PoC Implementierung statt
- Sichtung Stationenkonzepte: https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/2014-08-12-Notizen
- Systemisches Konsensieren (SK)
- 4-Phasen-Diskurs-Modelle
- Diskussion von Variationen und Anwendbarkeit >> Kontextanalyse
- Vorgehen zur Entwicklung des disco-delta Assessmentkatalogs
- interne Diskussions- und Abstimmungsvarianten
- Bündnisbasisbefragungen nach dem Konzept einer Planungsintervention
- Konsens Cafe
- Glossar >> Word Cafe
- Themenwahl
- Diskussion zur Einordnung/Integrierbarkeit anderer Verfahren/Tools
- d!sco delta/Kriterienkatalog
- Nächste Schritte:
- Fortsetzung der Vorstellung und Diskussion zu "Stationenkonzepte" (ODT)
- Fortsetzung "Gemeinsames Verständnis innerhalb der AG" siehe Anhang/Diverses
- Fortsetzung "Die Grundidee um folgende Synopsis erweitern" siehe Anhang/Diverses
- Offene Fragen Abschnitt zur Regulierung des Diskussionsbedarfs (bitte Interesse/Bedarf angeben: +++/++/+)
- Theoretische Exkurse
- Glossar/Ontologie
- Diskussion Stationenkonzepte: Variationen und Einordnung von Tools in disco-delta
- Diskussion/Abstimmung: Was sind die 5 fatalsten Mängel in unserer Diskussionskultur?
- Ausgangspunkt: Jeder sammelt alle Probleme, die ihm dazu einfallen
- Fortsetzung der Vorstellung und Diskussion zu "Stationenkonzepte" (ODT) +++
- KI-Modelle zur Absichtsregulation/Simulationsforschung zum komplexen Problemlösen als Beispiel, wie man "Simulakra" zur Theorieprüfung einsetzen kann
- Modelle zur Willensbildung, Metatheorie der politischen Willensbildung
- Zwei-Prozess-Theorien zur Meinungsbildung, Psychologie des (manipulativen) Überzeugens
- Was ist ein basisdemokratisches Konvergenzverfahren?
- Manipulierbarkeit/Transparenz von Konvergenz- bzw. kollektiven Willensbildungsprozessen
- Was ist echte Demokratie?
- Diskussion/Abstimmung: Gruppenkonsens über konstituierende Merkmale?
- Diskussion: Warum ist das Wort "Repräsentativität" in westlichen Dämonskratien nur eine Farce?
- Mehrheitsentscheid vs. neue Konsensverfahren, Kopfquoren vs. Qualitätskriterien
- alte vs. neue Konsensverfahren
- Methodisch-technische Exkurse
- Glossar/Ontologie
- "Grundbegriffe für d!sco-Spezifikation" siehe Anhang/Diverses J:++,
- Was sind die konstituierenden Grundmerkmale von d!sco?
- Vorstellung/Sichtung/Test von Diskussionstools
- Vorstellung von bottom up-Konvergenz- und Abstimmungsverfahren/Tools
- SK-Tool
- Themenwahl / Konsens Cafe
- Konzept für Bündnisbasisbefragungen (bbb2014)
- Mapping Democracy/Sortiertools (Online- und Offline-Versionen)
- Flussdiagramme zur Formalisierung von Entscheidungsprozessen, inkl. Beispiele für Ablauf einer Auswahlkonsensierung und Entscheidungsprozesse in der EU
- Methoden/Tools zum Mapping von Problemräumen
- Methoden/Tools zur multidimensionalen Skalierung
- Reperatory Grid Technik
- ...
- Filtertools
- Filtertools bei Todschlagargumenten
- ...
- Diskussion/Exkurs: Was heißt Subsidarität und Transparenz bei der Abbildung, Konvergenz und Qualitätssicherung von basisdemokratischen Entscheidungsprozessen?
- Messtheorie: Skalenniveaus und Informationsgehalt
- Skalierungspyramiden-Modell, Fragentrichter und Vorteile mehrstufiger Urteilsbildung
- bottom up vs. top down, zentralistisch vs. dezentral, informell vs. formal, mit vs. ohne PEF
- Rolle der ausreichenden Spezifizierung des Problemraums
- Kopfquoren vs. bedarfs- und lösungsorientierte Qualitätskriterien
- Methoden der formativen Evaluation
- experimentelle Methoden zur summativen Evaluation
- Testtheorie: Worauf sollte man bei der Konstruktion eines Fragebogens achten?
- p2p-netzwerke
- ...
- Bereich Entwicklung/Evaluation:
- EVALUATION (Methoden: Prof-of-Concept, User Case/Usability Studien, Screening, Test, Befragung)
- Abgeschlossen:
- erste User-Case-Studie von ausgewählten Diskussionssystemen (Oli)
- d!sco delta-Fragenkatalog
- Proof-of-Concept-Implementierungen
- Test
- Wiki arguments in BEO - Testphasen
- Aufbereitung der User-Case-Studie
- Entwurf fertig stellen und formal überarbeiten = "Selbstverständnis d. AG"
- Proof-of-Concept-Implementierungen
- laufende PoCs in der AG MFT, siehe Abschnitt Entwicklung
- Nächste Schritte (theoretisch):
- Zwischenstand - User-Case-Studie:
- 17.06.2014 - Bzgl. Anbau einer theoretischen Erklärung vorweg lief bis jetzt nur Informationen sammeln und aufbereiten und Brainstorming...
- Archiv fertig durchgekämmt
- Jetzt trage ich gerade unterschiedliche Quellen zusammen, die Problemaufrisse bzgl. der jetzigen Diskussionskultur darstellen; als nächstes wird dann abgewogen, was die 5 fatalsten Mängel unserer Diskussionskultur sind, und die werden dann narrativ zu einer TOP 5 zusammengeschnürt >> Diskussionstopic im Bereich Theorie/Methoden
- d!sco-delta-Assessmentkatalog
- d!sco delta-Fragenkatalog - Zusammenführung der Fragen/Topics in d!sco-Assessmentkatalog
- Offene Fragen: Abschnitt zur Regulierung des Diskussionsbedarfs (bitte Interesse/Bedarf angeben: +++/++/+)
- Entwicklung d!sco delta-Assessmentkatalog https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/discoDelta-Fragenkatalog
- Phase 0: Klärung methodisches Vorgehen zur formativen Evaluation von Diskussionssystemen
- Welche Erhebungsmethoden wollen wir verwenden? z.B. Screeningleitfaden für Diskussionssysteme, Entwicklerfragebogen, Test, Usability-Studien, Manualsichtung
- Konsensieren der Vorschläge zur Vorgehensweise
- Phase 1: (formaler) Minimalkonsens über konkrete Ziele der Evaluation (Auswahlkonsensierung)
- Phase 2a: individuelle oder zielorientierte Schemata entwickeln, aus denen für d!sco relevante Merkmale (Qualitätstopics) generiert werden
- Sammlung/eindeutige Formulierung von Qualitätsaspekten/Topics
- Hinweis: neu hinzukommende Aspekte/Topics müssen nicht zwangsläufig sofort in Fragen formuliert werden, wichtiger ist die Eindeutigkeit und gegenstandsnahe Unterkategorien, eine kurze eindeutige Topicbeschreibung lässt sich einfacher und schneller bewerten
- Phase 2b: Kategorisieren/Ordnen der Topics in Qualitätsaspekte
- Phase 2c: Kategorisieren/Ordnen der Topics nach Erhebungsmethoden
- Vorstellung von Diskussionstools
- vor vs. nach Erstellung eines Leitfadens
- macht ggf. Sinn, die Tools vorher zu sondieren, um bzgl. Screening eine engere Vorauswahl über die verschiedenen Diskursphasen zu haben
- Proof-of-Concept-Implementierungen
- wiki arguments - Zusammenführung des Status/bisheriger Erfahrungen aus AG MFT und PG BEO?
- Tests
- wiki arguments: Erfahrungswerte aus PG BEO (und AG MFT zusammenführen?)
- ...
- Vorstellung/Fortführung abgebrochener Proof-of-Concept-Implementierungen?
- multilectics
- Probble
- Word Cafe
- Filtertools
- ENTWICKLUNG
- Abgeschlossen:
- In Arbeit:
- X-Tree-M ("eXtended-TREE-method")
- currently implementing Tree Panel (Explorer Link almost finished)
- qKonsens
- Aufbauen, ongoing... still ongoing... please wait...
- d!scoArguments:
- Dialog 'Sign-On': Authentifizierung der Benutzer durch Name und Passwort (Basic Authentication)
- Seite 'Discussion': Hinzufügen neuer Argumente (evtl. inkl. Details Post?)
- d!sco Core
- Diskussion: welche NoSQL Datenbank für PoC einsetzen (Triple Store, Graphdatanbank)
- Web API: IIS Konfiguration anpassen, sodass der Application Pool nicht nach 20 Minuten automatisch recycled wird und der Datenzugriff performant bleibt. Momentan dauer der erste Zugriff (nach dem recyclen nach 20 Minuten Inaktivität) unverhältnismäßig lange.
- JavaScript Library:
- Neue Version der d!sco Client Library basierend auf JayData implementieren.
- Vereinfacht den Zugriff auf die d!sco Daten dramatisch, da das gesamte Entitäten-Modell der Ontology aus den Metadaten der Ontologie generiert wird!
- Abhängigkeit zu datajs Bibliothek ebenfalls über RequireJS verwalten
- jsfiddle.net-Demos
- Nächste Schritte:
- X-Tree-M:
- coming soon :
- multi-parent support; Copy by Reference; Default parent needs to be saved for fast navigation towards root
- strict rules; max. num. of letter per entry; max entries per parent
- merge support
- Browser compatibility : IE, Chrome
- coming later :
- multi-selection by Shift key
- jQuery: http://learn.jquery.com/about-jquery/how-jquery-works/
- Selection through arrows
- Logging for debugging
- check of XML-database
- Probble-functionality
- DISCO Integration in November 2014
- History
- trying to implement a more comprehensive Cookie to enable version check
- User-Login
- Filter Support; Region, Activity, ...
- d!scoArguments:
- d!sco Frame
- Abgeschlossen:
- In Arbeit:
- Nächste Schritte:
- Offene Fragen: Abschnitt zur Regulierung des Diskussionsbedarfs (bitte Interesse/Bedarf angeben: +++/++/+)
- Allgemeine Aufgaben (kann ggf. entfallen)
- Abgeschlossen:
- In Arbeit:
- Nächste Schritte:
- Offene Fragen: Abschnitt zur Regulierung des Diskussionsbedarfs (bitte Interesse/Bedarf angeben: +++/++/+)
Top 2 - Anhang/Diverse Themen (kann ggf. als Anhang fungieren)
- Gemeinsames Verständnis innerhalb der AG MFT - ich würde gerne innerhalb der AG einen Konsens zu folgenden Aussagen erarbeiten, um hier mögliche Konfliktpotentiale drastisch zu entschärfen:
- Grundsatz:
- Demokratieverständis: Es wird solange ergebnisoffen diskutiert, bis Widerstand auf ein gewisses Minimum (mglst. vorher festgelegter Konsensmaßstab, z.B. max. 20% Widerstand = 80%iger Konsens oder besser als Nulllösung, ... :) reduziert ist (iterativ) ++++--
- Slash – als Gedankenstütze, unser bisheriger Abstimmungsprozess:
- 1. Frage – klar formulieren; Frage nach Verständnisproblemen
- 2. Dann Vorschlags-/Diskussionsphase:
- Bei 1 Vorschlag:
- Auslotung Abkürzungsweg:
- Frage, ob Fortfahren statt Verschieben okay ist
- Falls ja, dann Frage, ob es irgend welche begründeten Einwände gibt
- • Falls es keine begründeten Einwände gibt, ist der Beschluss gefasst
- Vorschlag1: Bewertungwahl als Grundprinzip
- Bei 2 (oder mehreren?) Vorschlägen:
- 3. überhaupt feststellen, ob konkurrierend oder ergänzend
- 4. Auswahl- vs. vertieftes Konsensieren
- Skala ( --- | -- | - | + | ++ | +++) [<<< Demokratieverständnis/Änderung]? (Statt "Änderung" besser: Variation)
- falls ergänzend: Siehe "Bei 1 Vorschlag"
- Verschiebe-Veto : WS - wegen grundsätzlicher Einwände! "Minimieren der Widerstände" verlangt(!) destruktives Denken. Es muss nicht mehr begründet werden, wozu eine "neue Idee" gut ist, sondern alle müssen überlegen, ob sie einen "Widerstand" vertreten wollen. In praxi ist die Missbrauchsgefahr äußerst hoch: wenn nämlich Einwände und Fragen nicht sachlich, sondern persönlich retourniert werden. Das ist der direkte Weg zu Mobbing und letztlich zu Faschismus und Stalinismus (physische Liquidation der Widerständler). Unbedingt vermeiden!
- Jano: Das entspricht nicht den praktischen Erkenntnissen, die mit dem Verfahren des Systemischen Konsensierens (SK) gemacht wurden. Vielleicht wäre es empfehlenswert, wenn du dir erstmal die Literatur dazu anschaust, bevor du dir ein Urteil bildest...
- Ganz im Gegenteil!! Das ist die praktische und überaus schmerzhfte Erfahrung, die das deutsche Volk insgesamt einmal und wir im Osten zweimal gemacht haben!! Einige Literatur zum systemischen Konsensieren habe ich durchaus studiert. Die Autoren sind unstrittig sympathische und gutwillige Leute. Und solange man voraussetzen kann, dass alle Beteiligten eine gemeinsame Lösung wollen, ist die Methode für überschaubare Aufgaben zweifellos hilfreich. Aber sobald konträre Interessen auftreten, und das ist bei nichttrivialen Situationen unausweichlich, dann wird das Minimieren des Widerstandes zum Machtspiel oder zumindest zum Geduldsspiel. Beispiele für "Geduldsspiel" gefällig:
- Jano: Wolfgang, das ist falsch, dass das Minimieren des Widerstandes mit der Methode des SK zu einem Machtspiel führt, kannst du aber wohl auch nicht verstehen in deinem Steuerungsmodus... und du hast die Literatur sicher nicht gelesen und wenn, dann benenne ehrlich, was du gelesen hast! Vielleicht sollte dir dann irgendwo mal aufgefallen sein, dass das Systemische Konsensieren als Methode entwickelt wurde, um Entscheidungen nicht von Machtdenken und dem good will der Teilnehmer abhängig zu machen. Möglicherweise bist du auch schon zu festgefahren und geistig unflexibel, um das überhaupt nachzuvollziehen. Deine Autoritätstour kann mich jedenfalls nicht täuschen, das sind größtenteils automatisierte Verhaltensprogramme, wofür man nicht viel Großhirn braucht. Im Gegenteil, es ist mir mehr als zu doof, mit dir hier Machtspielchen zu spielen und überhaupt auch zu diskutieren, macht mit dir einfach keinen Spass, zumal dir offensichtlich der Horizont und die Motivation fehlt, ehrlich und ergebnisoffen zu diskutieren und neue Verfahren zu testen. Du glaubst, wenn du die Sk-Autoren nach der Strategie Zuckerbrot und Peitsche lobst (in deiner 2. Mail an mich hast du noch übel auf sie geschimpft), die du genauso wenig kennst, und im Gegenzug nur pauschales Contra loslässt, ohne die Methode ausprobiert zu haben, dass du dann damit eine sachliche, ausgewogene Argumentation vorlegst? Wofür das Ganze? Um hier die Dominanz des QKonsens bzw. im Grunde vor allem einer Skala oder deine sinnfreie Methodik für disco delta gegen jeden Fach- und Sachverstand zu behaupten?
- Beispiel für ungeeignete Methode: "Glossar per Brainstorming". Tolle Methode - wichtige Aufgabe ... aber geeignet wie eine Kettensäge zur Spargelernte. Sorry! Detaillierte Erläuterung erforderlich??
- Beispiel für ungeeignete Gliederung: Struktur / Prozess / Ergebnis ((Strukturqualität / Prozessqualität / Ergebnisqualität macht es auch nicht besser)). Die drei Kategorien sind unstrittig grundlegend wichtig - sie sind ja u.a. auch die Basiskategorien des qKonsens. Aber sie sind überhaupt nicht disjunkt: die Struktur des Ergebnisses und die vom Ergebnis durchlaufenen Prozesse sind vielfältig miteinander verknüpft. Das zeigten mMn schon die aufgezählten Unterpunkte überdeutlich...
- Jano: Wolfgang, du behauptest, du hättest Ahnung von Evaluation und Fragebogenkonstruktion, aber kennst die Einteilung in die Qualitätsaspekte nicht? Das ist EVA.-wissenschaftlicher Standard, zudem auch die Trennung von formativer und summativer Evaluation. Und du scheinst diese Infos einfach nicht zu verarbeiten. Genauso auch die Konstruktion der Entwicklerfragen nach einem SW-Schema mit unkategorisierten Restantworten ist völliger Humbug ohne eine Einteilung nach Erhebungsmethode, zumal sich dadurch erst recht die Anzahl der Fragen erhöht und keine standardisierte Befragung gewähleistet ist. Zudem unterliegt dein subjektives Kategoriensystem nicht nur einer methodisch abwegigen Vermischung von formativer und summativer Evaluation, sondern auch dem Aggregationsfehler, sodass auch deine Auswertungsmethodik im Endeffekt keine Aussagekraft hat. Du scheinst aber einfach nicht in der Lage oder nicht Willens zu sein, das einzusehen. Umso mehr, ein Grund, über das Vorgehen für disco delta erst mal systemisch zu konsensieren.
- Langer Rede kurzer Sinn: Ein Team lebt davon, dass alle kreativ zusammenwirken. Das erfordert immer wieder nüchternes Erkennen, was sich zusammenführen und zusammenfügen lässt. Spätestens jedoch wenn Einzelbeiträge unter Berufung auf Meinungsfreiheit und Menschenrechte jeglicher sachlichen Hinterfragung entzogen werden, fängt der Missbrauch der Methode "Minimierung des Widerstandes" an. Sorry! Detaillierte Erläuterung erforderlich??
- Jano: Wolfgang, du schriebst in deiner zweiten Mail an mich, dass du meine...
- (WS: hedonistische!!) entschuldigung, dass ich mal happy war, du arroganter neidischer, scheiß alter Drecksack!!!
- ... Kreativität nicht ausstehen kannst und du hast mir gleichzeitig über zwei Monate deutlich gemacht, dass du mich ohne Skrupel unbewusst oder gezielt als einen Spiegel missbrauchst, in dem du mir schon in der 2. Mail Unverständnis und Scharlatanerie unterstellt...
- (WS: nein - habe nur ausdrücklich gewarnt! ja, du hast mir das zurückgmeldet auf einen xbeliebig interpetierbaren Reiz, nämlich, dass ich bei meiner nachträglichen internen Passungsüberprüfung am Ende, "ja" sagte, wo andere vielleicht "äh" oder "gut, das zu dem" sagen. Das ist an den Haaren herbeigezogen, auf einen mehrdeutigen Reiz solche assoziationen zu haben. Außerdem hast du das gleiche mit den Autoren des systemischen Konsensierens gemacht in der gleichen Mail!! Fragt sich also, wie du bei einem eher ambivalenten Reiz (ein im Grunde bedeutungsloses Füllwort oder eine Skala) ausgerechnet darauf kommst, Scharlatanerie zu assoziieren. Ähnlich sind deine Kritik oder deine Kommentare an mich in der Vielzahl sachlich entweder unhaltbar, anmaßend oder nach dem Prinzip "Zuckerbrot und Peitsche", zusätzlich im Großteil eine Ansammlung unzulässiger Verallgemeinerungen und Vorurteile ohne empirische Substanz.
- Du hast gleich am anfang nach den ersten informationseinheiten Scharlatanerie auf mich und die SK-Autoren projiziert, weil du es selber bei dir verdrängst und befürchtet hast, falls wir in diesem Zusammenhang Fortschritte machen, dass du dann dumm dastehst, weil du implizit weißt, dass du das Forschungsfeld nicht überblickst, du hast nicht mal recherchiert. Ich hatte aber gar nicht vor, dich bloßzustellen, sondern war auf eine gemeinsame Zukunft aus, auch mit der Entwicklung des Word Cafes. Jedoch, du hast die intrigante und bösartige Form der Zusammenarbeit gewählt und hast versucht, mich zu unterdrücken, mich in die Falle zu locken (was dir ja hiermit auch gelungen ist) und hast projizierst und SW-Abwertungen ohne empirische Begründung am laufenden Band gebracht und kommst damit durch^^, die eindeutigsten und messbarsten Ausmaße hatte diese Gewohnheit mit deiner Projektion von FF in eine Qualitätssicherungsskala, im Grunde die Neuentdeckung eines projektiven Tests, wobei du dein Verhalten immer noch nicht geändert hast oder ein Strategiewechsel erkennbar ist!
- Deshalb ist das hier Teil meiner Gegenprojektion: Du bist mir zu wider, ALTER!!!)
- ... hast und in meine Qualitätssicherungsskalen beim Word Cafe funktionalen Faschismus mit allen hypothetischen Begleiterscheinungen des entsprechenden Levels (3) hineinprojizierst und mich via Zuckerbrot und Peitsche dir instruktiv unterordnen wolltest. Das ziehst du bis jetzt konsequent durch. Ich bin gespannt, ob du da vielleicht noch einen Strategiewechsel hinbekommst, der zukünftig eine intelligente, kreative und vertrauensvolle Teamarbeit und vor allem Fortschritt zulässt. Ich denke allerdings, dass du so deine Probleme hast und haben wirst, wenn es um das Verständnis von bottom up-decision making via Selbstorganisationsansatz geht, bin aber für Überraschungen offen.
- Das Systemische Konsensieren (SK) ist übrigens von der Methode der kreativen Kommunikation abgeleitet und die SK-Autoren haben sich in dem Kontext sicher schon nachweißlich mehr, detailliertere und weitaus professioneller Gedanken und auch praktische Erprobung in verschiedensten Kontexten gemacht, als du für dich selber zum Thema oder beim QK beanspruchen kannst. Von der Methode der kreativen Kommunikation stammt auch das Stationenkonzept zum SK, das im Vergleich zu einem äquivalenten Stationenkonzept zum QKonsens bereits vorliegt, wodurch man das schon viel eher als ein empirisch oder formal hergeleitetes qualifiziertes Konsensverfahren bezeichnen könnte. ("qualifiziert" im Sinne von formalisiert, evaluiert und wirksam)
- Im Vergleich zum QKonsens, gibt es zum systemischen Konsensieren schon mehrere Bücher und Veröffentlichungen verschiedenster Autoren, Weiterbildungsseminare und eine große Bandbreite an vielversprechenden Praxiserfahrungen in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Bevor du dir hier also ein angeblich faires, gewissenhaftes oder freies Urteil bildest, wäre es vorteilhaft, wenn du vorher mal die Literatur dazu anschaust und reflektierst, welche schlüssigen und nachvollziehbaren Vorarbeiten oder Veröffentlichungen es dazu gibt und im Vergleich dazu in der Qualität schon von dir oder zu deinem angeblichen QKonsens vorliegen, Wolfgang. Sorry, ich bin es leid, zu jeder deinen, meist anmaßenden und von logischen Urteilsfehlern nur so triefenden, subjektiven Theorien und deinem Grobspur-Bashing herausarbeiten zu müssen, wo deine kognitive Verzerrung/Fehlhaltung und dein überwiegender, reflexionsschattiger SW-Denkmodus herkommt.
- Zum SK gibt es zudem mehrere Internet- und Wiki-Seiten, Vorträge, Erklärbärvideos und ein ansprechendes Open-Source-Tool (www.konsensieren.eu), wobei aktuell gerade die 2.0-Version entwickelt wird.
- Das iterative Minimieren der Widerstände im vertieften Konsensieren ist ein wissenschaftlich ableitbares Verfahren, um sich sukzessive an eine gemeinsame (kollektive) Wirklichkeit anzunähern oder einen Konsens anzustreben, indem man das Konfliktpotential bzw. die inverte Lösungsqualität von Vorschlägen (bzw. in der Wissenschaft die Abweichung zu den Daten = Fitindex eines Modells) transparent misst, Störvariablen reduziert und die Lösungsqualität möglichst zielbezogen optimiert.
- Im Grunde macht es Sinn, sowohl Zustimmung und Widerstand zu messen. Beim Systemischen Konsensieren geht man aber davon aus, dass man mit dem Gegenteil der Widerstandsmessung auch die Dimension der Akzeptanz misst, sodass man auch beide Angaben (Akzeptanz = 1 - Widerstand) verwenden kann.
- Mit graduellen Widerstandsmaßen misst man sicher nicht das Ausmaß des destruktiven Denkens - das steckt eher in der Frequenz von SW-Todschlagargumenten und in voreiligem Abwerten von Ideen ohne tiefere Verarbeitung, also bevor diese überhaupt ausreichend exploriert und verstanden wurden, wie das hier bei dir fast durchgängig vorliegt. Letzteres entspricht einem Tunnelblick und einer verdrängungsbedingten bis projektiven Befangenheit (korrumpierte Meinungsbildung, Projektion bis Neusprech). Was ich zudem in deiner Argumentation leider immer wieder sehe, ist eine vorschnelle, voreingenommene und flache SW-Informationsverarbeitung, die zudem höchstwahrscheinlich nicht daran motiviert ist, ergebnisoffene Erkenntnisfortschritte zu machen oder ggf. auch etwas dazu zu lernen und du dich zudem hartnäckig weigerst, die kontextuelle Variierbarkeit von verschiedenen alternativen Abstimmungsmethoden und Skalen unparteiisch anzuerkennen und ggf. eine realistische Kompetenzeinschätzung deiner eigenen Urteilskraft/-fähigkeit zu entwickeln.
- Die Qualität, Anwendbarkeit und Passung einer Skala, deren Range und Skalenpole zur Messung von nicht direkt beobachtbaren Merkmalen (Meinung, Einstellung, Qualität etc.) eingesetzt werden können, hängen von ganz vielen verschiedenen, vor allem auch messtheoretischen Faktoren ab und können mit bestimmten Methoden und Designs auf ihre Eignung/Gütekriterien überprüft werden. Deine Argumentation macht dahingehend vielleicht oberflächlich den Eindruck, du würdest von Fakten reden und eine Ahnung haben, wovon du redest. Aber es ist in meinen Augen reine subjektive Spekulation im Mantel des angeblichen Experten, denn von der Materie des Messtheorie und Evaluationsforschung hast du ebenfalls nachweislich keine Ahnung. Soweit ich mich erinnere, war deine Begründung, warum du eine 5-stufige Likertskala für die universelle Ultimo Ratio beim QKonsens hälst, die, dass du da mal in der Reha einen Patienten-Fragebogen ausgefüllt hast und da wäre dir die Skala bei bestimmten Fragen zur Schmerzstärke wohl zu differenziert gewesen,(WS: Beispiel korrekt zitiert, aber nicht verstanden LACH! DITO.)und eine derartige Likert-Skala wird wohl oft empfohlen. Das ist jedoch derartig subjektiv, kontextinsensitiv und fern jeglicher wissenschaftlicher und messtheoretisch sinnvoller Argumentation, dass mir die professorale Großspurigkeit und die lächerlichen Instruktionsmanieren, die du hier permanent an den Tag legst, mittlerweile mehr als zum Hals heraushängen bzw. mich das zunehmend an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" erinnert. Würdest du nicht ständig so viel Mist erzählen, müsste ich das auch nicht klarstellen, wäre ein Zeit- und Energiegewinn für uns beide und auch für die Gruppe! WS: Sorry! Bitte mal unter paranoider Projektion nachlesen! Bei der Bezeichung Dämonskratie geht es um den La Placeschen Dämon und das Aufeinandertreffen des alten und des neuen physikalischen Welbildes, widerliches Rumpelstilzchen!
- Letztendlich ist das Schwarz-Weiß-Denken, dass du hier massenhaft wie gewohnt an den Tag legst, Prozess & Ergebnis eines false dilemma (http://en.wikipedia.org/wiki/False_dilemma) und höchst vorurteils- und verzerrungsbehaftet, weil dem kein unvoreingenommenes, ganzheitlichen Abwägen vorliegender/n Wissens/Informationen vorausgeht, wenn entsprechendes Wissen überhaupt vorhanden/anwendbar ist. Eine flache Infoverarbeitung und dabei wirkende Verfügbarkeitsheurismen führen zu einem (teilweise auch ansteckendem) Tunnelblick, s.a. http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Janonymous/Metatheorie_der_politischen_Willensbildung, wobei affektive bis konditionierte Abneigungen aufgrund der hauptsächlichen Beteiligung niederer Steuerungsebenen (Gewohnheit/automatisierte Verhaltensprogramme, Fight-Flight-Mechanismen und Konditionierung) die Meinungs- und Urteilsbildung zusätzlich verzerren, ja die Urteilsfähigkeit und Willensfreiheit sogar aushebeln können. Solange du also diesen SW-Modus hast, kannst du weder ganzheitlich noch integrativ denken. Du kannst also das komplexe, größtenteils methodische Wissen, um das es hier geht, wenn du es überhaupt in seiner Fülle und Tragweite wahrnimmst (was ich bezweifle), zudem auch nicht ausreichend integrieren, abspeichern und anwenden, da das bei SW-Denken hauptsächlich aktivierte Gedächtnissystem in seiner Verarbeitungsweise dem ganzheitlichen, differenzierenden Denkmodus entgegenläuft. Dir kommen dadurch mindestens drei wesentliche Fähigkeiten abhanden, nämlich die, die Perspektive zu wechseln, Widersprüche zu integegrieren und dazuzulernen.
- Du hast sicher deine guten Zeiten gehabt, Wolfgang. Vielleicht schaust du aber unter den sich verändernden Bedingungen, in Anbetracht deines Alters und der Flut an Wissenszuwachs im Informationszeitalter, dass du zumindest nicht ständig dabei bist, eine fundierte, differenzierte und ergebnisoffene Diskussion schon im Ansatz auszuhebeln oder zu verhindern.
- Was mich nervt: Dass du dein eigenes Konzept als qualifiziertes Konsensverfahren anpreist (aber noch nicht mal ein schlüssiges Stationenkonzept für einen Workflow vorlegen kannst), während du andere bewährte Verfahren für friedliche und gewissenhafte Entscheidungsfindung (SK) und zur Evaluation von Diskussionssystemen (Trennung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität) mit pauschalem Hirnwix abwertest. Sowohl das Systemische Konsensieren als auch die Evaluationsforschung sind jedoch beide wissenschaftlich gesehen viel eher als "qualifizierte Konsensfindung" zu bezeichnen. Beide haben im Vergleich zum QK oder deinen größtenteils unzweckmäßigen und methodisch unsinnigen Vorschlägen für einen Entwicklerfragebogen auch das schon nachweißlich erbracht, was sie versprechen, nämlich unvoreingenommene, gezielte und empirisch zweckmäßige Evaluation in dem einen und konflikt-, hierarchie- und, herrschaftsfreie Entscheidungsfindung in dem anderen Fall.
- Das stimmt mich mehr als skeptisch, Wolfgang, dass du dabei immer noch glaubst, mit deiner Argumentation hier zu einer gemeinwohlorientierten, fundierten und progressiven Entwicklung beizutragen. Und ich finde dein konstant polarisierendes SW-Denken und Urteilsverhalten ebenso fern jeglicher wohlwollenden, konstruktiven und ernstzunehmenden Argumentation/Kritik und auch fern einer wissenschaftlichen und gewissenhaften Geisteshaltung. Du hast das SK nachweißlich nicht ausprobiert, jedenfalls gibt es keinen Hinweis darauf und hast auch die Literatur dazu nicht angeschaut. (WS: wohl gründlicher als Jano Scheiß LÜGNER!!!. Sonst wärst du dir der vielen Widersprüche und Unzulänglichkeiten in deiner Argumentation bewusster. Genauso hast du offensichtlich keine Ahnung von Evaluation und Fragebogenkonstruktion, glaubst und behauptest aber entsprechende Ansätze entwickeln zu können (obwohl du noch nicht mal weißt, dass man formative und summative Evaluation grundsätzlich nicht in einem Abwasch macht) und hälst massiv seit Monaten die Entwicklung auf zu entsprechend geeigneten Ansätzen, die die gesamte AG-Arbeit in eine neue Zukunft tragen könnte.
- Da der Ansatz der AG ein tool-spezifisch offener Ansatz ist, macht es auch keinen Sinn, derartig negative Vorhersagen und Behauptungen über ein durchaus potentes und zunehmend weit verbreitetes Verfahren wie das des SK oder der empirischen Evaluation im allgemeinen zu machen und wenn, dann sollte zumindest erkennbar sein, dass eine gewisse Qualifikation bzw. das entsprechende deklarative und prozedurale Wissen und eine ausreichend ergebnisoffene Haltung im Abwägen von Argumenten dazu vorliegt. Das sehe ich bei dir nicht, Wolfgang.
- Insofern kann aus solch einem parteiischem, vorurteilsbehafteten und voreingenommenen SW-Modus heraus ohne Motivation zu entsprechender Informationsverarbeitung und Wissenszuwachs ein SW-Verschiebe-Veto auch missbraucht werden (vgl. Diskussionstopic "alte vs. neue Konsensverfahren"), um z.B. in der Maske des Experten via Falschinfos und emotional getränkten SW-Argumenten Abneigungen zu schüren, die die Meinungsbildung in der Gruppe in Richtung der eigenen Macht-/Geltungsansprüche potentiell verzerren/korrumpieren bzw. um eine progressive Entwicklung herauszuzögern. Dadurch übertragen sich aber deine Lern-, Denk- und Reflexionsblockaden potentiell auf die ganze Gruppe.
- Kurz: Solange hier, an den Haaren herbeigezogene und durch SW-Denken verdinglichte, Dissenzillusionen gezielt erzeugt werden, um Konfliktsituationen und Teile-und-Herrsche-Bedingungen zu erzeugen, um Entwicklungsprozesse aufzuhalten oder zu verhindern, weil die einen selber schlechter dastehen lassen könnten, jedenfalls aus diesem Denk-Modus heraus - solange kann auch ein Verschiebe-Veto missbraucht werden, um die eigenen Ego- statt soziale/gemeine Interessen zu befördern oder auch um zu verhindern, dass Erkenntnisfortschritt die Bedeutung der eigenen Konzepte relativiert.
- Zitat Wolfgang: "Ich sehe Jan[o]`s Problem darin, dass sie sich auf Grenzgebiete der Psychologie kapriziert. Natürlich sind neue Strukturierungs- und Quantifizierungsansätze interessant und anspruchsvoll. Aber was da für die Psychologie Neuland ist, ist für Technik und Linguistik schon lange Standard. Dabei steckt in den Stadien der Willensbildungsprozesse sehr viel "urpsychologische" Brisanz. Hic rhodos, hic salta!!" --- Wolfgang, Du bist an der Stelle auch dein eigenes Teufelchen/Rumpelstilzchen (mit dem Unterschied, dass du kein Gold spinnen kannst), da du durch deine ewige Verneinung und wiederholte voreilige und böswillige Spekulationen, letztendlich erreichst, genau das ans Tageslicht zu bringen, was du versuchst zu verhindern! Detaillierte Erläuterungen erforderlich??
- Dabei muss ich mich 1. nicht auf die "Grenzgebiete" der Psychologie beziehen, denn das, was ich hier anbringe, ist reguläre/r, internationale Forschung und Studieninhalt und erscheint dir vielleicht als Grenzgebiet (du hast aber auch von der Materie leider null Plan und nimmst dir trotzdem heraus, darüber zu urteilen, wie es dir grad in den Kram passt, vgl. http://www.psycho.uni-osnabrueck.de/fachgebiete/dpp/index.php/forschung/forschungsthemen.html) und 2. glaubst du nur, dass Technik und Linguistik der Psychologie voraus wären, weil du in meinen Augen wiederum kaum einen Schimmer hast, wovon du redest und das könntest du eigentlich wissen bzw. langsam mal reflektiert bekommen. Jedenfalls ist eine realistische Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenzen ebenfalls eine notwendige Voraussetzung für ein gewissenhaftes Urteilen. (WS: Das ist der springende Punkt!) schön, dass bei dir noch was springt. Es springt wohl aber nicht über ^^
- Ich bin der Meinung, dass man mit dem Systemischen Konsensieren eine Vielzahl von Diskussionsproblemen ausschalten oder verringern kann, nicht zuletzt auch, weil ich es in den letzten drei Jahren schon konkret und wiederholt erlebt habe und im Vergleich zu dem, was du mit deinem QK-Ansatz bisher hier konstant ablieferst und provozierst, menschlich und fachlich, ist das ein komplett anderer Film und ich hoffe, wir kommen da vielleicht noch bzw. wieder hin.
- Beim Systemischen Konsensieren bzw. in der kreativen Kommunikation sind sachliche Todschlagargumente in der Brainstormingphase unlauter (Brainstorming dauert min. bis nach der ersten Bewertungsphase beim Auswahlkonsensieren >> vertiefende Pro- und Contra-Diskussion...
- (WS: da hat die Frau Wissenschaftlerin leider übersehen, dass in der vertiefenden Pro- und Contra-Diskussion natürlich(!) gerade die Argumente einbezogen werden müssen(!), die in der Suchphase als Totschlagargumente strikt verboten waren. Aber vielleicht ist ja in der Schreibweise "Todschlagargument" eine mir verborgene Bedeutung enthalten...)
- Da hat wohl Rumpelstilzchen übersehen, dass eine vertiefte empirische Diskussion nicht mit ein paar SW-Aussagen am Anfang abgehandelt werden kann, sondern Quellenangaben und Recherche benötigt, vor allem wenn es sich um komplexes Fachwissen handelt, sodass am Anfang der Diskussion über einen Sachverhalt nicht das Gegeneinander ist, sondern die Problemstellung und wenn du ein Problem hast, dann mach nen alternativen Vorschlag, zum Beispiel für ein Stationenkonzept, so einfach funktioniert das beim SK, nur du scheinst das übehaupt nicht zu kennen, genauso wenig wie die Eigenschaft, sich mal zurückzuhalten mit deinem Müll. Du musst immer das letzte SW-Wort haben und widerliche Trigger setzen, egal ob es SINN macht. Sinn ergibt sich aber erst aus einer ganzheitlichen Denke. Die hast du nachweißlich nicht drauf, sondern nur Top Down Geschwafel!!. DU WIDERST MICH AN WOLFGANG!!! Tschuldigung an die, auf die sich das Urteil im folgenden übertragen haben sollte. Hättest du die Literatur gelesen und würdest es nicht nur behaupten und so tun, als hätte deine Begründung nen vertretbaren Hintergrund, würdest du checken, dass das durchaus geht, nämlich maximal kurze Ich-Aussagen wenn es um die Begründung zB des Widerstands geht und alternativ einen eigenen Vorschlag machen, kennt man aus der Humanistischen Psychologie. Da geht es noch nicht um die Durchleuchtung auf Durchführbarkeit, Ergebnisgüte und Mess-/Überprüfbarkeitbarkeit von Aussagen, allerdings dann, wenn in der Diskussionsphase darüber angebliche Theorien gebildet werden und damit gezielt Verklärung betrieben wird, wenn dazu das Handwerkszeug nicht beherrscht wird, und derartige Behauptungen über angebliche Theorien hast du ja aufgestellt, Wolfgang und stellst sie auch hier die ganze Zeit auf. Also hier ist schon lange die Brainstorming-Phase zu Ende, nämlich als du angefangen hast seit Anbeginn meines Auftauchens in der AG mit dämlichen Todschlagargumenten, Projektionen und Neusprech um dich zu werfen.
- Jetzt hab ich neue Hypothesen zum Einfluss des Alters bzgl. der lateralen Inhibition, toll. *ironie off*
- Ja, es ist hier was zu Ende, nämlich meine Geduld mit ignoranten bis asseligen Diktatoren/Autoritäten, Lügnern bis Betrügern, wie dir, Wolfgang, meine Zeit zu vertreiben.
- ... anhand Empirie (=Methoden und Ergebnisse der empirischen Sozialforschung) möglichst mit differenzierter, gradueller Qualitätsbewertung der Argumente, erst in der Iteration des erweitereten, vertieften Konsensierens, vorher können Abwegungen kurz begründet werden zur Angabe von Widerständen, die im Vordergrund zur Optimierung stehen und den Optimierungsbedafr/das Konfliktpotential über die gesamte Gruppe ansehen, wobei Widerstandsmaße die Abweichung zur Zufriedenheit und im Bestfall zu gemeinen Bedürfnissen darstellt.
- halte ich für wichtig: Gewichtung von Pro´s und Con´s-Sammlung und eingehendere Diskussion beim vertieften Konsensieren (erstmal egal mit welcher Skala) möglichst auch mit Bewertungswahl bis Prognostik verbinden und Aufklärung/Diskussion bzgl. empirischer Grundlagen und Urteilsfehlern/methodischer Fallstricke fördern >> Informationssystem
- zu den Vorteilen eines transparenten, standardisierten Vorgehens (vgl. 4-Phasen-/Stationenkonzepte) zur Ableitung von Workflows für Iterationen ohne Dämon/Korruption
- (Dämon kommt vom La Placeschen Dämon und es geht dabei nicht um meine oder eine Gemütsverfassung, sondern um Abweichungen des ganzheitlichen und unvoreingenommenen Diskursmodus durch Autoritarismus und damit symbolisch um das Aufeinandertreffen zweier physikalischer Weltbilder, wobei hier wohl die Erde (Wirklichkeit) erstmal flach bleibt. Da das Leben besser in Mustern begriffen wird, eigenen sich auch Archetypen für eine Analyse. Viel Spass mit Rumpelstilzchen. Wahrscheilich lernt ihr dabei ja noch, um das Feuer zu tanzen... ;)>
- WS: So! Das waren nur ein paar grobe Keile, die wohl auf diesen groben Klotz gesetzt werden mussten. Nach wie vor hat Jano kein einziges Argument sachlich beantwortet. Alle ihre unstrittig erstaunliche Textkenntnis endet abrupt, wenn es um die Umsetzung in konkrete Fragen oder Schritte geht. So geht es nicht weiter.
- Halt doch zur Abwechslung einfach mal deine elende, regressive Müll- und Neusprechschleuder. Das ist sogar ne recht spezifische Analyse, die du hier bekommst. In der Reha hat das wohl aber nicht geklappt bei dir mit der realistischen Selbsteinschätzung, oder Wolfgang, musst du stattdessen jetzt den Sozialwissenschaftler/Psychologen miemen? Ich kanns aber auch direkt sagen, du kotzt mich an mit deiner widerlichen, intriganten, das Vertrauen und die anfängliche Pflanze einer neuen Arbeit untergrabenden/aushebelnden Art! Im nächsten Päd zum Assessmentkatalog als auch in diesem hier und meinen wiki-seiten wird´ s erklärt, auch der Nachweiß der kontextuellen Übertragbarkeit des 4-Phasenmodells auf Evaluationskontext seit Monaten. Was du natürlich nicht sehen willst und wozu die anderen schweigen.
- Gut, siehe Vorträge am Anfang, 8.07. und folgende. Workflow ist für mich hier erstmal abgesagt, da es nicht möglich war, Bedingungen für Systemisches Konsensieren (keine sachlichen Todschlagargumente in der Brainstormingphase) einzurichten und auch in der Diskussionsphase offenbar hier kein Wert auf empirische Fundierung gelegt wird.
- d!sco Assessmentkatalog:
- https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/konzept-fragenkatalog
- An Klarheit der Fragen pfeilen ist noch notwendig
- erstmal erkennen, dass ihr ein Stationenkonzept am Start habt und stattdessen lieber autoritäre Flachmaten fördert und hier wäre einiges gegangen, ohne Wolfgang´s Herrschaft über die "Definition des "qualifizierten Konsens", ohne nachweislich in der praktischen Bewährung einen Plan über Manualisierung, Formalisierung von Prozessabläufen zu haben und dann den Wissenschaftler über Evaluationsforschung vorgaukeln. Jo, das ist mir am Ende auch einfach zu hedonistisch kreativ, hier.^^ Bleib mir fern, Alter! und wehe ich höre dich meine Konzepte in deinen QKonsens reinzuspinnen oder, dass du alienationsförmig anfängst zu behaupten, das wär von dir oder du hättest das schon alles bedacht, weil du die Quellen nicht mehr checkst und wild alles behauptest, was dir in den Kram passt. Machst du nämlich auch schon en masse, neben deiner komischen reduktionistischen SW-Kontrollillusion, man könne objektiv Kernbotschaften aus einem Text herauslesen (lassen). Das geht höchstens via Funktionsanalyse, die ist aber inhaltsunabhängig, siehe Analyse deines Denkstils, der mit Typus des Diktatoren korrespondiert. Solche Typen, wie du Wolfgang sind mir mehr als zu wider! Meine Zeit hier verplempert zu haben, ist traurig genug.
- Grundbegriffe für d!sco Spezifikation:
- ONLINE DELIBERATION TOOL
- Softwaresystem, welches eine spezifische Theorie\Methode im Bereich der Online-Partizipation implementiert; möglicher Kandidat für ein d!sco Modul, wie z.B. WikiArguments, Findeco, Votorola usw.; Siehe auch <http://en.wikipedia.org/wiki/Online_deliberation>
- DISCUSSION SYSTEM
- Selbstlernendes Softwaresystem, welches zentraler Gegenstand der Betrachtung innerhalb der AG MFT ist und welches aus der Spezifikation (d!sco) und dem evolutionären Wettbewerbsprozess der Module heraus entsteht und weiterentwickelt wird; siehe auch <http://de.wikipedia.org/wiki/Software-System>
- D!SCO
- Akronym für die umfassende, konkrete Spezifikation eines strukturierten Diskussionssystems auf der Basis einer Ontologie; alle mit "d!sco" vorangestellten Begriffe, inkl. der Ontologie selbst, sind Gegenstand dieser Spezifikation
- DISCUSSION DATA
- DISCUSSION ONTOLOGY
- D!SCO MODUL
- D!SCO FILTER (MODUL)
- D!SCO AGGREGATOR (MODUL)
- D!SCO WORKFLOW
- D!SCO (WORKFLOW) TEMPLATE
- D!SCO FRAME(WORK)
- Sammlung von Softwarekomponenten, -bibliotheken, How-Tos und Best Practices zur Vereinfachung der Implementierung und Einbindung eigener d!sco Module; siehe auch <http://de.wikipedia.org/wiki/Framework>
- D!SCO POC IMPLEMENTATION
- Prototypische Implementierung zur Evaluierung einer spezifischen Theorie/Methode
- Die Grundidee um folgende Synopsis erweitern, damit wird in einem Satz alles wichtige gesagt:+
- EN: Our aim is to enhance online deliberation by defining an internet based system that ensures a corruption-, hierarchy- and authority- free discourse due to its open and decentralized nature..
- [KA01] DE: Unser Ziel ist es, Online-Partizipation und Meinungsfindungsprozesse zu verbessern, indem wir ein Internet-basiertes System definieren, das korruptions-, hierarchie- und autoritätsfreie Diskurse, aufgrund seines offenen und dezentralen sowie redundanten Charakters, gewährleistet.
- Neben dem wichtigen Punkt der Herrschaftsfreiheit etc. sollte wohl auch das Problemfeld um die Strukturierung von Diskussionen drin sein
- Strukturierung aus meiner Sicht nur im Sinne von Semantik. Alles andere ist Methode und Teil der Plug-InImplementierungen und somit nicht Bestandteil von d!sco Core. Daher würde ich es nicht im Kontext der AG MFT sehen.
- Hatten wir nicht schon Konsens, dass "MFT" über "Meinungsfindung" hinaus auch und vor allem "Willensbildung" meint?!
- Wann? Wo? Im Big Picture ist zwar der Willensbildungsprozess als Kontext für die vier Kernsysteme angeführt, aber der Stand den ich habe ist, dass wir Meinungsfindung und Meinungsbildung synonym verwenden wollen. Heißt das dann, dass Meinungsfindung mit Willensbildung synonym ist?
- statt "hierarchie- und autoritätsfrei" sollte mMn tatsächlich "herrschaftsfrei" stehen. Denn eine hierarchische
- Struktur der Diskurse und fachliche Autoritäten werden für die anstehenden komplexen Probleme dringend gebraucht. Kritik an verselbständigten Hierarchen und Autoritäten ist wichtig, aber wir dürfen doch nicht "das Kind mit dem Bade ausschütten"!
- ok, angepasst in [KA01-1-1]
- Ist der "redundante Charakter" wirklich "unser Ziel"? Sogenannte "nützliche" und "sichernde" Redundanz ist doch stets nur "Mittel zum Zweck", eben ein "notwendiges Übel".
- Die Redundanz ist hier Ausdruck der Korruptionsfreiheit: es ist unendlich aufwändiger dezentral redundante Daten zu manipulieren (korrumpieren).
- [KA01-1] DE: Unser Ziel ist es, Online-Partizipation und Meinungsfindungsprozesse zu optimieren, indem wir ein Internet-basiertes selbstlernendes System definieren, das korruptions- und herrschaftsfreie Diskurse ermöglicht.
- [KA01-1][KT-01] DE: Selbstlernend ist das System zum Einen dadurch, dass ein kooperativen Wettbewerb unter den möglichen Methoden und Verfahren zur Diskussionsführung gefördert wird.
- [KA01-1][KT-02] DE: Zum Anderen wird durch die kontinuierliche Rückmeldung der Benutzer an das System ein evolutionärer Prozess zur Optimierung des Systems ermöglicht.
- [KA01-1][KT-03] DE: Durch Dezentralität und Redundanz wird der Korrumpierung der Daten entgegengewirkt.
- [KA01-1][KT-04] DE: Durch Offenheit wird der Herrschaft einzelner Autoritäten über den Diskurs entgegengewirkt.++
- [KA02] DE: Ein Diskussionssystem hat das Ziel, das Diskutieren rundum zu optimieren, und wir möchten nicht das beste Diskussionssystem entwickeln, sondern den kürzesten Weg zu immer besseren Diskussionssystemen.
- Tut mir leid, aber das ist von "rundum optimieren" über "kürzesten Weg" bis "besseren Diskussionssystemen" alles eher hohle Phrase als Kernaussage.
- Bestand: http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool/Ergebnisse/DieGrundidee
- Ganz grundsätzlich muss das Dokument deutlich und plausibel erklären, warum d!sco eben keine Spielerei ist sondern es zielführend ist, sich zum Diskutieren auf die Plattform zu begeben; bei BPTarguments ist das bsp.w. nur dann der Fall, wenn wenn Antrag X definitiv beim BPT behandelt wird.
- WAS:
- Nutzer: Handliches Werkzeug, das einen dazu befähigt, gemeinsam mit anderen Personen mit weniger Aufwand qualitativ hochwertigere Diskussionsstände zu erzeugen
- Diskussionstool-Entwickler: Ideale Entwicklungsumgebung für Diskussionssysteme
- Fortsetzung der Vorstellung und Diskussion zu "Stationenkonzepte" (ODT) – https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/2014-08-12-Notizen – Umsetzungsvorschlag: Einfach den Teil nach dem Cut im verlinkten Pad in dieses Pad hier hineinkopieren und fortfahren...
== Beschlüsse / Decisions ==
neu:
alt:
- Ist das noch aktuell? Zwecks Neujahrsputz...
- @ALL: Bis in ? Woche Input in's Pad:
== Nächste Themen / Next Topics ==
== Nächster Termin / Next Date ==
- Dienstag, den 18. November 2014, 21 Uhr im Mumble-Raum "AG Meinungsfindungstool"
== Sitzungsende / End of Session ==