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Dies ist ein Notizpad und keine offizielle Äußerung der Piratenpartei!
This is a note pad and NOT an official statement of the Pirate Party!
Mumble-Arbeitstreffen der AG Meinungsfindungstool:
Dienstag, den 12.08.2014, 21:00 - 22:30 Uhr
== Teilnehmer ==
- Wolfgang
- /
- Merkbefreiter
- Jano
== Agenda ==
Ihr wollt mitmachen? Hier ist ein guter Anschlusspunkt: http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool/Ergebnisse/Macht_mit
Wir befinden uns in der Prototyp-Implementierungsphase.
Ausgangspunkt: Letztes Treffen (05.08.2013) - https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/ep/pad/view/ro.77y97$97enc4N9eDtwBY0N2w/latest
Top 1 - Vorstellung & Diskussion "Phasen- und Stationenkonzepte" (ODT):
== Einführung/Definition ==
Bedingungen:
3 bis 10 min. pro Vorstellung, 5 bis 15 min. pro Anschluss-Diskussion
Ablauf:
1. Vorstellung von Stationenkonzepten
2. Aufbauend darauf ein Versuch einer Definition des Begriffs "Stationenkonzept"
Kurzerklärung/Ziel der Sitzung:
- JN: Wir wollen mit dieser Sichtung von Stadien- und Stationskonzepten einen Überblick gewinnen über verschiedenste existierende "Metaverläufe", die es in den Bereichen Information, Diskussion und Entscheiden, Problemlösen, Wahrnehmung sowie Willens- und Konsensbildung und verwandten Bereichen gibt.
- ...
Wolfgangs Stationenkonzept (10? Min.)
Definition „Station“ W.Schallehn 13.10.13
Definition:
„Station“ repräsentiert das Blickfeld in einer Phase eines Willensbildungsprozesses.
„Station“ umfasst ein Paket von Aussagen, die einen nach Inhalt, Abstraktionsgrad und Zeithorizont abgegrenzten Gegenstandsbereich repräsentieren.
Aus Toolsicht meint "Station" die dort benutzbaren Datenstrukturen und Funktionalitäten.
Sinn
Der eigentliche Sinn des Stationenkonzeptes liegt in der Abgrenzung logisch aufeinander und auseinander folgender Phasen des Willensbildungsprozesses. Die Argumente und Überlegungen der früheren Phasen brauchen nicht immer „mitgeschleppt“ werden – denn sie sind in den früheren Stationen gespeichert und über Links direkt erreichbar. Damit wird die Konzentration aller Beteiligten auf die aktuelle Phase erleichtert
Wichtig ist auch, dass bei Annäherung an die Realität (insbesondere bei der konkreten Projekt- und Aktionsvorbereitung) konkretere Erkenntnisse über Problemsituation und Lösungsmöglichkeiten gewonnen werden. Somit können die „grundlegenden“ Stationen auch in späteren Phasen noch systematisch aufgewertet werden.
Zweck
Die „Station“ soll zum jeweiligen Politikfeld zunächst möglichst übersichtlich die Informationen anbieten, die (grob geschätzt) für 80% der Teilnehmer /Leser relevant und ausreichend sind.
Die „Station“ enthält während der Diskussion den jeweils aktuellen Entwurf und zum Abschluss der Diskussion die Substanz des Ergebnis-Dokumentes.
Das eigentliche Ergebnis-Dokument entsteht daraus ggf. erst nach der letzten Station durch eine „belletristische Ausformung“.
Maßstab.
Für den Umfang einer „Station“ ist maßgebend, wie viele Aussagen die Teilnehmer gleichzeitig mental bewältigen (assoziieren!) können.
Für diesen Umfang gibt es keine objektive Messlatte. In der Begabtentheorie wird konstatiert, dass jeder Mensch drei bis maximal 15 Sachverhalte gleichzeitig assoziieren kann. Für mehr braucht man eine Gedächtnisstütze(Notizbuch). Deshalb sollte eine solche Station normalerweise etwa ein Dutzend, orientierungsweise höchstens zwei Dutzend Kernaussagen umfassen.
Form
Jede qKonsens-„Station“ ist der Form nach eine „Konsenskiste“: eine Menge von Kernaussagen mit den zugeordneten Bewertungen und ergänzenden Informationen.
Einordnung
Jede Station ist natürlicherweise in ein komplexes Umfeld eingebettet (verlinkt):
- zeitlich vor- und nachgelagerte Stationen des aktuellen Willensbildungsprozesses,
- Stationen nebengeordneter Gegenstandsbereiche,
- übergeordnete (allgemeinere) und untergeordnete (detailliertere) „Stationen“ desselben Gegenstandsbereiches. („Ober- und Unter-KoKis“)
Grundmuster
Als Standard-Stationen werden empfohlen:
- Situation (=Problemanalyse)
- Ideen („Ideenbuch“, Lösungsansatz)
- Konzept (ggf. Machbarkeitsstudie)
- Programm (ggf. Manifest, politisches Programm, aber auch im Sinne von Programm-Management, Portfolio-Management)
- Projekt (ggf. Projektantrag, Grobprojekt)
- Aktion (ggf. Kampagne, Ablaufplan, Ressourceneinsatzplan)
Die Stationen sollen jedoch für jeden Willensbildungsprozess bedarfsgerecht frei benannt und definiert werden können.
Spezielle Funktionalitäten
Allgemeine Grundlage des Stationenkonzeptes sind die an anderer Stelle beschriebenen qKonsens-Funktionalitäten. Spezifisch sind hier:
- Anlegen (Benennen und Einordnen) einer neuen Station;
- Übertragen der Kernaussagen von Station zu Station.
Den Autoren sollte zur Auswahl stehen, ob
- die gesamte Station übertragen und dann KA nach KA bearbeitet werden soll, oder
- jede KA einzeln editiert wird, ggf. mit copy&paste aus der Vor-Station übernommen.
In jedem Fall ist das Erzeugen einer neuen Station ein kreativer Prozess, der kompetenter menschlicher Arbeit bedarf.
Die folgenden Folien wurden leider ersst nach dem Mumble eingefügt:
..https://drive.google.com/open?id=0BwkDhIW1Mm9lVnZEOGw2ZDlxQlE&authuser=0.
Kommentare: Sorry - Jana geht auf keinen einzigen* Kritikpunkt konkret ein - ich bitte alle um Verständnis, dass ich wenigstens ein paar Widerspruchspunkte einfüge. * Mach die Augen auf, Wolfgang...
- JN: obiges Stadienkonzept (Z. 83 von "Stadien" ist dort keine Rede! - JN: du hängst dich oft an diesen Begriffen auf, die Übergänge sind m.E. eigentlich fließend) bildet m.M.n. einen verallgemeinerbaren, losen Entwicklungsprozess einer Idee in einer Situation über verschiedene mögliche Entwicklungsschritte ab. Bisher kann ich hier jedoch kein Stationenkonzept für ein "qualifiziertes" Konsensverfahren im engeren Sinne erkennen.(!) Bei einem formalen, transparenten Konsensverfahren sollte neben dem Mindestvorgehen (?)zur Problemdefinition, Information, Lösungssuche definiert werden, was konkret unter einem Konsens verstanden und wie er erreicht wird (vgl. Systemisches Konsensieren - dessen Prinzip "Widerstandsminimierung" ich sachlich in Frage gestellt habe, aber dazu äußert sich Jano ja nicht!*), auch unter dem Gesichtspunkt, dass mit einem Konsens grundsätzlich eine Idealvorstellung einhergeht, an die man sich in der Regel nur mathematisch transparent (?!?) annähern kann. Da müsste ein Algorithmus vorhanden sein, über den die Diskursoptimierung(??) und Konsensbildung erfolgt bzw. zumindest die Angabe, dass irgendwo, irgendwie ein Bewertungsverfahren(2 sind drin! hast du nix von gesagt oder hier reingeschrieben...) eingesetzt wird, mit dem man etwas spezifisches messen will.
- JN - * Kommentar auf persistierende, interruptive Falschaussagen (Intrusion) von WS: Du hast die Infragestellung, die eine Unterstellung war in einen herablassenden, mit Beleidungungen gespickten Brief eingebettet und hast dabei sogar die SK-Autoren beleidigt! Kann ich auch Zitate für anfügen..
- Ich kann hier insofern weder ein qualifiziertes Konsensverfahren, noch ein entsprechend erhellendes Stationenkonzept erkennen. Hier erfolgt für meine Begriffe lediglich eine Fülle an eher vagen bis irreführenden(??), globalen Begriffsdefinitionen (Z.56), wobei aus dem qK-Konzept nicht hervorgeht, was und wie die beabsichtigte (basis- bzw. direktdemokratische) Willensbildung oder ein qualifizierter Konsens (sic!) überhaupt transparent und schrittweise erreicht werden soll. Ich habe außerdem bisher in keiner von Wolfgangs Arbeiten irgendeinen Hinweis gefunden, dass er zu dem Thema schon mal eine Literaturrecherche zu aktuellen und themenverwandeten Konzepten gemacht hat. Es fand sich dort in über 80 Folien keine klare Definition zum Thema Demokratie, Konsens oder Willensbildung.
- WS, wieder im Format unterbrechend: Was fandest Du falsch?
- JN: nicht falsch, sondern einfach nichts konkretes, s.a.: "Es gibt triviale Wahrheiten und es gibt große Wahrheiten. Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist auch wahr." Niels Bohr
- Er wollte mir auch bis er in der Gruppe nicht mehr anders konnte, nicht erzählen, was der qKonsens ist, bevor ich nicht seinen über 80 Fragen langen Fragebogen (pro Folie ne Bewertung auf einer 4-stufigen Likert-Skala nebst Begründung bewerte, damit ich 15 Minuten Zusammenfassung zum qKonsens bekomme???) ausfülle zu seinen über 80 Folien und damit ihm nachgeweise, dass ich verstanden hätte, was sein Konzept ist. Wie bitte??? Hätte vermutlich geholfen! (JN: Du scheinst es wohl einfach nicht zu checken..)
- hat anderen keine Mühe gemacht!
- JN: Ich hab anderes zu tun, als mich in deine "Lehre" zu begeben und einen Fragebogen über deine x eigentümlichen Folien zu beantworten bevor du mir dein Konzept mal erklärst, das ist Erpressung/versuchte Nötigung, zumindest aber versuchte Fremdsteuerung - weil gegen meinen Willen..; nächstes Beispiel: du hast mir vorgeworfen, ich hätte eine Verabredung bzgl. eines Gesprächs über dein qKonsenskonzept nicht eingehalten, die ich nie mit dir ausgemacht hab (auf vorangehende nette, wiederholte Anfragen hast du mit Beleidgungen und Stigmatisierung reagiert) - also kann es nach meinem Verständnis auch keine "Verabredung" sein, zu der ich nicht gekommen bin, es sei denn man hält Autorität/Willkür für etwas naturgegebenes (Patriarchat) ...
- In vielerlei Hinsicht handelt es sich hier für mich um ein grobes, wenig zielorientiert und stringent formuliertes, laienwissenschaftliches(Danke! - ist noch milde formuliert..) Konzept ohne entsprechende Expertise über das relevante sozialempirische Methoden- und Theorieinventar (?!?). Wolfgang beanspruchst mit seinem qkonsens trotzdem sogar scheinbar unumstößlichen Geltungsanspruch und Deutungshoheit über wissenschaftliche Konsensprozesse
- (Unsinn! Siehe Chat: Ich habe nur auf einen groben Fehler in einem Bild hingewiesen - was freilich den Unfehlbarkeitsansspruch des Vortrages in Frage stellte.
- JN: Warum unterstellst du mir (d)einen Unfehlbarkeitsanspruch? Bester Prädiktor für zukünftiges Verhalten = vergangenes Verhalten... Projektion? ... Geht es hier vielleicht um deine bisherige Unfehlbarkeit, Wolfgang? ... wenn man das schwarz-weiß im Umkehrschluss betrachtet (Gegenprojektion)
- ... aufgrund eines zurückliegenden akademischen Engagements im Bereich Regelungstechnik, hat in die aktuelle Gestaltung wissenschaftlicher Konsensprozesse und die Methoden und Theorien der empirischen Sozialforschung aber wahrscheinlich weder Einblick, noch will er ihn gewinnen - denn er lehnt die weitere Beschäftigung mit Theorien zu Meinungs- und Willensbildung sowie anderen, in der Praxis bereits erprobten Statistik- und Konsensverfahren mal entschuldigend, mal störisch, mal persönlich beleidigend und mal mit Todschlagargumenten um sich werfend ab (mobbt insofern zunehmend und in einer Tour(???) die Vortragende; davor, während dessen und danach), zieht emotional getriggerte*, voreilige Schlüsse über die Relevanz und Bedeutung der vorgetragenen Stationen-/Stadienkonzepte zur Willensbildung in der Phase des Brainstormings! (??) die er eben dann auch nicht wissen, erkennen und beurteilen kann.
- WS: *??, Vorbereitung war erwünscht!
- JN: stimmt, du hättest dir im Vorfeld auch schon die Info-Leckerbissen - die Links jeweils zu den beiden PSI-Modellen anschauen können, is aber vegan..
- PS: mach bitte eine Fussnote, Wolfgang, so musst du mir nicht unentwegt direkt ins Wort fallen, auch wegen der Übersichtlichkeit, man kann auch den Inhalt meiner Aussage nicht mehr lesen, wenn du zwischendrin Kommentare einstreust, ohne eine weitere Ebene anzulegen..
- Fazit JN: Für mich ist immer noch nicht geklärt, ob es sich hier überhaupt um ein partizipatives, basis-/direktdemokratisches und im Ganzen oder modular verwertbares, benutzerfreundliches Konsensverfahren handelt. Mit gewisser Ratewahrscheinlichkeit, kann sich eigentlich natürlich jeder inituitiv, also ohne größere Vorbildung und Recherche einen mehr oder weniger guten Prozess überlegen.(Unglaublich!! Nö, gesunder Menschenverstand) Es wäre aber auch wichtig, Überlegungen über die wahrscheinlich zielführendensten Methoden und Konzepte anzustellen, bspw. die bereits veröffentlicht vorliegen und die sich explizit mit der Qualität von Diskursen beschäftigen, um die "Toolentwicklung" effizienter und für die Piraten brauchbar zu gestalten.
Fazit:
- Diskussion/Diskurs als über viele Schritte gehender Entwicklungsprozess
zum Vergleich geeignet?
Stationen/Projektschritte eines Projektplans im Rahmen der Entwicklung der Balanced Scorecard für wissenschaftliche Bibliotheken, Balanced Scorecard = Steuerungssystem für Regionalbibliotheken
http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h120/abb5.gif
"Das Projekt teilt sich in einen Prozeß der "Top-down" und einen Prozeß der "Bottom-up" verläuft. Der Teil "Top-down" bezeichnet den Weg, den die Strategie zuerst geht, nämlich von der Direktion über die Abteilungsleiter zu den Mitarbeitern der unteren Ebene. Der Teil "Bottom-up" schließt sich an, indem die nach unten kommunizierte Strategie den Weg zurück über die Abteilungsleiter zur Direktion geht. In dem "Bottom-up"-Teil werden die Ideen und (vielleicht schon konkreten) Zielgrößen- und Maßnahmenvorschläge an der Strategie ausgerichtet und der Direktion vorgelegt. Danach wird die Strategie in Form der BSC in die Führungssysteme der Bibliothek integriert.
Die erste Aufgabe der Koordinationsgruppe in Zusammenarbeit mit der Direktion ist es, den organisatorischen Rahmen für die Implementierung zu schaffen (Phase 1). In der anschließenden Phase 2 (Die strategischen Grundlagen klären) ist die Arbeitsgruppe der obersten Führungsebene gefordert. Im Ergebnis soll eine mit allen Direktionsmitgliedern abgestimmte Strategie herauskommen. Aus dieser Strategie sollen dann konkrete Ziele abgeleitet werden. Diese Ziele werden in der Phase 3 (BSC entwickeln) zunächst in der Arbeitsgruppe der mittleren Ebene in Ursache-Wirkungsbeziehungen gesetzt, es werden Meßgrößen/Kennzahlen entwickelt, Zielwerte definiert und strategische Maßnahmen festgelegt. Diese Ergebnisse werden von der Arbeitsgruppe der unteren Ebene in konkrete Zielvereinbarungen für jeden Mitarbeiter übersetzt. Nach Festlegung der Zielvereinbarungen werden diese in der Arbeitsgruppe der mittleren Ebene auf Strategiekonformität abgeglichen und endgültig festgelegt. Weiterhin wird in dieser Arbeitsgruppe die Konzeption und Integration der BSC in die Führungssysteme der Bibliothek vorbereitet und eine Konzeption für den "Roll-out" erstellt. Steht die Konzeption für den "Roll-out", dann beginnt die tatsächliche Durchführung." http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h120/h120.html#Toc71875113
Kommentare:
- "Top-down" im Sinne "von der Direktion nach unten" ist m.W. seit den 90-er Jahren nicht mehr gängig. Wohl in den meisten Fällen geht der Aktion der Direktion ein Anstoß von "weiter unten" voraus. Deshalb wiurde "up-down" als sowieso selbstverständliches Arbeitsprinzip erkannt - und kaum mehr diskutiert. (Im qK Zeile 58-60 s.o. Wo?) ... Link oder Pad-Referenz?
- Für Toolentwicklung vermutlich nicht relevant. (geht eher um disco delta, workflow und frame sowie Ontology- und Prototype-Core als PlugIn)
- "Top down"-Prozesse sind der stabile Ausgangspunkt der Eingabe von "Kernaussagen" beim aktuellen PlugIN vom "qKonsens" und leider auch ein wiederkehrendes, scheinbar bewertes Kommunikationsmuster von dir (paternalistisch/von oben anordnend). Natürlich hat man in der Systemanalyse und -theorie beide Prozesse, sowohl Emergenz (Bottom up) als auch Versklavung (Top Down). Selbstgesteuerte und optimale Lernprozesse (bspw. eines selbstlernenden Systems) sind darüber hinaus durch ein situationsadequates Gleichgewicht von assimilativen Top-Down und akkomodativen Bottom up-Verarbeitungsprozessen gekennzeichnet. Wenn man z.B. nur assimiliert und diktatorische Schwarz-Weiß-Ein- oder Anordnungen (richtig-falsch, grobe subjektive Kategorien, Aufgaben diktieren etc.) vollzieht/reagiert, läuft das auf eine einseitige Aktivierung des Objekterkennungssystem/Fehlerzoom bzw. eine (voreingenommene) Verzerrung der Realität hinaus (vgl. PSI-Theorie von J.Kuhl), wobei einem dabei zudem die Fähigkeit verloren geht, selbstgetseuert zu handeln, empathisch auf andere einzugehen und dazuzulernen. siehe auch: http://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/FB04_Grundschulwiki/index.php/Assimilation_und_Akkomodation und http://en.wikipedia.org/wiki/False_dilemma
- Auch ist mir schleierhaft, in welchen Bereich dein Term "up-down" so selbstverständlich erkannt wurde, dass man dem keinen Forschungsdiskurs mehr widmet.
- Es ging mir hier um das Stationenkonzept zum Vergleich, siehe Bildlink oben. Hier hat man zumindest eine Stationsangabe dazu, das Kennzahlen erfasst werden und dabei gewisse Zielwerte angestrebt werden. Insofern könnte man hier durchaus schauen, ob man sich vielleicht etwas abkucken möchte hinsichtlich der Gestaltung eines workflow-/frame-relevanten Stationenkonzepts.
Fazit:
Systemisches Konsensieren (Vorstellungszeit: 5 - 7 Minuten)
http://www.sk-prinzip.eu/images/stories/Konsensieren_ein_Prozess/Stufen_alle_6.gif
"Die Einzelschritte der Kreativen Kommunikation (erweitertes/vertieftes Konsensieren in seiner anspruchsvollsten Form):
I. Zielerhebung
- 1. Aufgabenstellung („Wie lautet das zu lösende Problem?“)
- 2. Übergeordnete Fragestellung („Was wollen wir erreichen?“)
- 3. Informationsrunde (alle bestmöglich informieren)
- 4. Wünsche an eine gute Lösung („Was muss eine gute Lösung leisten?“)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
II. Vorschläge entwickeln und durchleuchten
- 5. Lösungsvorschläge (ohne Vorverurteilung oder Ausgrenzung)
- 6. Vor‐ und Nachteile der Vorschläge (werden gemeinsam besprochen)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
III. Vorschläge verbessern
- 7. Vorläufige Bewertung der Vorschläge (Zwischenwertungen motivieren)
- 8. Gründe für Restwiderstände erkunden (um Vorschläge zu verbessern)
- 9. Vorschläge anpassen (oder neue Vorschläge einbringen)
- 10. Vor‐ und Nachteile anpassen (für einen gemeinsamen Überblick)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
IV. Rangordnung bzgl. der Nähe zum Konsens bestimmen
- 11. Bewertung (alle Beteiligten unabhängig voneinander)
- 12. Ergebnis: Rangordnung der Vorschläge (bezüglich ihrer Nähe zum Konsens)
Die Schritte 4 bis 7 können so oft durchlaufen werden, bis die vorläufige Bewertung ein zufriedenstellendes Endergebnis erwarten lässt. Nach einer letzten Anpassung der Vorschläge liefert die endgültige Bewertung deren Rangordnung bezüglich ihrer Konsensnähe."
S. 76: http://www.sk-prinzip.eu/images/stories/pdf_s/buch3.pdf
Einführungsvideos zum Systemischen Konsensieren:
Kommentare:
- Sehr gut gemeint, aber wie soll das mit mehr als 5 Teilnehmern funktionieren? Die Grundorientierungen sind zweifellos beim Einsatz aller Tools beachtenswert, sollten also in die Entwicklung von Spielregeln/Gesschäftsordnungen eingehen! Niemand hat dich hier gebeten, das Tool zu loben, ohne dass du dazu einen tieferen Einblick gewonnen oder es schon mal ausprobiert hast, Wolfgang. Wir sind hier außerdem auch in der Brainstorming-Phase und es ging uns hier auch um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Prozessen. Um da jedoch einen Vergleich mit dem qKonsens machen zu können, müsste dahingehend aber überhaupt erstmal ein entsprechendes Stationenkonzept von dir vorliegen.
Fazit:
- Iteratives Ergründen des Minimal-Konsens, das Mehrheits-Prinzip-Denke entgegenwirkt Das ist nicht Teil des Systemischen Konsensierens, sondern kommt erst mit der Methode des Konsens- bzw. Word Cafés auf's Tablett. In Teilen bieten sich auf der Ebene der Bewertung hier auch wieder Widerstands- oder aber auch bipolare Skalen zur Bewertung an. Dadurch ergibt sich auch im späteren Verlauf beim ausführlichen Konsens Café eine konsensuale Festlegung auf Nulllösungen, Zielkriterien und Qualitätsmerkmale für eine gute Lösung. Eine derartige transparente, ausführliche Entwicklung des Problemraums ist beim systemischen Konsensieren jedoch noch nicht vorgesehen, wird aber beim vertieften SK (s.o.) halbstrukturiert/informell gemacht.
5 Phasen der Systemischen Beratung (Vorstellungszeit: 3 min.)
http://www.v-r.de/pdf/titel_inhalt_und_leseprobe/1002680/inhaltundleseprobe_978-3-525-49096-9.pdf
http://dtserv3.compsy.uni-jena.de/__C1257A99004B16ED.nsf/0/EDB51FF081E36003C1257ABC0078A2C9/$FILE/ppp%20vortrag%2019.11..pdf
- 1. Beziehung aufbauen
- 2. Anliegen konkretisieren
- 3. Bearbeitungs- und Lösungsebene finden
- 4. Impulse geben
- 5. Gespräch abschließen
Kommentare:
- Für Toolentwicklung vermutlich vorerst nicht relevant.
- Für welche Toolsentwicklung? Warum denkst du, dass das genau der Fokus ist dieser Konzeptschau?? Hast du vielleicht schon mal daran gedacht Wolfgang, dass dies eine grobe Struktur für ein kurzes Template bzw Grundfunktionen sein könnte(n), welches einen Diskussionsprozess ohne Beschluss-/oder Konsensbildung abbildet?
Fazit:
7 Stationen des komplexen Problemlösens / Modell der Handlungsregulation nach Dörner (1989) (10 Min.)
S. 25: http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/mitarb/ms/komplexesproblemloesen.pdf
- 1. Zielelaboration (Wert)
---------------------------------------------------
- 2. Ermittlung der Realitätsstruktur
- 3. Informationssammlung
- 4. Prognose (Erwartung)
---------------------------------------------------
- 5. Planen und Entscheiden
---------------------------------------------------
- 6. Effektkontrolle
- 7. Modifikation der Realitätsmodelle und der eigenen Strategien
Kommentare:
- Präsentation zum 7-Phasenmodell der Selbstmanagementtherapie als Problemlöseprozess ab Folie 20: http://slideplayer.de/slide/871206/.
- Teils in den qK-Stationen enthalten; ansonsten vermutlich nicht Tool-relevant.
- Spätestens hier würde ich an deiner Stelle nicht "von oben" urteilen, Wolfgang. Viel entscheidender ist ja auch eigentlich die Frage, wo ist eigentlich ein derartig vergleichbares qualifiziertes qKonsens-Stationenmodell, anhand dessen man nachvollziehen kann, wie und anhand welcher für die Datenverarbeitung (psychologisch und technisch/methodisch) relevanter Parameter und Rückkopplungsprozesse (Iterationen) die kollektiven Problemlöseprozesse (Diskurse) im allgemeinen oder spezifischen Fall (bspw. bei Systemen für offene, geschlossene Fragen oder mit Textbausteinen) stattfinden? Die Theorie der Handlungsregulation hat wahrscheinlich eine dem qKonsens ähnliche Grundintention, nur das dies die experimentell und empirisch evaluierte (empfohlene) Version ist, die im Grunde theoretisch Teil jeder/s "qKonsens-Station/Grundmusters" sein müsste, wenn er/es denn schon "qualifiziert" genannt wird. Für das systemische Konsensieren trifft das jedenfalls zu. Der Bedarf auf Abgleich/Update auch hinsichtlich der konkreten Konzept- oder Toolgestaltung liegt also eher umgekehrt, seitens des (kollektiven) Diskurs- oder Konsenstools, beides Methoden für allgemeine bis spezifische (komplexe) Problemlöseprozesse.
Bitte anschauen:)
Fazit:
Stufenmodell zum Wahrnehmungsprozess (5. Min.)
http://www.vordenker.de/gerald/wahrnehmung.jpg
Kommentare:
- Gut fürs Grundwissen - aber MFT-relevant??-3
- völlig überholtes Wahrnehmungsmodell -3-3 (Veto, ist eine Falschaussage)
- offensichtlich ist es notwendig, zumindest schon mal etwas von Kurzschlussreaktionen, Urteilsfehlern und Projektion gehört zu haben, um abschätzen zu können, was eine unverzerrte/unkorrumpierte Meinungsbildung ist und woran man das Gegenteil erkennt, ggf. auch per automatisierter Spracherkennung. Das Modell ist nicht überholt und dann AG-relevant in meinen Augen, wenn man sich theoretisch und praktisch noch weiterentwickeln will. Dazu bietet das Modell sehr gute Ausgangsstichworte im Überblick und auch hier gibt es wieder ein Zusammenwirken von Bottom-up und Top-Down-Prozessen in der Wahrnehmung, speziell auch relevant für Prozesse der "Meinungsbildung", welches, ebenso wie die Wahrnehmung oder ein Diskurs, auch heute noch als aktive Konstruktionsprozesse mit bestimmten Stufen/Stationen betrachtet werden, die motivational, emotional und kognitiv beeinflusst sind, ganzheitlichen Organisationsprinzipien unterliegen und verzerrt/korrumpiert werden können...
Fazit:
Rubikonmodell der Handlungsphasen nach Heckhausen (1989, Gollwitzer 1990) (Vorstellungszeit: 10 Min.)
http://projekt-9.de/wp-content/uploads/2010/02/Rubikonmodell.jpg
http://cobocards.s3.amazonaws.com/card/480_300/9/95yjm0214_2.jpg
http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-10890/html/image013.jpg
- ... zur Frage der Aktivierung von Subsystemen und wie diese zur Bedarfsregulation, Willensbildung und -umsetzung in einem Modell der Handlungsregulation miteinander verschaltet sind, siehe PSI-Theorien von Kuhl und Dörner
- PSI-Theorie Kuhl:
- PSI-Theorie Dörner (KI):
Kommentare:
- Ist im Regelkreis der (wichtigste?) Pfeil von "Konsequenzen" nach "Kausalattribution" nicht gerade "aandersrum" gerichtet?? Wolfgang, du hast dieses Modell mehrmals in der Sitzung im Kurzschluss als "falsch", wohl aus deiner Technikerperspektive für einen Regelkreis bezeichnet und hast dazu dich darin ellenlang ausgeführt, mehrmals, in meinen Augen völlig irreführend. Deine fachliche Technikkompetenz hilft dir bei der Beurteilung dieser Form der Modellbildung jedoch nicht weiter, bei zusätzlich geringer kognitiver Flexibilität, geht da der Kompetenzbereich m.E.n. eher gegen Null. Also, warum musst du deswegen so einen Aufstand in der Sitzung machen???
- Hier ging es um ein Beispiel, welche Faktoren jeweils in den einzelnen Phasen/Stationen Informationsverarbeitung und Performance beeinflussen auf Basis von irgendwie gearteten Daten, die du aber auch nicht kennst. Die "Bewertung der Handlungsfolgen" wird im Modell durch die subjektiven Theorien/Ursachenzuschreibung beeinflusst (Moderation). Die Bildung von subjektiven Theorien wird in anderen Theorien Gegenstand.
- Wenn du Interesse daran hast, kann ich dir Literatur zukommen lassen, dann kannst du aber wahrscheinlich auch nach Studienlektüre immer noch nicht beurteilen, ob dieses oder jenes Modell falsch ist, einfach weil das die falsche Ausgangsfrage ist und deine Kompetenz hier schlicht nicht ausreicht, du das aber leider auch nicht bemerkst, sondern wohl verdrängst und wiederum projizierst. Hätte sich das Modell als nicht ausreichend erklärend bzgl. der erhobenen Daten/Varianz erwiesen, wäre es nicht derartig Bestandteil der Veröffentlichung oder im Netz erhältlich.
- Solch eine Wertung, wie du sie in der Sitzung hierzu mehrmals störend vorgenommen hast, Wolfgang, hat im Grunde weder Relevanz für die hier erfolgte Brainstorming-Phase noch die AG oder für eine unvoreingenommene Meinungs- und Standpunktbildung - im Gegenteil, derartige Bewertungen und (versuchte) Todschlagargumente sind definitiv nicht Gegenstand der Brainstormingphase, in der wir uns hier befinden, da autokratisch und kontrademokratisch/diktatorisch.
- Sicher ist die Realität eher eine wechselseitige Beeinflussung (die Studie hatte aber eine spezifische Fragestellung bzgl. Faktoren wie Moderatoren und Mediatoren, die die Abläufe/Parameter der einzelnen Stationen eines Handlungsprozesses beeinflussen) mit dem Regelungsmechanismus, dass z.B. die Zufriedenheit mit dem Ergebnis die Absichtsbildung beeinflusst, was ein mittlerweile gut nachgewiesener psychologischer Mechanismus ist. In diesem Modell hat man aber noch nicht die funktionalen Mechanismen der Willensbildung und -umsetzung direkt expliziert - das ist eher das, was an dem von dir angesprochenen Regelungsmodell fehlt, dann aber im nächsten angesprochen (Theorie der Handlungskontrolle) wird.
- Insofern ist der Begriff "Regelungsmodell" hier im streng technischen Sinne vielleicht etwas fehl am Platz, wie so manches "Stationenmodell", aber auch nicht falsch. Zu sagen, es ist falsch, ist falsch und in deinem Fall im Grunde auch ggf. vorsätzlich falsch, gesetzt den Fall, du bist in der Lage zu derartigen (realistischen) Selbsteinschätzungen deiner Kompetenzreichweite.
Fazit:
4 Phasen/Cubes beim Word-Café/Vier-Phasenmodell der (begriffsbezogenen) Willensbildung (10 Min.)
https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/Glossar-agMFT
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- 2. Begriffsqualifizierungsphase (Intentionsbildung/FAZIT): https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/WORD-CAFE-Cube-2
- Sammeln von existierenden und eigenen Definitionsvorschlägen zu wichtigsten Begriffen
- Informieren, differenzierte semantische und operationale Einordnung (Wissensmanagement)
- Vorschlagsqualität/Ablehnung-Zustimmung bewerten und begründen (Qualitätskriterium/Power erreicht?)
- Vorschläge verbessern, bewerten und begründen
- Prognose/Mapping, Rangfolge bzgl. Qualitätsindex und Zustimmung nach Kategorien/Äquivalenz (Qualitätskriterium/Power erreicht?)
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- 3. Begriffskonkurrenzphase (Willensbildung/GO)
- Vergleich konkurrierender/äquivalenter Vorschläge und Nulllösung(en)
- einfaches oder erweitertes Approval Voting/Bewertungswahl bei randomisierter Reihenfolge
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- 4. Qualifizierte Arbeitsdefinition (Glossar)
Kommentare:
Fazit:
4-Phasenmodell für ein modulares, integratives, basisdemokratisches Diskussions- und Consensusprogramm (10 Min.)
https://docs.google.com/file/d/0B7e-8EFmckz3N3lNT0R1cDNzZGs/edit
Folie 17: https://docs.google.com/presentation/d/1ZczEBLJcalYGJnv2GRpcwftHhDpTSYHwofBGl9Pnems/edit#slide=id.g368d64921_2_182
- 1. Definition/Mapping des Problemraums
- einfache vs. komplexe/sensible Probleme
- feststehender vs. konsensual zu entwickelnder, intersubjektiver Problemraum
- Komponenten: Was IST? Was SOLL? Wie? (QM-Kriterien an Vorschläge, pro/contra)
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- 2. Sammeln, Diskussion und Optimierung von Vorschlägen (Lösungsraum)
- Sammeln/Optimieren von Vorschlägen
- Sammeln/Optimieren von Pros und Contras
- Verlinkung weiterführender Informationen
- Kriterien zur Gewichtung von schwerer Betroffenen?
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- 3. Sortieren und Strukturieren (Mapping) der Vorschläge/des Lösungsraums
- Sortieren & Zusammenfassung gleichartiger Vorschläge (Ähnlichkeits-/Unähnlichkeitsmatrix)
- Bewertung und Skalierung nach QM-Kriterien (Qualitätsindex für Vorschläge)
- Gewichtung von Pros und Contras (Qualitätsindex für Pro-/Contras)
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- 4. Abstimmung
- Bewertungswahl: unabhängige Bewertung aller äquivalenten Vorschläge auf Intervallskala
- bei 1-Gewinner-Problemen: bei 2 statistisch gleichen Lösungen Mehrheitswahl/-quorum (Spezialfall), ggf. mit Gewichtung von schwerer Betroffenen
Kommentare:
- Alles richtig! Und nun operationalisieren...
- Wolfgang, das ist bereits die Operationalisierung.
- "statistisch gleich" Abstimmungen sind kein Sample einer Zufallsvariable
- die entsprechenden statistischen Tests (t-Test, Varianzanalyse) sind robust gegenüber Abweichungen von der Normalverteilung, welche zudem konkret geprüft werden kann (mittels Test auf Normalverteilung). Für Daten, die stark von der Normal- bzw. der Verteilung steter Zufallsvariablen abweichen, gibt es dann entsprechend verteilungsfreie Tests.
- Basisdemokratie= Ämterrotation, Trennung Amt/Mandat, ständige Abwahl
Fazit:
===== Sitzungsende – Rest wird vertagt =====
vorläufiges, zeitlich strukturiertes Phasenmodell zum Basisentscheid (Vorstellungszeit 5 Min.)
- Mitte August Mail mit Info zu Stimmberechtigung / Verifizierung, Link zum Antragsportal
- 1. bis 19.09. Diskussionsphase I: Sammlung von Unterstützern für das Quorum in BEOPortal, 19.09. Stichtag für Top 20 Erreichen des Quorums wird festgestellt, Konkurrenz wird erst mal ignoriert
- 2. 20.9 - 3.10. Diskussionsphase II vorwiegend der abzustimmenden Anträge, Top 20 extra getaggt
- 3. (Antragskommission strukturiert und stellt Konkurrenz/Äquivalenz fest)
- 4.10. - 17.10. Abstimmphase per Brief (2 Wochen)
https://basisentscheid.piratenpad.de/Zeitplan-Offline
Kommentare:
Fazit:
http://c-hofmann.blogspot.de/2013/06/basisdemokratie-mit-hilfe-der-geburts.html
Konkrete Implementierung eines Programms das Eine Nachricht einem Ziehl zuordnet.
http://c-hofmann.blogspot.de/2014/06/basisdemokratie-und-fachwissen-zwei.html
Unterscheidung von Informations-, Diskussions- und Beschlusssystem (technische Unterteilung, Systeme die aktiviert und verknüpft werden) (Vorstellungszeit: ? Minuten)
...
Kommentare:
Fazit:
Unterscheidung von Meinungsbildung, Standpunkt- und Beschlussbildung (Vorstellungszeit ?)
s.a. http://wiki.piratenpartei.de/Diskussionssystem (Prozessbeschreibung /-Phasen)
...
Kommentare:
Fazit:
???
...
3-Phasen?-Modell (1 Min.)
http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/b/bf/3-Phasen-Modell.jpg
Kommentare:
- Das ist m.E. eher eine Kategorisierung von Diskussionssystem-Typen, also eine Typologie. Phasen/Stationen beziehen sich eher auf eine Abfolge von Prozessen/Schritten über die Zeit
Fazit:
neues Konzept
http://c-hofmann.blogspot.de/2013/06/basisdemokratie-mit-hilfe-der-geburts.html
neues Konzept
Themenwahl: http://www.sesa-m.de/
== Finden einer gemeinsamen Definition ==
Was verstehen wir unter "Stationen" bzw. einem "Stationenkonzept"?
[C1.1-01] Definition der Begriffe Station/Stationenkonzept (Einordnung + Bedarf):
- Assoziationen: Synonyme? - JN: Phasen, Stadien, Stufen; ... Team? - JN: Ontology, Prototype Core
- Wichtigkeit von 0 bis +3: JN: +3
Kommentar: JN - Ich sehe auch, dass es wichtig ist, z.B. Begriffe, wie Stationen und Stadien/Phasen zu definieren, auch im Zuge des in dieser Sitzung geplanten Meta-Reviews und der Gestaltung von disco frame und disco workflow. Sie müssen aber meiner Meinung nach nicht zwingend vor der Sichtung festgelegt sein bzw. definiert werden (geringe Dringlichkeit), sondern ergeben sich vielleicht auch mit einer größeren Prägnanz aus der Sichtung von Stationen- und Stadienmodellen in oder nach dieser Sitzung.
Vorschläge:
[C2.2-01-1.0] [KA-01-1] Ein "Stationenkonzept" ist eine Diskussionsweise, bei der ein Diskussionsprozess in unterschiedliche Abschnitte unterteilt wird. In den Abschnitten passieren jeweils unterschiedliche Dinge.
- Prägnanz von 0 bis 3:
- Einfachheit von 0 bis 3:
- Passung von 0 bis 3:
- Ablehnung/Zustimmung von -3 - 0 - +3:
[C2.2-02-2.0] [KA-01-2] - Mit "Stationen" werden einzelne (Handlungs-) Abfolgen von Aktionen, States oder Teilschritten bezeichnet, die auf einander aufbauend auch innerhalb von Stadien/Phasen in einem größeren Gesamtprozess ablaufen können. Stationen(-konzepte) können in ihrer Abfolge einerseits lose, unwillkürlich oder explorativ (via trail and error) verknüpft sein. Andererseits können sie in ihrer Abfolge auch festgelegt sein sowie evaluativ (Plan), intuitiv praktisch (Flow) oder aber theoretisch (empirisch/experimentell >> Stationenmodelle) hergeleitet sein. Wenn man von Unterschieden zwischen den Begriffen ausgeht: In letzterem Fall können sich je nach Paradigma/Methode, Scope und Auflösungsgrad Phasen-, Stadien- oder Stationenmodelle ergeben.
- Prägnanz von 0 bis 3: WS: 0;
- Einfachheit von 0 bis 3: WS: 0;
- Passung von 0 bis 3: WS: 0;
- Ablehnung/Zustimmung von -3 - 0 - +3: WS: -3
Anmerkung JN: hier liegt die von WS korrigierte Reaktion/Version vor
Begründung von Wolfgang für sein Ankreuzverhalten, nachträglich via Mail:
- WS: “Die Vorgabe einer Skala, die ausschließlich zustimmende Bewertungen zulässt, ist nach Janas eigener Definition ein Symptom von Funktionalem Faschismus! Diese Vorgabe musste ich sprengen - sorry!”
- /: “Darüber hinaus wurde Jana von Wolfgang in gleicher torpedierender Weise mehrere Male unterbrochen, während sie einige Stationenkonzepte vorstellte.”
- WS: “[b]"Unterbrochen" habe ich sie nach meiner Erinnerung überhaupt nicht. [/b] Obwohl sie in den ersten 90 Minuten [u]ihre eigenen Zeitvorgaben um mehr als das Doppelte überzogen[/u] hat. Und obwohl Oliver mehrmals aufgefordert hat, zur Sache zu kommen. Ich empfand Janas Darlegungen als arge Zumutung für alle.”
Hintergrundinfo (eMail):
- /: Wolfgang hat im Abschnitt "Finden einer gemeinsamen Definition (von Stationenkonzepten)" unter Jana's Vorschlag noch vor dem Bewertungsabschnitt "Welch ein krudes Geschwurbsel !" reingeschrieben ..."
- Unterbrechung durch WS ohne Zitationsangabe: "JA - aber erst am Tag nach dem Mumble!! Und in der Sache ist das ja wohl unübersehbar - odrrr?"
- /: "... und dann im Bewertungsabschnitt, wo nach unterschiedlichen Kriterien jeweils in einer Skala von 0 bis +3 bewertet werden sollte, -3 überall eingetragen, obwohl er nach eigener Aussage wusste, dass er damit die Skala sprengt"
[C2.2-0x-x.x] [KA-01-3] - ???
Anmerkungen/Links:
>> Übertrag in Pad Cube 2.2:
JN (mit Hut im Streik): das Konsens Café-Pad steht aktuell nicht mehr - in Service - zur gemeinsamen Begriffsbildung und zur Testung zur Verfügung, wegen wiederholtem Trolling durch WS hier im Pad und auch in der expliziten Vorlage, zum Word Café, wo sogar direkt im Eingang stand, dass dort bitte nichts reingeschrieben werden soll, wobei die Kritik vom Inhalt her nur eine weitere von mittlerweile unzähligen Anmaßungen seitens Wolfgang ist, die auf eine unzureichende Motivation und Informationslage zur Beschäftigung mit alternativen Konsensverfahren nebem dem qKonsens hinweisen. Außerdem scheint der Gruppe für die Begriffsbildung der qKonsens auszureichen, während neue Ideen und echte Fortschritte für die Piraten neben der Implementation des Basisentscheids in greifbare Nähe rückten, von Wolfgang permanent getrollt, torpediert und gemobbt werden, was mit einer friedlichen und wertschätzenden Kommunikation und einer freien, also selbstgesteuerten und gewissenhaften Entscheidungsbildung so gar nichts mehr zu tun hat. Ich schließe daher vorerst den Prozess hier ab und stoppe die Weiterentwicklung des Word Cafés, weil die vertrauliche und kooperative Zusammenarbeit in der Gruppe hier gerade massiv leidet und das Word Café nicht für Diskussionsteilnehmer gedacht ist, die auf Dissenzbildung, Neusprech und die Unterdrückung von neuen Erkenntnissen setzen.
Solange der qKonsens das Denken und Handeln der AG beherrscht und auch in der Begriffsbildung der AG das dominierende Verfahren ist, welches aufgrund seiner Vagheit und eigentümlichen Begriffsdefinitionen von den eigentlich zu erarbeitenden, zentralen Bestimmungsstücken eines echten Konsensverfahrens wegführt und solange ich hier über Wochen hochmotivierter Mitarbeit per Mail und jetzt Forum mittlerweile massiv persönlich angegriffen werde bis hin zur projektiven Infragestellung meiner psychischen Integrität, und Wolfgang der hier offenbar der bewährte Experte in Sachen Konsens- und Willensbildung ist und der seinem Müll (voreingenommene, affekt getriggerte Schwarz-Weiß-Kurzschlussreaktionen + vage begründete SW-Abwertungen von Konzepten und meiner Person bis hin zur Um-/Verkehrung der Realität via Neusprech, Projektion und Instrumentalisierung am laufenden Band) offensichtlich ungehindert ablassen kann, im Vorfeld dazu auch verstärkt wurde (es wurde Wolfgang zu gute gerechnet, dass er sich mal richtig auskotzt) und im Forum weiter seine mitGift, Vorurteile und Stigmatisierungen zu meiner Person zum Besten geben kann, sehe ich keinen freien Raum für eine unvoreingenommene Begriffsfindung und eine sachliche, empirisch fundierte Weiterentwicklung von Diskussions- und Konsensverfahren in der AG MFT.
== Zusammenfassung / Resumee ==
== Beschlüsse / Decisions ==
== Nächste Themen / Next Topics ==
== Nächster Termin / Next Date ==
- Dienstag, den 19. August 2014, 21 Uhr im Mumble-Raum "AG Meinungsfindungstool"
== Sitzungsende / End of Session ==