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Dies ist ein Notizpad und keine offizielle Äußerung der Piratenpartei!
This is a note pad and NOT an official statement of the Pirate Party!
 
Mumble-Arbeitstreffen der AG Meinungsfindungstool: 
Dienstag, den 12.08.2014, 21:00 - 22:30 Uhr


== Teilnehmer ==

== Agenda ==
 
Ihr wollt mitmachen? Hier ist ein guter Anschlusspunkt: http://wiki.piratenpartei.de/AG_Meinungsfindungstool/Ergebnisse/Macht_mit

Wir befinden uns in der Prototyp-Implementierungsphase.
 
Ausgangspunkt: Letztes Treffen (05.08.2013) - https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/ep/pad/view/ro.77y97$97enc4N9eDtwBY0N2w/latest




Top 1 - Vorstellung & Diskussion "Phasen- und Stationenkonzepte" (ODT):

== Einführung/Definition ==

Bedingungen:
3 bis 10 min. pro Vorstellung, 5 bis 15 min. pro Anschluss-Diskussion

Ablauf:
1. Vorstellung von Stationenkonzepten
2. Aufbauend darauf ein Versuch einer Definition des Begriffs "Stationenkonzept"

Kurzerklärung/Ziel der Sitzung:
 

Wolfgangs Stationenkonzept (10? Min.)
Definition „Station“                                                    W.Schallehn 13.10.13
Definition:
„Station“ repräsentiert das Blickfeld in einer Phase eines Willensbildungsprozesses.
 „Station“ umfasst ein Paket von Aussagen, die  einen nach Inhalt, Abstraktionsgrad und Zeithorizont abgegrenzten Gegenstandsbereich repräsentieren.  
 Aus Toolsicht meint "Station" die dort benutzbaren Datenstrukturen und Funktionalitäten.
 
Sinn
Der eigentliche Sinn des Stationenkonzeptes liegt in der Abgrenzung logisch aufeinander und auseinander folgender Phasen des Willensbildungsprozesses. Die Argumente und Überlegungen der früheren Phasen brauchen nicht immer „mitgeschleppt“ werden – denn sie sind in den früheren Stationen gespeichert und über Links direkt erreichbar. Damit wird die Konzentration aller Beteiligten auf die aktuelle Phase erleichtert

Wichtig ist auch, dass bei Annäherung an die Realität (insbesondere bei der konkreten Projekt- und Aktionsvorbereitung) konkretere Erkenntnisse über Problemsituation und Lösungsmöglichkeiten gewonnen werden. Somit können die „grundlegenden“ Stationen auch in späteren Phasen noch systematisch aufgewertet werden.

Zweck
Die „Station“ soll zum jeweiligen Politikfeld zunächst möglichst übersichtlich die Informationen anbieten, die (grob geschätzt) für 80% der Teilnehmer /Leser relevant und ausreichend sind.  
Die „Station“ enthält während der Diskussion den jeweils aktuellen Entwurf und zum Abschluss der Diskussion die Substanz des Ergebnis-Dokumentes.  
Das eigentliche Ergebnis-Dokument entsteht daraus ggf. erst nach der letzten Station durch eine „belletristische Ausformung“.  

Maßstab.
Für den Umfang einer „Station“ ist maßgebend, wie viele Aussagen die Teilnehmer gleichzeitig mental bewältigen (assoziieren!) können.  
Für diesen Umfang gibt es keine objektive Messlatte.  In der Begabtentheorie wird konstatiert, dass jeder Mensch drei bis maximal 15 Sachverhalte gleichzeitig assoziieren kann. Für mehr braucht man eine Gedächtnisstütze(Notizbuch). Deshalb sollte eine solche Station normalerweise etwa ein Dutzend, orientierungsweise höchstens zwei Dutzend Kernaussagen umfassen.  

Form
Jede qKonsens-„Station“ ist der Form nach eine „Konsenskiste“: eine Menge von Kernaussagen mit den zugeordneten Bewertungen und ergänzenden Informationen.

Einordnung
Jede Station ist natürlicherweise in ein komplexes Umfeld eingebettet (verlinkt):  
Grundmuster
Als Standard-Stationen werden empfohlen:
Die Stationen sollen jedoch für jeden Willensbildungsprozess bedarfsgerecht frei benannt und definiert werden können.

Spezielle Funktionalitäten
Allgemeine Grundlage des Stationenkonzeptes sind die an anderer Stelle beschriebenen qKonsens-Funktionalitäten. Spezifisch sind hier:
Den Autoren sollte zur Auswahl stehen, ob 
In jedem Fall ist das Erzeugen einer neuen Station ein kreativer Prozess, der kompetenter menschlicher Arbeit bedarf.
Die folgenden Folien wurden leider ersst nach dem Mumble eingefügt:
..https://drive.google.com/open?id=0BwkDhIW1Mm9lVnZEOGw2ZDlxQlE&authuser=0.

Kommentare:         Sorry -  Jana geht auf keinen einzigen* Kritikpunkt konkret ein - ich bitte alle um Verständnis, dass ich wenigstens ein paar Widerspruchspunkte einfüge.  * Mach die Augen auf, Wolfgang...
Fazit:
zum Vergleich geeignet?
Stationen/Projektschritte eines Projektplans im Rahmen der Entwicklung der Balanced Scorecard für wissenschaftliche Bibliotheken, Balanced Scorecard = Steuerungssystem für Regionalbibliotheken

http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h120/abb5.gif

"Das Projekt teilt sich in einen Prozeß der "Top-down" und einen Prozeß der "Bottom-up" verläuft. Der Teil "Top-down" bezeichnet den Weg, den die Strategie zuerst geht, nämlich von der Direktion über die Abteilungsleiter zu den Mitarbeitern der unteren Ebene. Der Teil "Bottom-up" schließt sich an, indem die nach unten kommunizierte Strategie den Weg zurück über die Abteilungsleiter zur Direktion geht. In dem "Bottom-up"-Teil werden die Ideen und (vielleicht schon konkreten) Zielgrößen- und Maßnahmenvorschläge an der Strategie ausgerichtet und der Direktion vorgelegt. Danach wird die Strategie in Form der BSC in die Führungssysteme der Bibliothek integriert.

Die erste Aufgabe der Koordinationsgruppe in Zusammenarbeit mit der Direktion ist es, den organisatorischen Rahmen für die Implementierung zu schaffen (Phase 1). In der anschließenden Phase 2 (Die strategischen Grundlagen klären) ist die Arbeitsgruppe der obersten Führungsebene gefordert. Im Ergebnis soll eine mit allen Direktionsmitgliedern abgestimmte Strategie herauskommen. Aus dieser Strategie sollen dann konkrete Ziele abgeleitet werden. Diese Ziele werden in der Phase 3 (BSC entwickeln) zunächst in der Arbeitsgruppe der mittleren Ebene in Ursache-Wirkungsbeziehungen gesetzt, es werden Meßgrößen/Kennzahlen entwickelt, Zielwerte definiert und strategische Maßnahmen festgelegt. Diese Ergebnisse werden von der Arbeitsgruppe der unteren Ebene in konkrete Zielvereinbarungen für jeden Mitarbeiter übersetzt. Nach Festlegung der Zielvereinbarungen werden diese in der Arbeitsgruppe der mittleren Ebene auf Strategiekonformität abgeglichen und endgültig festgelegt. Weiterhin wird in dieser Arbeitsgruppe die Konzeption und Integration der BSC in die Führungssysteme der Bibliothek vorbereitet und eine Konzeption für den "Roll-out" erstellt. Steht die Konzeption für den "Roll-out", dann beginnt die tatsächliche Durchführung." http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h120/h120.html#Toc71875113

Kommentare:
Fazit:


Systemisches Konsensieren (Vorstellungszeit: 5 - 7 Minuten)

http://www.sk-prinzip.eu/images/stories/Konsensieren_ein_Prozess/Stufen_alle_6.gif

"Die Einzelschritte der Kreativen Kommunikation (erweitertes/vertieftes Konsensieren in seiner anspruchsvollsten Form):

I. Zielerhebung
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II. Vorschläge entwickeln und durchleuchten
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III. Vorschläge verbessern
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IV. Rangordnung bzgl. der Nähe zum Konsens bestimmen
Die Schritte 4 bis 7 können so oft durchlaufen werden, bis die vorläufige Bewertung ein zufriedenstellendes Endergebnis erwarten lässt. Nach einer letzten Anpassung der Vorschläge liefert die endgültige Bewertung deren Rangordnung bezüglich ihrer Konsensnähe."

S. 76: http://www.sk-prinzip.eu/images/stories/pdf_s/buch3.pdf

Einführungsvideos zum Systemischen Konsensieren:
Kommentare:
Fazit:
5 Phasen der Systemischen Beratung (Vorstellungszeit: 3 min.)

http://www.v-r.de/pdf/titel_inhalt_und_leseprobe/1002680/inhaltundleseprobe_978-3-525-49096-9.pdf
http://dtserv3.compsy.uni-jena.de/__C1257A99004B16ED.nsf/0/EDB51FF081E36003C1257ABC0078A2C9/$FILE/ppp%20vortrag%2019.11..pdf

Kommentare:
Fazit:
7 Stationen des komplexen Problemlösens / Modell der Handlungsregulation nach Dörner (1989) (10 Min.)

S. 25: http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/mitarb/ms/komplexesproblemloesen.pdf

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Kommentare:
Bitte anschauen:)
Fazit:
Stufenmodell zum Wahrnehmungsprozess (5. Min.)

http://www.vordenker.de/gerald/wahrnehmung.jpg

Kommentare:
Fazit:


Rubikonmodell der Handlungsphasen nach Heckhausen (1989, Gollwitzer 1990) (Vorstellungszeit: 10 Min.)

http://projekt-9.de/wp-content/uploads/2010/02/Rubikonmodell.jpg

 http://cobocards.s3.amazonaws.com/card/480_300/9/95yjm0214_2.jpg

http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-10890/html/image013.jpg

Kommentare:
Fazit:
4 Phasen/Cubes beim Word-Café/Vier-Phasenmodell der (begriffsbezogenen) Willensbildung (10 Min.)

https://meinungsfindungstool.piratenpad.de/Glossar-agMFT

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Kommentare:
Fazit:
4-Phasenmodell für ein modulares, integratives, basisdemokratisches Diskussions- und Consensusprogramm (10 Min.)

https://docs.google.com/file/d/0B7e-8EFmckz3N3lNT0R1cDNzZGs/edit
Folie 17: https://docs.google.com/presentation/d/1ZczEBLJcalYGJnv2GRpcwftHhDpTSYHwofBGl9Pnems/edit#slide=id.g368d64921_2_182

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Kommentare:
Fazit:
===== Sitzungsende – Rest wird vertagt =====




vorläufiges, zeitlich strukturiertes Phasenmodell zum Basisentscheid (Vorstellungszeit 5 Min.)

  -  Mitte August Mail mit Info zu Stimmberechtigung / Verifizierung, Link zum Antragsportal
https://basisentscheid.piratenpad.de/Zeitplan-Offline

Kommentare:
Fazit:
http://c-hofmann.blogspot.de/2013/06/basisdemokratie-mit-hilfe-der-geburts.html

Konkrete Implementierung eines Programms das Eine Nachricht einem Ziehl zuordnet.

http://c-hofmann.blogspot.de/2014/06/basisdemokratie-und-fachwissen-zwei.html

Unterscheidung von Informations-, Diskussions- und Beschlusssystem (technische  Unterteilung, Systeme die aktiviert und verknüpft werden) (Vorstellungszeit: ? Minuten)

...

Kommentare:
Fazit:
Unterscheidung von Meinungsbildung, Standpunkt- und Beschlussbildung (Vorstellungszeit ?)

s.a. http://wiki.piratenpartei.de/Diskussionssystem (Prozessbeschreibung /-Phasen)

...

Kommentare:
Fazit:
???

...

3-Phasen?-Modell (1 Min.)
http://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/b/bf/3-Phasen-Modell.jpg

Kommentare:
Fazit:
neues Konzept

http://c-hofmann.blogspot.de/2013/06/basisdemokratie-mit-hilfe-der-geburts.html


neues Konzept

Themenwahl: http://www.sesa-m.de/



== Finden einer gemeinsamen Definition ==

Was verstehen wir unter "Stationen" bzw. einem "Stationenkonzept"?

[C1.1-01] Definition der Begriffe Station/Stationenkonzept (Einordnung + Bedarf): 
Kommentar:  JN - Ich sehe auch, dass es wichtig ist, z.B. Begriffe, wie Stationen  und Stadien/Phasen zu definieren, auch im Zuge des in dieser Sitzung  geplanten Meta-Reviews und der Gestaltung von disco frame und disco  workflow. Sie müssen aber meiner Meinung nach nicht zwingend vor der Sichtung festgelegt sein bzw. definiert werden (geringe Dringlichkeit), sondern ergeben sich vielleicht auch mit einer größeren Prägnanz aus der Sichtung von Stationen- und  Stadienmodellen in oder nach dieser Sitzung.

Vorschläge:
[C2.2-01-1.0] [KA-01-1] Ein  "Stationenkonzept" ist eine Diskussionsweise, bei der ein  Diskussionsprozess in unterschiedliche Abschnitte unterteilt wird. In  den Abschnitten passieren jeweils unterschiedliche Dinge.
[C2.2-02-2.0] [KA-01-2] -  Mit "Stationen" werden einzelne (Handlungs-) Abfolgen von Aktionen,  States oder Teilschritten bezeichnet, die auf einander aufbauend auch  innerhalb von Stadien/Phasen in einem größeren Gesamtprozess ablaufen  können. Stationen(-konzepte) können in ihrer Abfolge einerseits lose,  unwillkürlich oder explorativ (via trail and error) verknüpft sein.  Andererseits können sie in ihrer Abfolge auch festgelegt sein sowie  evaluativ (Plan), intuitiv praktisch (Flow) oder aber theoretisch  (empirisch/experimentell >> Stationenmodelle) hergeleitet sein. Wenn  man von Unterschieden zwischen den Begriffen ausgeht: In letzterem Fall  können sich je nach Paradigma/Methode, Scope und Auflösungsgrad  Phasen-, Stadien- oder Stationenmodelle ergeben.
Anmerkung JN: hier liegt die von WS korrigierte Reaktion/Version vor
                           
Begründung von Wolfgang für sein Ankreuzverhalten, nachträglich via Mail: 
Hintergrundinfo (eMail):                               
[C2.2-0x-x.x] [KA-01-3] - ???

Anmerkungen/Links: 
>> Übertrag in Pad Cube 2.2: 
JN (mit Hut im Streik): das Konsens Café-Pad steht aktuell nicht mehr - in Service - zur gemeinsamen  Begriffsbildung und zur Testung zur Verfügung, wegen wiederholtem  Trolling durch WS hier im Pad und auch in der expliziten Vorlage, zum Word Café, wo sogar direkt im Eingang stand,  dass dort bitte nichts reingeschrieben werden soll, wobei die Kritik vom Inhalt her nur eine weitere von mittlerweile unzähligen Anmaßungen seitens Wolfgang ist, die auf eine unzureichende Motivation und Informationslage zur Beschäftigung mit alternativen Konsensverfahren nebem dem qKonsens hinweisen. Außerdem scheint der Gruppe für die  Begriffsbildung der qKonsens auszureichen, während neue Ideen und echte Fortschritte für die Piraten neben der Implementation des  Basisentscheids in greifbare Nähe rückten, von Wolfgang permanent  getrollt, torpediert und gemobbt werden, was mit einer friedlichen und  wertschätzenden Kommunikation und einer freien, also selbstgesteuerten  und gewissenhaften Entscheidungsbildung so gar nichts mehr zu tun hat. Ich schließe daher vorerst den Prozess hier ab und stoppe die  Weiterentwicklung des Word Cafés, weil die vertrauliche und kooperative  Zusammenarbeit in der Gruppe hier gerade massiv leidet und das Word Café  nicht für Diskussionsteilnehmer gedacht ist, die auf Dissenzbildung,  Neusprech und die Unterdrückung von neuen Erkenntnissen setzen. 

Solange der qKonsens das Denken und Handeln der AG beherrscht und auch in der Begriffsbildung der AG das dominierende Verfahren ist, welches aufgrund seiner Vagheit und eigentümlichen Begriffsdefinitionen von den eigentlich zu erarbeitenden, zentralen Bestimmungsstücken eines echten Konsensverfahrens wegführt und solange ich hier über Wochen hochmotivierter Mitarbeit per Mail und jetzt Forum mittlerweile massiv persönlich angegriffen werde bis hin zur projektiven Infragestellung  meiner psychischen Integrität, und Wolfgang der hier offenbar der bewährte Experte in Sachen Konsens- und Willensbildung ist und der seinem Müll (voreingenommene, affekt getriggerte  Schwarz-Weiß-Kurzschlussreaktionen + vage begründete SW-Abwertungen von  Konzepten und meiner Person bis hin zur Um-/Verkehrung der Realität via Neusprech, Projektion und Instrumentalisierung am laufenden Band) offensichtlich ungehindert ablassen kann, im Vorfeld dazu auch verstärkt wurde (es wurde Wolfgang zu gute gerechnet, dass er sich mal richtig auskotzt) und im Forum weiter seine mitGift, Vorurteile und Stigmatisierungen zu meiner Person zum Besten geben kann, sehe ich keinen freien Raum für eine unvoreingenommene Begriffsfindung und eine sachliche, empirisch fundierte Weiterentwicklung von Diskussions- und Konsensverfahren in der AG MFT.


== Zusammenfassung / Resumee ==

== Beschlüsse / Decisions ==

== Nächste Themen / Next Topics ==

 
== Nächster Termin / Next Date ==
 
 
 
== Sitzungsende / End of Session ==