Willkommen im Piratenpad!

Hier können mehrere Benutzer gleichzeitig an Texten arbeiten. Der Text wird ständig synchronisiert, so dass jeder sofort sehen kann, was die anderen schreiben. Jede Eingabe wird protokolliert, so dass bei versehentlichem Löschen von Texten über die Funktion "Time Slider", jeder vorherige Zustand wiederhergestellt werden kann.

Eine Videoschulung zum Piratenpad ist hier verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=TDWV0Ezih4w

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Hinweis:
Dies ist ein Textentwurf der Piratenpartei im Ennepe-Ruhr-Kreis, und
stellt (noch) keine offizielle Meinungsäußerung der PIRATEN dar.

======== ARBEITSBEREICH Piraten Ennepe-Ruhr-Kreis ========

============== Stichpunkte =============

* Machbarkeitsstudie berücksichtigt wichtige Kriterien nicht
** negative klimatische Auswirkungen (Kleinherbeder und Stockum)
** schützenswerte Bodenqualität (vor allem in Stockum)
* einmalige Insellage von Stockum
* Lebensqualität
* Unklar, welche Firmen konkret Flächen benötigen und inwieweit die Einwohner Wittens profitieren könnten
* Noch unklar, ob evtl. bestehende Flächen (Opel) genutzt werden könnten
* Moderne Arbeitsplätze benötigen nicht mehr Flächen, sondern schnelles Internet (Home Office, Dienstleistungen), gute Infrastruktur und lebenswerte Umwelt für die Freizeit
* Piraten stehen für Nachhaltigkeit und langfristigen Erhalt der Lebensqualität auch für nachfolgende Generationen

=========== PM  =============

Braucht Witten neue Gewerbegebiete? Sind die Gebiete in Stockum und Heven überhaupt geeignet? Die PIRATEN-Fraktion im Rat zweifelt die Qualität der Machbarkeitsstudie an, auf deren Grundlage die derzeit diskutierten Gebiete ausgewählt wurden. Jeder, der auf der Bürgerversammlung in Stockum war und den Ausführungen des Geographieprofessors Jürgen Dodt gefolgt ist, wird diese Zweifel sicherlich teilen.

Der Inhalt der Pressemitteilung der IHK Mittleres Ruhrgebiet ist dagegen nicht nachvollziehbar. Von pauschalen Totschlagargumenten und dem Hinweis auf den Verlust von Arbeitsplätzen lassen wir uns nicht überrumpeln. Vielleicht werden ja gerade die, die jetzt mit Vernunft und Sachlichkeit an das Thema herangehen, später einmal die Nase ganz vorne haben; nämlich dann, wenn es darum geht, ob das Leben in Witten lebenswert ist.