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16. August 2006

Unterrichtung des Parlamentes
33/06
über die Auslandseinsätze der Bundeswehr


VS - NDR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

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Afghanistan

a. Sicherheitslage

Die Lage ist nicht ruhig und nicht stabil.

1 BADAKHSHAN 2TAKHAR

3 KUNDUZ

4 BALKH

5 JOWZJAN

6 FARYAB

7 BADGHIS

8 HERAT

9 FARAH

10 GHOWR

11 SAR-E POL

12 SAMANGA

13 BAGHLAtS*

Verantwortungsbereich des deutschen RC North mit Insgesamt 5 PRT:

14 PANJSHIR

15 PARVAN

16 KAPISA

17 NURESTAN

18 LAGHMAN

19 KON AR IGARHAR

2 deutsche, 1 niedertindisches, 1 schwedisches und 1 norwegisches

21 KHOWST

22 PAKTIA

23 LOWGAR

24 KABUL

25 BAMIAN

26 ORUZGAN

27 HELMAND

28 NIMRUZ

29 KANDAHAR 30ZABOL

31 GHAZNI

32 VARDAK

33 PAKTIKA

34 DAYKONDI

RC CAPITAL (Frankreich)

OEF-

Verantwortung

RC SOUTH (Kanada)

In der Hauptstadt Sar-e Pol der gleichnamigen Provinz (Nr. 11 der Karte) gab es am

12.08.06 gegen 09:35 Uhr Ortszeit einen Sprengstoffanschlag, als ein Improvised Explosive Device (IED) auf einem Obstkarren detonierte. In unmittelbarer Nähe der Anschlagstelle befinden sich der Gouvemeurssitz, der beschädigt wurde, zudem der Sitz des Provinzpolizeichefs sowie eine durch ISAF sporadisch genutzte Liegenschaft. Sar-e Pol gilt als sehr ruhige Provinz. Die Untersuchungen laufen

noch.

Im Verlauf der Nacht auf den 16.08.06 kam es rund 700 Meter östlich des PRT Camp in Kunduz zu einem Feuergefecht zwischen Mitarbeitern der amerikanischen Sicherheitsfirma "Dyncorps" und Unbekannten. Diese wurden längere Zeit beobachtet. Die Sicherheitsleute vermuteten, dass sie IED verstecken wollten. Die


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drei Personen flüchteten. Soldaten der Afghan National Ar™ k Verfolgung auf. y nahmen erfolglos die

B * #b kcmc Verletzten. Deutsche Kräfte waren nicht beteiligt.

Md*«. der Bundeswehr der interna,ional Security Assistance Force

(1) ISAF

Keine berichtenswerten Ereignisse

(2) Regional Command Capital (RC C) / Deutsches Einsaizkontingen, (DtEinsKtgt)

Am 12.08.06 gegen 05:45 Uhr Ortszeit wurde in Kabul auf der Hauptstraße etwa zwei Kilometer östlich des Camp Warehouse ein Anschlag mit einem vermutlich femgezündeten Sprengsatz gegen italienische ISAF-Kräfte verübt. Es gab keine Verletzten. Ein Fahrzeug der Soldaten wurde beschädigt.

Im nordwestlichen Bereich Kabuls waren französische ISAF-Kräfte am Morgen des 14.08.06 Ziel eines Sprengstoffanschlages. Drei Soldaten wurden verletzt und ein gepanzertes Fahrzeug beschädigt.

(3) ISAF Nordregion und Provincial Reconstruction Teams (PRT)

Im Raum Kateh Qalah im Distrikt Khwaja Sabz Posh (Provinz Faryab / Nr. 6 der Karte / etwa 50 Kilometer vom ISAF-PRT Meymaneh entfernt) gab es am

06.08.06 und 07.08.06 bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Gruppen zweier lokaler Machthaber, der Jumbesh- und der Azadi-Gruppe. Dabei soll es mindestens zehn Tote und Verletzte gegeben haben. Die Spannungen zwischen den Gruppen hatten sich Ende Juli 2006 deutlich verschärft. Damit hat das maßgeblich durch den Provinzpolizeichef ausgehandelte "Friedensabkommen zwischen den verfeindeten Parteien vom März nur vier Monate gehalten. Durch einen gemeinsamen Einsaß zentraler Polizeieinheiten der Provinz, der Afghan National Army sowie - in zweiter Linie - lSAF-Kräften konnte der Konflikt am

08.08.06 und 09.08.06 beruhigt werden.


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Im Rahmen dieser Unterstützung wurden durch den deutschen Regional 

Commander North (RC N) Teile der norwegischen Quick Reaction Force von

Mazar-e Sharif mit einer deutschen Transall C-160 nach Meymaneh verlegt.

Weitere Verstärkungskräfte, darunter ein deutscher Beweglicher Arzttrupp

(BAI), wurden im Laufe des Tages ebenfalls nach Meymaneh entsandt. Parallel

dazu verhandelte RC N mit den Führern (Dostum, Malik Pahlawan) der

beteiligten Konfliktparteien. Dieses trug wesentlich zur Beruhigung der Lage vor Ort bei.


ln der Nacht vom 09.08.06 auf den 10.08.06 wurde eine Nachtpatrouille des 

PRT Kunduz im Raum Ali Abad (rund 15 Kilometer südlich von Kunduz) 

angegriffen. Bei dem Angriff mit Handwaffen und vermutlich einer Panzerfaust 

wurde ein geschütztes deutsches Patrouillenfahrzeug vom Typ Fennek getroffen. 

Es gab keine Verwundeten. Das Fahrzeug blieb fahrtüchtig und konnte 

zusammen mit dem zweiten Fahrzeug (Allschutz-Transportfahrzeug Dingo) 

ausweichen.



Zur Unterstützung wurde eine zweite Patrouille des PRT eingesetzt. Beide 

Patrouillen kehrten ohne weitere Vorkommnisse in das Feldlager des PRT 

zurück. Gemeinsam mit afghanischen Sicherheitskräften wurden die 

Ermittlungen aufgenommen.

Die Afghan National Police in Kunduz meldete am Abend des 10.08.06 dem 

PRT den Fund eines IED auf der Straße von Kunduz über Baghlan nach Pol-e 

Khomri. Das IED bestand aus einer Panzerabwehrmine, einer Artilleriegranate, 

einem mit einem Brandbeschleuniger gefüllten Kanister sowie einem Zünder zur 

Fernzündung. Das IED wurde durch Kampfmittelbeseitigungskräfte des PRT 

gesprengt. Die Untersuchungen dauern noch an.


Gegen Mittag des 11.08.06 verunglückte ein deutsches CIMIC-Team ohne 

Fremdeinwirkung mit seinem gepanzerten Fahrzeug (Typ Wolf SSA-Sonder-

Schutzausstattung). Bei dem Unfall auf der Verbindungsstraße von Mazar-e 

Sharif nach Hayatan (Provinz Balkh / Nr. 4 der Karte), kurz vor Hayatan am 

afghanisch-usbekischen Grenzfluss Amurda’ya (rund 50 Kilometer nördlich von 

Mazar-e Sharif), wurden vier deutsche Soldaten verletzt. Die Verletzten wurden


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mit zwei MEDEVAC-Hubschraubern CH 53 nach Mazar-e Sharif gebracht. Von 
dort erfolgte der Weitertransport von zwei Soldaten mit Transall (unleserlich) MEDEVAC zur weiteren Behandlung nach Kabul. Am 12.08.06 wurden drei der verletzten Soldaten nach Deutschland geflogen und anschließend in ein Bundeswehrkrankenhaus eingeliefert.

Am 12.08.06 gegen 07:05 Uhr Ortszeit wurde die Liegenschaft des niederländisch geführten ISAF-PRT Pol-e Khomri (Provinz Baghlan Nr. 13 der Karte) mit einer Rakete angegriffen. Sie schlug etwa 400 Meter nordöstlich des Lagers ein, ohne zu explodieren. Die Abschussstelle befand sich in einem Höhengelände etwa 2.500 Meter südwestlich des PRT. Hier wurden zwei weitere, mit einer zeitgesteuerten Zündvorrichtung versehene abschussbereite Raketen entdeckt. Es gab weder Verletzte noch Schäden. In Pol-e Khomri befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs ein deutsches Operational Mentoring and Liaison Team (OMLT) sowie Aufklärungskräfte. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.

Nach seinem Antrittsbesuch beim Bürgermeister von Kunduz am 12.08.06 nahm der Kommandeur des PRT Kunduz am nächsten Tag am wöchentlichen Sicherheitstreffen der Provinz teil.

Anschließend war er bei der Feier anlässlich der Eröffnung der durch USAID (United States Agency for International Development) renovierten Schule in Bagh-i-Mir anwesend.

Am 14.08.06 wurde das deutsche OMLT beim Afghan National Army-Bataillon Kunduz im Beisein des COMISAF der NATO unterstellt.


2. Usbekistan

Sicherheitslage

Die Lage ist überwiegend ruhig und insgesamt stabil.


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'''3. <u>Serbien/ Montenegro/ Kosovo</u>'''

'''a. Sicherheitslage im Kosovo'''

Die Lage ist überwiegend ruhig, aber nicht stabil.

'''b. Beteiligung der Bundeswehr an der Kosovo Force (KFOR)'''

'''(1)KFOR'''

Keine berichtenswerten Ereignisse.

'''(2) Multinational Task Force South (MNTF S) / Deutsches Einsatzkontingent (DtEinsKtgt)'''

Keine berichtenswerten Ereignisse.


'''4. <u>Mazedonien</u>'''

'''a. Politische Lage'''

Am 28.07.06 wurde der Parteivorsitzende der "Internen Mazedonischen Revolutionären Organisation — Demokratische Partei für Mazedonische Einheit" (VMRO-DPMNE), Nikola Gruevski, mit der Regierungsbildung beauftragt (siehe UdP 31/06). Er kündigte unterdessen an, die zweitstärkste Partei der albanischstämmigen Mazedonier, die "Demokratische Partei der Albaner" (DPA), bei der Koalitionsbildung zu berücksichtigen. Seit dem 07.08.06 finden täglich kurze, bisher weitgehend gewaltfreie Straßenblockaden durch Anhänger der bislang in der Regierungskoalition befindlichen albano-mazedonischen "Demokratischen Partei für Integration" (DUI) in der Hauptstadt Skopje sowie in den größten Städten im mehrheitlich albanisch besiedelten Nordwesten des Landes (Tetovo, Gostivar, Debar, Struga, Kumanovo) statt. Die DUI-Anhänger verleihen damit ihrem Unwillen Ausdruck, von der künftigen Regierungsbeteiligung ausgeschlossen zu werden. Lediglich in Skopje kam es am 08.08.06 zu Sachbeschädigungen sowie verbalen Ausfällen gegenüber Passanten.

'''b. Sicherheitslage'''

Die Lage ist insgesamt ruhig und überwiegend stabil.


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Bosnien und Herzegnwi-. fn ui

a. Sicherheitslage

Die Lage in der Föderation BIH fFRim . a • j

( BIH) und in der Serbischen Republik (RS) ist

insgesamt ruhig und insgesamt stabil.

In den frühen Morgenstunden des 11.08.06 verübten Unbekannte gegen 03:00 Uhr auf dem Friedhof Kovaci in Sarajewo einen Anschlag auf die Grabstätte des ehemaligen bosniakischen Staatspräsidenten Alija Izetbegovic. Untersuchungen ergaben die Verwendung von rund fünf Kilogramm eines militärischen Sprengstoffs. Die Grabplatte wurde völlig zerstört, Splitter verursachten Schäden in einem Umkreis von etwa 200 Metern. Die Untersuchung des Falles wird, da er von der Staatsanwaltschaft als terroristischer Akt eingestuft wurde, von der Staatlichen Agentur für Ermittlung und Schutz (SIPA) durchgeführt.

b. Beteiligung der Bundeswehr an der EU Force (EUFOR)

(1) EUFOR

Keine berichtenswerten Ereignisse

(2) Multinational Task Force Southeast (MNTF SE) / Deutsches Einsatzkontingent (DtEinsKtgt)

Keine berichtenswerten Ereignisse

Ocorgien

a. Sicherheitslage

Die Lage ist insgesamt ruhig, aber nicht stabil.

United Nations Observer Mission in Beteiligung der Bundeswehr an der Umted INat

Georgia < UN ° MIG) B eobach,ungspunkt von UNOMIG im unteren

A" 6inem " e '"* 06 ein griechischer Mili,**eobach,er hei einem Unfal, Kodori-Tal hat s.ch am . _ .„ ubsdlr aub=r. zu dessen Besatzung unter schwer verletzt. Mit einem MEDEVAC nu


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t Russische Förderation

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KODORI. Tal

Aserbaidschan

Armenien

Sudan

a. Sicherheitslage

Die Lage im Land ist überwiegend ruhig, aber nicht stabil, in Darfur und im SüdSudan nicht ruhig und nicht stabil.


NUR PÜR Den 9 1 Rnsto ERRauch

Insgesamt werden dann 34 h

VS-

eingesetzt sein. eU ‘ SChe Mili '»rbc 0 ba=ht= r UDd ^ .

"OK Offiziere in Stäben

c - Beteiligung der Bundeswehr

Mission in s„d,„ (AM , S) *" d,r , ,b '™«hu„g, mls , ion Afr| „„ ^

Keine berichtenswerten Ereignis«

8 * Äthiopien / ir ™trrii

a * Sicherheitslage

Dle Lage im eritreisch-äthiopischen Grenzeebiet kt •

überwiegend stabil. «nsgesamt ruhig und

b. Betei,igung dcr Bu „ de$wehr „„ d(r Unite(| ^ ^ Eritrea (UNMEE)

Keine berichtenswerten Ereignisse

9 - Horn von Afrika und angrenzende Seegehietg

a. Sicherheitslage

In Dschibuti ist die Lage insgesamt ruhig und insgesamt stabil, im Golf von Aden überwiegend ruhig und insgesamt stabil.

1

Am frühen Morgen des 11.08.06 wurde der Bordarzt der SCHLESWIG HOLSTEIN mit dem Bordhubschrauber an Bord des zivilen Frachters geflogen, um den


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Erkrankten Z u untersuchen. AnschlieBend wurde der P„ie„, mit „ u k

llm „ , _ aer Kal,ent mit dem Hubschrauber

zur weiteren Behandl

g nach ^alah (Oman) gebracht.

Die Lage ist insgesamt ruhig

und stabil.

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P ration Active Endeavour (OAE)

Keine berichtenswerten Ereignisse

11. Demokratische Republik Kongo

a. Sicherheitslage

Die Lage im Raum Kinshasa ist insgesamt ruhig, aber nicht stabil, im West-Kongo

überwiegend ruhig und noch stabil sowie im Osten des Landes nicht ruhig und nicht stabil.

b. Beteiligung der Bundeswehr an der EUFOR RD CONGO

Am 08.08.06 gegen 13:00 Uhr Ortszeit wurde eine aus zwei Fahrzeugen bestehende deutsche Patrouille in Kinshasa im Distrikt Ngiri-Ngiri bei der Erkundung von Hubschrauberlandeplätzen durch eine Menschenmenge aufgehalten und bedroht, aber nicht direkt angegriffen. Der Patrouillenführer entschied sich, die Erkundung abzubrechen, da das Verhalten der hauptsächlich dem Präsidentschaftskandidaten Bemba zuzuordnenden Anhängerschaft zusehends aggressiver wurde.

Am 11.08.06 ereignete sich in Libreville (Gabun) ein tödlicher Verkehrsunfall mit mittelbarer Beteiligung eines deutschen Dienstfahrzeugs. Ein gabunischer Zivilist hat mit seinem Fahrzeug auf einer Schnellstraße trotz eines Ausweichmanövers und einer Vollbremsung eine gabunische Frau mit der rechten Frontseite seines Wagens


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erfasst und auf die Fahrbahnmitte geschleudert. Die Frau wurde von einem folgenden Bundeswehrfahrzeug trotz ebenfalls eingeleiteter Vollbremsung überrollt.

Die gabunischen Behörden wurden eingeschaltet und untersuchen den Vorfall.

Rahmen

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die Maßnahmen der europäischen Soldaten im Einsatzland wird durch das Force Headquarters (FHQ) in Kinshasa - auch unter Beteiligung deutscher Soldaten - eine Vielzahl von Hörfunk- und Videospots, die täglich über Radio- und Femsehstationen landesweit ausgestrahlt werden, produziert. Ergänzt werden diese Beiträge durch eine wöchentlich publizierte Zeitung (Auflage 55.000), die ebenfalls landesweit verteilt wird. Ziel dieser Maßnahmen ist es, zusätzliches Vertrauen der Bevölkerung

in die EUFOR-Kräfte aufzubauen.

12. Internationale Organisationen / Aktivitäten Vereinte Nationen (VN)

United Nations Interim Administration Mission in Kosovo (UNMIK)

Internationale Polizeitruppe

Der zur Gewährleistung von innerer Sicherheit und Ordnung im Kosovo eingesetzten internationalen Polizeitruppe gehören 1.990 Polizisten an. Das deutsche Kontingent

umfasst 189 Beamte.


'DIENSTGEBRAUCH

EUFOR

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Anzahl Kl ügc Anxnhi Über-

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er deutschen EinsatzkonfinciA»*»

Gesamt ISAF*

EUFOR** RD CQ\r.( 164 455

KFOR

Offiziere

Unteroffiziere

Mannschaften

Zivilbedienst

[Gesamt*** | 7.548 1 1674

Frauen

Wchrdicnstlcist, in bes, Auslandsver wendunuen (Res) Freiwilligen zulltid. Wehrdienst

* davon ISAF PRT Kunduz: 372 Soldaten, ISAF PRT Feyzabad: 255 Soldaten, FSB Mazar-e-Sharif: 1.087 Soldaten (inkl. 88 Soldaten des RC North), Einsatzgeschwader Termez/ UZB: 307 Soldaten. Zusätzlich befindet sich 1 deutscher Soldat bei UNAMA

in Afghanistan.

*• davon s ind 363 Soldaten in Kinshasa und 402 in Libreville eingesetzt (Stand:

14.08.06)

.... . n jn Deutschland zur Sicherstellung des Auftrages "Strategischer

Me,e r spon ÄÄ

23 Soldaten sind insgesamt 7.613 Soldaten der Bundeswehr unmittelbar in Auslandseinsätze involviert.

a nerkuns: I" der Pemnalstärke KFOR sind 60. Soldaten (Stand: 14.08.06) des AilLi-- ORF Btl enthalten.