﻿VS - NVR FÜR DEN DtENSrr.BBUAUCH

II. 10715 Bertn

♦49 (OW-16^9600 / 29622 (0)30-11-34-21627

Unterrichtung des Pariamentes

24/11

über die Auelindeelneltze der Bundeewehr

Redaktionsschluss: 15. Juni 2011,10:00 Uhr


k hx> w mkvlMt hwt tl*

Xx m * ntimMm:Nnh » iwm« m

xli

Pi\>*Mwt w <AhKh> wmtw**tb <m t>wew*

Xrm^SÜMkfWH «Ml n»l^*lw Mww M VS*tt**b<W

w«M«« Itxwmm MWl iwW* M* *m \u etwiw

st**ewltiei wvhte«, w

\W bifblW» wU IW'MWH*W*tf XMtWlWlW« Wtlfr* t« ifoll UMiivH >*'*♦*"

*w4 iw AutWu **Mr HiwMumt weit* HU Ahiuntl M*l * ,M ‘

I lieew mwl m«o hmMü* 4w K**ui.......«tM***** tm APM ♦*

1| skmi mp^frn >»uf>n Unurtrths, Bwwtwwwih W, 4§m mit fmN fiW wihf sh4h IHI1W stle* Aiwi*4ls|hwrtei¥it|eit Iw Ntwtw <•» t * ,,,u -'*‘ , '* v "

rmruttir^ hi wh Müll *• H Mm. .......... tthef ftnf Jetoe (Wi lOMt

mk* l^vm iwt4 iW»m l s\ huUun th umriMMtf Ueh*f th* APHI* lh«l# efto*rtrtl'«Hrt Konsekrtm M 4er Vwwuhwv AI'HV hu»» i umU »Um u ill UlM HMhh*

nuitofmrrii firrrr ■» lK>fyi t wuilM «*" k ..... ..... 111 h *‘ ^ »>»"»>«»»» 1

> xMxwhvnv« CtoMec tlwvfll «whl vvt\ »W« OftuvettmurMt ehnviultfit v\*ml*m ähaiiv*.

r*n*k\i>* «ur MmUMlMiit» «Mlww« l'hermhnrng iK*vw*«|er Sttukiwiv.. ,„„ U.ui UmKUM #U kn«, HW Bfc XXVll^m hx

BexxiUi^umix- umi lnivknw«lic<UMnvutft h«iil»i«WM Vtv (fern Minieiiiiuiul tk-i hciivhv«.!»« Unuvi w«i Komakigniptw #u Aluh*nUi«« u«U V*kim«n unter '

HutUnrealeni«*. ItaMwfa« si»(«or. hei Ihrem

h ** ctlkttie< <, ‘* K '" t,k,,,< ' ,m K« 1 "»»» *I«W KmUmm im 1671 IW II ln K«hHl mttetrr.lvn l* h.vhiw»!,,, Ulln,hm« «hink*« lWw nlwh,, Rrt-nunnwitvivr, v«»hw*iwr l’wvin#«,iuv»n»uif hui «Ilm I «Ihk.lfllfi,

(dmnwr «w* ew k,»**) wwli *r ...........knhul v»mi«..n......irhil

OmlmMi und VmM *, «W nil U li h i ft h,i *, ***** untamrMt *W

Mmm* «, ,1k BwlK^w tm H,niivvi«ii„nipiWf>. i 4IWMl , ni

MiwiF»ki ««*. Kmwlw, kh....... m *, —‘ruwnmiiM „ dk

. a,i,«lnr e imng. I>k KuefeniUkllnflim,, vimuiv» ....................................

Afwll.wMi.il I. m ** Svhrtn. ................ AM,,...... ...... .....

/«nvt>H«hen vmehrt. w«*n II,i kniiM^WHilef UmwUun« .l»t h»whh..^nw


VS . NUR I ÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

-3-

Maßnahmcn bestehen gute Chancen, dass das APRP bis zur Bonn-Konferenz Im Dezember 2011 der stetig steigenden Zahl Reintegrationswilliger gewachsen ML Dies wlre ein wichtiger, sichtbarer Erfolg und gleichzeitig ein unverzichtbarer Baustein ftir das Gelingen des politischen Versöhnungsprozesses.

Die Bedrohung in Afghanistan ist insgesamt erheblich'. In Nordafghanistan liegt sic zurzeit je nach Provinz zwischen niedrig und erheblich.

fn den übrigen Regionen stellt sic sich wie folgt dar:

Regional Command (RC) Capital: insgesamt mittel,

Hauptstadt Kabul: insgesamt mittel.

Regional Command West: insgesamt mittel.

Regional Command East: insgesamt erheblich bis hoch,

Regional Command South: insgesamt hoch.

Regional Command Southwest insgesamt erheblich bis hoch.

Definitionen der Bedrohungsstufen siehe Anlage 2


VS - NUR KOR DEN DIENSTGEBRAUCH

-4-

Im Zehraum vom 06 06 11 bis 12 06 II (23. KW) re gi strierte ISAF k nd er zeit 735 Skherheltsvorillk (siehe Onifik). E» handelte skh um 449 Schusswechsel und (Jtfrchte, 153 Spreng stofTanschllgc - darunter drei Selbstmord iitenfair in den Provln/an Kund uz*. Nimm/ und Khost - sowk 116 Vorftlk von

iss (MArser und Raketen) und 13 sonstige Vordlk.

RC West 169

Ulle ereigneten »ich im RC North, zwei im RC Capital. 27 ii South, 200 im RC Southwest und 323 im RC East.

imt sind hei den Vortillen acht ISAF-Soldaten gefallen; weitere 102 ISAF

m wurden verwundet.

Sicherheitsvorfalle in der

11

11-12.06 11)

c. International Security Assistance Force (ISAF)

(1) Operationen MOSTARAK end HAMKARI

li$ gibt keine wesentlichen Änderungen in der Operationsftihrung des ISAF Joint Command (UC). Der Schwerpunkt ftir COM ISAF bleibt unverändert der Süden und Süd westen Afghan i<ftans.

W,

1 Überskhtskarte der afghanischen Provinzen siehe Anlage 2


v\' NX * FO* Dt S (XF VSTVr! BRA1 < H

‘5.

V\^M UC Iw

Woche

w* - »v «afNck -

Dtes

Forces V OMF)

hSSsä

hwfceaond t r t

ISAF w

RC

RC NerHi

Am H.OMI w>| i w i t rick tu der Provinz Helmand ein Anschlag mit einem

(Improviaed Explosive Device / IED) auf nationale und Internationale Stchefheit


VS - NI 'R FOR DEN DIENSTGEBRAUCH

• 6 -

(4) RC North / Pw l ufcw Ihitih oi tt i M t (KiaaKtgt)

Die fllr das Partnering mit der afghanischen Armee zuständigen deutschen Ausbildungs- und Schutzbatailkxte (AusbSchtzBtl) führten in der vergangenen Woche weiterhin Operationen gemeinsam mit afghanischen Sicherheitskräftcn durch.

Schwerpunkt der Operationsführung RC North war unverändert der KunduzBaghtan-Komdor. Dabei wurden das AusbSchtzBtl Kunduz im Raum Kunduz und das AusbSchtzBtl Mazar-e Sharif in der Provinz Baghlan eingesetzt.

Im Rahmen eines Treffens der Combined Training Advisory Group - Anny (CTAG-A) wurde unter anderem die im April und Mai 2011 im Consolidated Fielding Centre (CKC) in Kabul durchgeftlhrte Ausbildung des deutschen Operational Mentoring and Liasion Team (OMLT) des afghanischen 2. und 3. Kandak der 3. Brigade des 209. Korps ausgewertet. Dabei wurde durch den amerikanischen Vertreter des CFC die Leistungen der beiden deutschen OMLT gelobt. Das OMLT beim 2. Kandak hat bei der Prüfung am Ende der Ausbildung das bisher beste Ergebnis erzielt. Dieses Ergebnis konnte von OMLT beim 3. Kandak anschließend sogar noch übertroffen werden. Besonders hervorgehoben wurde die problemlose Ausbildungsunterstatzung durch die Teile des deutschen Kontingentes im Camp Warehouse (Kabul).

Am 08 06.11 ereignete sich gegen 14:00 Uhr afghanischer Ortszeit einen Kilometer nördlich des Camps Marmal (Mazar-c Sharif) ein Verkehrsunfall zwischen einem deutschen fransportpanzer FUCHS und einem zivilen afghanischen Personenkraftwagen. Dabei wurden fünf deutsche Soldaten leicht und eine afghanische Zivilperson mittelschwer verletzt. Die Verletzten wurden im Feldlazarett Mazar-e Sharif medizinisch versorgt. Der nicht mehr fahrbereite Transportpanzer wurde geborgen.

Eine deutsche Marschkolonne wurde am 08.06.11 gegen 14:15 Uhr afghanischer Ortszeit auf ihrem Rückmarsch in das Distrikthauptquartier Chahar Darah (Provinz Kunduz) mit Steinen beworfen. Dabei wurde ein deutscher Soldat am Kopf getroffen und verletzt. Der Zugführer stoppte die Kolonne, um die


VN Nt t* rthR DEN mt-NSTGt BRAUCH

_

inwurfi» m t rfahrung zu bringen. Die Gesprlchsaufklirung I>h Kokwwe setzte ihren Manch anschließend fort

V*. '*«.11 ne« Ol« l % .t»h.midKr Onszeit sprengte <tt ,m Eingang Oer (n Kwndwr vermutlich während der Personcnkon trolle - ein

_ ___ „

in dt« Luft. Dabei wurden vier Angehörige der Afghan <A'NT V > getötet, elf weitere afghanische Polizisten sowie eine *%Hat»*che 7ivH|tenon wurden verwundet. Amerikanische Krifte sicherten

i

mR der albanischen Polizei die Anachlagstelle und haben die *W#*rs«ehung «iapcieitet Dabei wurden sie von deutschen unbemannten

kufkMkungsmkteln unterstützt. Von den drei afghanischen TV'iirt'ten. Ott Hn PRT Kunduz medizinisch versorgt wurden, ist einer an den v<4|eh *Hner Verbindung verdorben. Die beiden anderen Polizisten wurden

nach Mazar-e Sharif in das zivile Krankenhaus verlegt.

ln zwölf laufenden Ausbildungen durch deutsche und afghanische Trainer und fortgebildet.

Mir 54 Ausbildungsvorhabcn abgeschlossen und

von deutschen Polizisten und

Ml Oer afghanischen Pohzeiakadcmie (Afghan National Police Academy / k\PA) ln Kabul worden zurzeit 6$ afghanische Trainer im Rahmen des Mentoring durvh zehn deutsche Mentoren betreut. Diese bilden 539

*R fVojekt "Dtenslhundeausbildung" befinden sich 15 afghanische l>*lis6nm6e<Wener im Mentoring durch drei deutsche Kollegen. Im Rahmen der

r Focused District Development Programme (FDD) werden t .350 afghanische Polizisten durch die FDD-Teams betreut.


VS - NUR F()K DEN DIENST'

• X

(•) Ka rafrt ehge L ■■irtrii f tw ISAF

I« der vergangenen Woche geh es einen TRANSALL auäerhsfc des liüni« V i ntcrstOi/ungsMge erhöht sich damit auf insgesamt 955

............ | *• **•*“

sind ia <kr Ankes I stt%s<*hfi

d ZMbrWMimftn /

I Vor wenigen Tagen Ind im Beisein des Gouverneurs der Provinz Beghlen die Vomeflung der deutschen Rcgkmakntwicklungsfonds „Regional Capatits I Development »und“ (RCDF) und Jlegloaai Infrastructure Development Kund* 4 (R1DF) In Pul-e Khumri statt. Damit sind die Fonds nun wie vorgesehen in allen ftinf Nordprovinzen Badakhshan, Baghlan. Balkh. Kunduz und Takhar aktiv.

In der Provinz Balkh wurden die ersten drei Vertrige mit afghanischen Provinzbehörden unterzeichnet, unter anderem ftir vier Frauenzentren, zwei Trainingszentren ftir die Gesundheitsbehörde sowie die Provinzdelegation des Wirtschaftaministeriums und ein Verwaltungsgebäude. Alle diese Maßnahmen werden durch Trainings- und Ausbildungsmaßnahmen begleitet, welche die Durchführung der BaumaÄnahmen wie auch den späteren nachhaltigen Betrieb der t htungen zum Gegenstand haben.

Damit sind die Fonds in weniger als einem halben Jahr nach den ersten Ausschreibungen ftir Projektvorschläge in die Implementierungsphase eingetreten

fand im Provincial Reconstruction Team (PRT) Kunduz eine von der Provinzvcrwaltung cinberufene Sitzung zur Budgetierung aui prov m/ebene statt Neben dem Vorsitzenden des Provinzrates und einem Vertreter der Fltwizbchörde nahmen alle Sektorvertreter sowie die Vertreterin des

teil. Sie erörterten den Prozess der Budgetierung auf Provirvcbene mit den Vertretern de* PRT »wie der United Stsle. Agency for Intemedoeal Developtneal (USA1D). Vier Depertmenu sfghanischer Ministerien sowie die fllr RegierungsfWung aul Mihnationeler Ebene nislindige Behörde IDLG (Independent Direetorste of Locul


VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

-9-


Governance) werden ab dem kommenden Jahr jeweils einen zusätzlichen Betrag von je 500.000 US-Dollar über das afghanische Finanzministerium erhalten. Diese Mittel sollen für Kapazitätsaufbauprogramme verwendet werden. Die Ideen und Planungen hierzu wurden mit den Teilnehmern eingehend diskutiert.

Erstmals fand eine Einbindung des PRT in die provinzeigene Planung statt. Zudem wurde zur Überarbeitung des bestehenden Provinzentwicklungsplans ein technisches Komitee gegründet, welches in einem ersten Schritt die Überarbeitung der Sektorschwerpunktpapiere übernehmen soll. Der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte regionale Kapazitätsentwicklungsfonds (RCDF) prüft derzeit Möglichkeiten zur Unterstützung dieser Planungen.

Im Auftrag des BMZ unterstützt das „Programm zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung im Norden und in Kabul“ (NaWi Afghanistan) die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des afghanischen Privatsektors und die Beschäftigungsmöglichkeiten in ausgewählten Sektoren.

Das Programm arbeitet auf nationaler Ebene an den rechtlichen und regulativen Rahmenbedingungen und Förderinstrumenten für die Privatwirtschafts- und die Außenwirtschaftsförderung. Auf der regionalen Ebene wird dies ergänzt durch die Verbesserung der Privatsektorförderinstrumente auf lokaler Ebene und der Steigerung der lokalen Wertschöpfung sowie der Beschäftigung. Der Teppichsektor zählt zu den wichtigsten wirtschaftlichen Sektoren in Afghanistan. In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Teppichen gesunken, unter anderem bedingt durch die als alt-modisch empfundenen Designs.

Das neu gegründete Designzentrum für Teppiche in Mazar-e Sharif soll Abhilfe schaffen. Dieses Zentrum wurde mit Unterstützung des NaWi-Vorhabens fertig gestellt und an den lokalen Teppichverband am 30.05.11 übergeben. 15 Designer sind hier mit Hilfe von moderner Software bereits ausgebildet worden. Ziel der deutschen Unterstützung ist es, das Design der Teppiche zu verbessern und somit die Wettbewerbsfähigkeit des afghanischen Teppichsektors zu stärken und die lokale Wertschöpfung zu steigern.


<k IMi%n| der Beadeewehr aa der UaHed Natioaa

(UNAMA)

krtwe »er fc htt aa w enea I mgntsse

SK

. •• • -->■ ■

Hie ist zurzeit als niedrig eingestuft.

V lHww

lk . Ä|ll|*N*ee Ia Aar

t>te Bedrohung ist zurzeit insgesamt als niedrig, ftir den Norden der Republik Koaovo als mittel eingestuft.

(t) KFOR d " KO * OV ° FOrc * (KTOR)

^J^eine berichtenswerten Ereignisse

(1) Deatachaa Elaeatskoetiageat (EiasKtgt)

Seit dem 12.06.11 befindet sich nach Beendigung des Kontingentwcchscls das 29 deutsche Einsatzkontingent KFOR im Einsatz.

we ***** * * eiedris L iw#^ 1

der EU Forte (EUFOR)

(t) EUTOR eed NATO HQ Sarajevo

«Hf V ' y ’trsV-

kww ncncnfcnswcncn trcigniss^

HF#

•


VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

- 11 -



(2) Deutsches Einsatzkontingent (EinsKtgt)

Keine berichtenswerten Ereignisse

5. Demokratische Republik Kongo

a. Bedrohungslage

Die Bedrohung im Land ist zurzeit insgesamt als mittel, in den Provinzen Orientale Nord-Kivu und Süd-Kivu je nach Region als erheblich bis hoch eingestuft.

b. Beteiligung der Bundeswehr an der EU Mission zur Sicherheitssektorreform (EUSEC)

Keine berichtenswerten Ereignisse

6. Sudan

a. Bedrohungslage

Die Bedrohung im Land ist zurzeit als niedrig, im Dafur und im Süd-Sudan als erheblich eingestuft.

Ersten Informationen über internationale Verhandlungen in Addis Abeba (Äthiopien) in der Zeit vom 11.06.11 - 13.06.11 zufolge soll sich die sudanesische Zentralregierung bereit erklärt haben, die Truppen (Sudanese Armed Forces / SAF) aus dem umstrittenen Gebiet Abyei noch vor dem Tag der Erklärung der Unabhängigkeit des Südsudan am 09.07,11 abzuziehen. Zwei neue äthiopische VN-Bataillone könnten dazu in die umstrittene Region verlegt werden,

Am 05.06.11 hat es militärische Auseinandersetzungen zwischen SAF und der südsudanesischen Volksbefreiungsarmee (Sudans's People's Liberation Army / SPLA) in Süd-Kordofan gegeben. Es
finden weiterhin sporadische Kämpfe statt. Die SAF 
kontrollieren inzwischen die Stadt Kadugli und haben ihre militärischen Fähigkeiten
dort verstärkt sowie Straßensperren eingerichtet.

Die sudanesische Regierung macht die SPLA für die Kämpfe verantwortlich und
fordert diese auf, entsprechend dem Umfassenden Friedensabkommen


VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

- 12 - B

7

| Agnwmeai Z CPA> aus dem Norden abzuziehen d ortigen Milizen zu eaiwaflnen, Eia weiteret, militärisches ■ In: SPLA «« Sttd-iGwdotio kann nkht ausgeschlossen

au* Kudogli und weiteren Oien in die großen Teil «eines Personals auf dem rnd eine Vielzahl von Mitarbeitern aus Kadugli nach Khartum

weiterhin rund 7.000 Personen auf.

Teile der UNMIS

VN

•<*

.. .•

1 ' ')t>

e a s . ,»

-

Bl

' :•: r >

(UNMIS)

' .

Ueüei Meäw / AJfrteaa Uaioa Miaaioa Ia

r *

7.

mM

Ja, * a

* r : • f

k

fftr

■ Ifail dmpM (Mn Traküif MWh

IRK.


VS - NUR FÜR DEN DthNStXH HKAUt H

k • I J •

NAVFOR SOMALIA ATALANTA-Verband

Portugal. Griechenland, GroBbritannkn

sieben Bordhubechrauhcrn

NIEDERSACHSEN

Zusätzlich verftigt ATALANTA Ober je einen Seefemaufkllrer Spanien und Frankreich sowie zwei Seefemaufkllrer aus Luxembu

Am 10.06.11 gegen 03:35 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (Ml SZ) nlherte sich der Fregatte NIEDERSACHSLN ein Schiff ohne automatische Schlffskennung. Nach AufklirungsflUgen des Bordhubschrauber» wurde die Dhau namens JFI.BUT 31 als der Piraterie verdlchtigt identifiziert. An Bord waren Waffen (Panzerfluste) erkennbar, darüber hinaus hatte es zwei Motorboote im Schlepp. Bel der Kontaktaufnahme über Funk verhielt sich die Besatzung unkooperativ und aggressiv. Die Fregatte NIEDERSACHSEN erhielt daraufhin vom Kommandeur der Task Force EU NAVFOR SOMALIA den Auftrag, die beiden Motorboote zu zerstören. Die Besatzung des Bordhubschraubers überprüfte zunlchst, dass sich keine Personen an Bord der Motorboote befanden. Anschließend eröfTneten die Fregatte NIEDERSACHSEN und ihr Bordhubschrauber das Feuer auf diese Boote. Die JELBUT 31 bat daraufhin um Feuereinstellung und bot an, die beiden Motorboote loszuschneiden. Das Feuer wurde eingestellt und die Motorboote abgcschnittcn. Nach dem ZurOckfallen der Motorboote und fotografischer Beweisskhcrung wurden diese gegen 01:20 Uhr MESZ durch Beschuss versenkt. Ein zunichst beabsichtigtes Boarding der JELBUT 31 wurde auf Entscheidung des Force Commanders der EU NAVFOR aufgrund einer erkannten Geisellage an Bord

der Dhau nicht durchgeführt.


V» * NUR FÜR DEN DBNSTOEBRAUCH

- 14-

Pkmtk km kn wwlkhen Ind«sehen Ozean und im Golf von Aden seit 2006 «ark I M9MMNM». Nach Info muH w de» op e r at ive n Hauptquartiers der EU-geÄhrten

<>V*t«km ATALANTA befinden »k* gegen wärt ig Ober 20 SchifTe und fc* 500 I W ei l en I» der Gewalt von Piraten. Die Vmckm der Piraterie gründen im wef* ämäm Zerfall der SUMlfchkeH Somali« nach dem gewaltsamen Stur/ dee Diktator» Sie* Bene Im Jahre 1991. Zudem befindet sich das Land, von »einem I NofdweeHe-i (Somaliland) abgeeehen. »eit Ober zwei Jahrzehnten in einem ptmtmmm Bürgerkrieg Die 2004 im Zuge eines Versöhnungsprozeüü igesetzle. faktisch aber ent »eit 2006 amtierende und zuletzt 2009 erheblich | um gebildete Obergangsregierung (Transitional Federal Government, TFG) ist nahe«« weltweit al» legitime Vertretung Somalias anerkannt. Es ist der TFG bisher | aber nleht gelungen, Ober den größeren Teil der Hauptstadt Mogadischu und einige Qitlsk ln Süd- und Zentralsomalia hinaus effektive Regierungsgewalt zu etablieren. Somali* gehört zu den ärmsten Staaten der Welt. Derzeit sind etwa ein Drittel der somalischen Bevölkerung von der Nahrungsmittelhilfe durch das I WeKemlhrungflfMogramm (WEP) und weiterer humanitärer Organisationen MgfwIfllVl Hohe ArtaMosigkeit, Inflation und schwierige wirtschaftliche VeftMtttoee sind ftir Somalia bestimmende Faktoren, die Kriminalität begünstigen. JÜleiinaMUl zur Steuerung des Lebensunterhaltes ist in Somalia weit verbreitet. MgfcSft Schmuggel und Raub schließt dies auch Piraterie und Entführungen ein. Der firfolg der Piraten, die aus den stetig wachsenden Lösegeldem um ein Vielfaches hfllws Einkünfte erzielen eis ihre Landsleute, ist ein Anreiz zur Nachahmung.

Ihe Fregatte Nil I >F RSACHSEN »kt eek da* 12 06.11 «iMB Scfcttauftrag ftir cm Uurtli d.« African Union Mission m Somalie (AMISOM) gechartertes Handelsschiff

M—Ism flUMa) es iti^iilulu (SomaMe) durch

An der Mmeriebeklmpfung im Indischen Ozean beteiligen sich zahlreiche militärische und zivik Akteure: Neben der EU-gefÜhrten Operation ATALANTA sind NA IO. die L S-gefÜhrten Combined Maritime Forces (CMF) und zahlreiche unilateral in der Pirateriebeklmpfung aktive Einzclnationen mit militärischen Kräften vor Ort. 2009 wurde mit Shared Awareness and De-Confliction (SHADE) ein Koordlnicrungsmcchanismus ftir militärische Kräfte gegründet, der regelmäßig in |6Mfi tagt Im Intemetional Recommended TraMi^omdoKj^C^^otfvoe


VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

- 13.

Aden ist ebenso wie im Sonuüi Basin ein militärischer Koordinator eingeseut In dei im Januar 2009 aufgestellten Contact Group on Pirac> oft the t oasi of bomalie (CGPCS) sind EU, NATO, CMF sowie China, Russland, Indien und «ahlrcichc weitere Einzelnationen vertreten. Die CGPCS hat das Ziel, dis inismationals Kooperation in allen Fragen der Piraieriebekämpfimg vor der KUsia homalias w optimieren. Dies schließt auch die Fihigkeitserweiterung der Staaten der Region und den Auf- und Ausbau der regionalen Strafverfolgung ein Die Kontakigruppc »oll «len VN-Sicherheitsrat regelmäßig unterrichten. Im Djibouti Code of Condui;! sind Anrainerstaaten mit dem Ziel vertreten, die regionalen Fähigkeiten zu verbessern und den Kampf gegen dic Piraterie gemeinsam zu bestreiten, Im Rahmen der kl) Training Mission Somalia (EUTM) wird die somalische Übergangsregierung durch die Ausbildung von etwa 2000 somalischen Sicherheitskräften in Uganda gestärkt.

Die International Maritime Organisation (1MO) ist im Auftrag der Vereinten Nationen die übergeordnete Organisation ftir Pirateriebekämphmg und hat im Februar 2011 einen „action plan against piracy“ erlassen. Das UN Office on Drug» and Crime (UNODC) unterstützt Kenia und die Seychellen bei der Verbesserung der Polizei- und Justizkapazitäten zur effizienteren Strafverfolgung, dis am# Voraussetzung ftir eine nachhaltige Bekämpfung der Piraterie ist. Dabei werden rechtliche Rahmenbedingungen zur Piratcriebekämpfung und die Fähigkeiten /ur Festnahme und Inhaftierung von Piraten ausgebaut. Ferner werden die Beschäftigten der nationalen Strafverfolgungsbehörden und der Gerichte ausgebildet. Darüber hinaus werden in den somalischen Regionen Somaliland und Huntland unter UNODC-Aufsicht Gefängnisse errichtet, die im Unterschied zu anderen Strafvollzugsanstalten vor Ort internationalen Mindeststandards entsprechen Dem Prinzip der regionalen Verantwortung folgend, sollen mutmaßlich« Viralen ln der Region vor Gericht gestellt werden. Die EU hat Übergabeabknmmen mit den Seychellen und Kenia abgeschlossen. Kenia hat das Abkommen gekündigt und flbemimmt in Gewahrsam genommene Piraten weiterhin, nunmehr allerdings »uf ad hoc-Basis. Die Aufhahmekapazitätcn der Seychellen sind weitgehend erschöpft Die Verhandlungen mit Mauritius dauern an. Bemühungen der EU, dartlher hinaus Abkommen mit anderen Staaten der Region abzuschließen, blieben bislang erfolgtes, Die Seychellen und Mauritius haben jedoch der EU gegenüber ihre Bereitschaft signalisiert, eine vermehrte Zahl von Strafverfahren gegen Verdächtig* durchzuftihren, wenn diese zum Strafvollzug an punt- bzw. somalilandis*.!^


VS - NUR FÜR DKN DII N8lüHlRAUt II

I i)

Einrichtungen überstellt werden könnten Mil einei lmflHlWlM v«m biiafv#»l*»l*#Mi i Strafvollzug könnten Stralprozene unter angetiiebovn^H bundard«! lh #lfl#tt« Nachbarland Somalias durchgeftihrt werden hin Strafvollzug im »1**^ ve*#le»> ••♦weiw stabilen somalischen Region Somaliland, langfristig nirtglit-hen**!»“ aiut» In Puntland, könnte die Last des Strafvollzug» von den UM#R d«i »«*■•<« HWl

deren Bereitschaft zur Durchführung der Strafprozesse iwltr zur Aufnahme elft#» somalischen Gerichtshofes fUr Piraterie fördern langfristig wird euvh dl# Strafverfolgung In Somalia angestrebt.

Erfolge der Anstrengungen des staatlichen und wiiWhaftiMten Aufbau* Kl Äomalhl können sich jedoch nur mittel- bis langfristig entstellen Den IlereustmderuHgefl d**r Piraterie kann ausschließlich in einem ganzheitlichen Ansatz begegnet werden 1)1# FU-ge führte Operation ATAl.ANTA liefert einen wichtig«:« milHB#(sehen Heiirsg zur umfassenden und vernetzten Sicherheifsstraiegle ftir Homalle. A l Al ANJA lief den Auftrag, Schiffe des WßP sowie AMISOM zu schützen Darüber hinaus satten die vorder Küste Somalias operierenden Piraten beklmpft und ahge<*hretkt werden Zudem tilgt die Operation dazu bei, den zivilen Schiffsverkehr auf den dortigen Handelswcgcn zu sichern, Geiselnahmen und Lösegelderpressungan zu unterbinden und das Völkerrecht durchzusetzcn. Das mandatierte Einsatzgebiet der 0|»« iell«w ATALANTA. das dem erweiterten Wirkungsbereich der Piraten engepant wurde umfasst heute etwa 8.6 Millionen Quadratkilometer und enlspriehl etwa 24 ftiel der Fliehe der Bundesrepublik Deutschland. Der Schwerpunkt der AkllvHM der Piraten hat sich, durch dic Anwesenheit milltlrischer Krifte begründet, aus dem (hilf von Aden in das Somali Bassin und große Teile de» Indischen Ozean» vertagen Die Piraten haben sich stets aut verlndcrtc Gegebenheiten #tngr»teilt und Ihr# Vorgehensweisen angepasst Um die Initiative zu behalten, wird ATALANTA euf taktischer, operativer und strategischer 1 bene weiterem wickelt, Im Mel 2011 gelnderte und neue Hsndlungsanweisungen (Hulei ot I ugagemeni) sowie eine überarbeitete Version des Operationsplanei heben dem mllitlrl sehen 1-Uhrer weiter# Handlungsoptionen gegeben.

Mit der durchgängigen Unterstellung mindestens einer Fregutt# hebst eines eingeschifften und auf die Piratcriebeklmpfung Busgerichteten Mthigk#itspakete», der wiederkehrenden Übernahme des Dien»tpo»ten» des stellvertretenden Kommandeurs im Operational Heudquarter» in Northwtiod, einer personellen Beteiligung in den HU- Hauptquartieren #n Land und sut See, der Deutsthen


Verbindung*- und U

(DVUO)m

I DIENST(,t BKAIK H

17 -

Operation ATALANTA. Zeitweise werde and wird der dewtsrhe Krtftebcrtrag durch weitere Fregatten, einen Emsetzgmppenvenorper mü erweiterter samutsdienstlichcr Vertorfung (Role 2), einen B c trie b s at o fll r a a fportcr oder Seefemaufklirer verstärkt. Ab August 2011 wird dm mekmettonale Hauptquartier ie Sec auf der Fregatte BAYERN c in geschifft und Ibr vier Monate durch eine» deutschen Admiral geführt.

Mit bisher fast 200 durchgeflUirten Schutzauftrftgen fllr durch dm WEP und die African Union Mission in Somalia (AM1SOM) gecharterte Schiffe mit einem Ladevolumen von über 500.000 Tonnen Hilfsgütem allein fllr das WEP ist dieser priorisierte Teil des Auftrages der Operation ATALANTA ein umfassender Erfolg.

Die registrierten Handelsschiffsentführungen zum Zweck der Lösegelderpressung haben sich trotz deutlich angestiegener Piraterieaktivitittcn im Einsaatzgebiet im letzten Jahr auf dem Niveau von 2009 stabilisiert. Die Krifte der Operation ATALANTA haben über 100 Piraten in Gewahrsam genommen und diese überwiegend an Kenia und die Seychellen zur Strafverfolgung Obergeben.

Obgleich die WEP- und AMISOM-Transporte sicher eskortiert wurden und eine deutliche Steigerung der Sicherheit im Golf von Aden zu verzeichnen ist, können militärische Krifte lediglich einen Beitrag zur Pintferiebeklmpfung liefern. Dass auch ein Beitrag der SchifHahrtsindustrie unumgänglich ist, zeigen die positiven Auswirkungen der durch die IMO empfohlenen Handlungsmöglichkeiten ftir Handelsschiffe (Best Management Practices), durch die nachweislich Entführungen verhindert werden.

Gleichwohl: Die Lösung des Piraterieproblems liegt an Land. Die Verbesserung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in Somalia bedürfen eines umfassenden Ansatzes, dessen Schwerpunkt in Maßnahmen an Land liegen muss. Nur durch den Wiederaufbau staatlicher Strukturen und die Verbesserung der Lebensverhältnisse kann die Grundlage für einen erfolgreichen Kampf gegen

"*!#«? , -• ' * ' Z b

Piraterie gelegt werden. Aber auch die Nachbarstaaten Somalias würden von gezielten Maßnahmen zum Aufbau relevanter Strukturen profitieren. Daher finden in

sR f; y* \t: *' >' ; ' ?vT- • * ' - = y l j.

der EU aktuell Überlegungen statt, im Rahmen einer GSVP-Mission die Flhigkeit

der Nachbarstaaten Somalias zu stärken, selbst ftr ihre maritime Sicherheit zu

. r : .

sorgen. Zu dem komplexen Feld der Pirateriebekämpfung werden somit zahlreiche


r

'S

VS . NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

- II-

Or^annaÜoMa wie die IMO, das UNODC, SH ADE. die CMF» NATO. EU

DJ1 Code einen

Die Bedrohung hl zurre* ab niedrig eingestuft.

^■1 HH| ■■ Operatt—ea gef* dea talaraattoaaleo

Tmwtnw Oparate ACTIVE ENDEAVOUR (OAE)

Aa OAE beteiligen sich derzeit sechs Nationen mit Schiffen und Booten. Darüber hinaus führen Seefemaufkllrer aus fünf Nationen Aufkllrungsflüge über dem

Mittelmeer durch.

IVi' Mincnjagdhoot DATTELN und das Unterseeboot U34 bilden derzeit den deutschen Beitrag.

10. Libanon

Die Bedrohung im Landesinneren und im Süden Libanons ist zurzei See in der Area of Maritime Operations (AMO) als niedrig eingestuft

b. Beteilig«ig dar Bud«wthr aa der Ualtad Nations Iaterim Force la Labaaoa (UNIFIL)

(1) UNIFIL

Keine berichtenswerten Ereignisse

(2) Maritime Teak Force (MTF) UNIFIL

Fünf Nationen beteiligen sich mit seegehenden Einheiten an der MTF UNIFIL. Sic besteht derzeit aus drei Fregatten und Korvetten, vier Patrouillenbooten und

einem Tender.


VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

- 19-

Der Tender MOSEL sowie die Schnellboote SSO HYÄNE und S75 ZOBEL küdem den deutschen Beitrag

1L

iaatione» / Aktivititen

Ueioe (EU)

Misrioa hi Kowrro (UNMIK) eed Ueloe he Koeoro: Eeropean Ueloe

(EULEX KOSOVO)

Der zm Gewährleistung von innerer Sicherheit und Ordnung im Kosovo eingesetzten

Mir

f 1

im Rahmen der UNMIK gehören acht Polizisten an. d ar un t e r eie deutscher Polizeibeamter.

EULEX gehören - neben anderen Experten - gegenwärtig 1.117 Polizisten an, davon 76 Deutsche.

ISAF

KFOR

EUFOR

UNIFIL

OAE |

ATALANTA!

irr

40

3

0

0

0

° 1

AezafclfW

0

0

0

0

0

0 1


M« 4tm m OwwMwi rui s*h<.xivllu*t 4c« Au (Int**! "Stnttglechtr V i f i mIiih—ipnrt (S11IA1 MKMixWA UY Nit* *ehelt«tteh 41 Sitten »owie dee Anie^o 4m imm */****« Mts** W \l V M) CON1K) (Silite: 3) und den A^cMtfca der Mo


XX - NU* MIR DEN DIENSTGEBRAUCH

• ai*


V» - NUK h()H IH N DIENSTGEBRAUCH

• 22 ►

Begriffen und Definitionen zu

oder Gruppe verfügt über die Flhigkeit der verbündete Streitkrtfte anzugreifen, liegen keine konkreten Anzeichen ftir I

wie internal tonal mit

A»g ritU vor

i oder Gruppe verfügt über die Flhigkeit und die AbsehL verbündete Streitkrlfte anzugreifen. Allgemeine, nicht möglicherweise bevorstehende Angriffe hm. isation oder Gruppe verfügt über die Flhigkeit und die 1/oder verbündete Streitkrlfte anzugreifen. Mit Angriffen l Aenntnisse zu konkreten Angriffszielen und -zeiuftumeii

t. (kymUMion oder Gruppe verfügt über die Flhigkeit und die tU md/oder verbündete Streitkrlfte anzugreifen. Angriffe gegen Angriff*ziele in definierten Angriffsrlumen sind in einem be